Die Rede der britischen Premierministerin vor ihrem Parlament am 26. Februar rief wie üblich viele Beobachter zu Spekulationen hervor, dass der Brexit in Frage gestellt werden könnte. Wie so oft werden diese "Analysen" durch die Realität widerlegt.

von Pierre Lévy, Paris. Eigentlich haben dieselben Experten unzählige Male ihren Rücktritt prognostiziert und behauptet, dass die Premierministerin nur noch eine "wandelnde Leiche" sei. 

Der von Theresa May vorgeschlagene Plan, der durch einen Antrag von zwei Abgeordneten aufgegriffen wurde, ist am 27. Februar in Westminster mit überwältigender Mehrheit angenommen worden. Er ist sieht drei mögliche Schritte vor. Am 12. März wird eine erste, wichtige Abstimmung stattfinden: Die Abgeordneten werden erneut zu dem zwischen London und Brüssel im vergangenen November ausgehandelten Scheidungsabkommen befragt. Wenn die Abstimmung negativ ausfällt, müssen sie am darauffolgenden Tag über einen "harten" Ausstieg ohne Abkommen ("no deal") entscheiden. Und wenn es diesmal ein zweites Nein ist, werden sie am 14. März zu einer "zeitlich begrenzten" Verzögerung des für den 29. März vorgesehenen Ausstiegsdatums konsultiert. Diese mögliche Verlängerung des Verhandlungszeitraums dürfte jedoch auf keinen Fall länger als drei Monate dauern.

weiterlesen

Bild: Pixabay

  • Im Mai stimmt die Schweiz über die EU-Waffenrichtlinie ab, die von den Schützen bekämpft wird.
  • Es ist bei weitem nicht die erste Richtlinie, die von der Schweiz übernommen werden muss.
  • Schon über 200 Anpassungen hat die Schweiz «dynamisch» übernommen.

Bleibt unser Land unabhängig? Muss die Schweiz EU-Recht einfach so übernehmen? Kann sie auch Nein sagen? Wieviel kann die Schweiz noch mitbestimmen? Um diese Fragen dreht sich der Streit sowohl beim EU-Waffenrecht wie auch beim Rahmenabkommen.

PARIS, Frankreich - Wie aus der Clover Chronicle berichtet, zeigen beunruhigende Aufnahmen aus Frankreich nun, dass sich zurückziehende Demonstranten von der französischen Polizei in den Kopf geschossen werden.
 
 
Das Filmmaterial, das vom britischen Journalisten Mark Braithwaite hochgeladen wurde, ist sehr beunruhigend: Man sieht deutlich unbewaffnete Demonstranten der Gelben Weste, die sich zurückziehen, während sie von der französischen Polizei beschossen werden, von denen einer einen Kopfschuss auf einen unbewaffneten, sich zurückziehenden Demonstranten schießt:
Viele Berichte aus Frankreich deuten inzwischen darauf hin, dass diese "Polizeibeamten" keine französischen Gendarmen sind, sondern tatsächlich deutsche / EU-Streitkräfte, die vom Macron-Regime eingestellt wurden, um ihre totalitären Gesetze durchzusetzen und gegen die Demonstranten vorzugehen Streben nach einer Senkung der Steuern und einer Verringerung der Nettomigration, die ihren Wohlfahrtsstaat leidet, und die Löhne der französischen Bürger senken, so dass ehrliche, fleißige Franzosen ihre Familien nicht ernähren können.
 


Linke sprechende Köpfe behaupten, dass der angebliche Yellow Vest Bank Run keine wirklichen Auswirkungen auf die Banken haben wird: Wenn dies jedoch der Fall wäre, hätte das französische Regime keinen Grund, deutsche / EU-Söldner anzuheuern und sie als Gendarmen anzuziehen, um die Franzosen zu unterdrücken Bürger

Diese Theorie, dass die "Polizei" keine Gendarmen, sondern deutsche / EU-Söldner sind, ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die "Polizei" angeblich weniger tödliche Gummigeschosse einsetzt, jedoch direkt auf die Demonstrantenköpfe schießt in ihren Augen. Während Gummigeschosse technisch weniger tödlich sind, kann ein direkter Kopfschuss jemanden töten. Ein gut ausgebildeter deutscher / EU-Soldat würde dies sicherlich wissen, und es scheint, als würden sie dieses Wissen voll nutzen. Außerdem gibt es keinen Grund, auf einen unbewaffneten Demonstranten zu schießen, der sich gerade im Rückzug befindet, außer, sie zu beschädigen, sie zu demoralisieren und zu versuchen, ihren Geist zu brechen.

Machen Sie keinen Fehler, Franzose: Diese "Eliten" werden nicht gut für Sie sein. Sie würden dich lieber tot sehen als dich erhoben zu haben. Sie sind bereit, dich selbst zu töten, um deine Agenda zu zerstören.
 
Übersetzt aus Dailycrusader
Bild: Dailycrusader

Die Volksgemeinschaft der Deutschen ist paralysiert und schafft es nicht, die notwendigen Schritte zur Solidarisierung der systemkritischen Kräfte zu mobilisieren.

"Der Prozess gegen 17 Aktivisten und Sympathisanten der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) ist am Mittwoch am Grazer Landesgericht für Strafsachen fortgesetzt worden. Den Identitären wird unter anderem die Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Verhetzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Notizen und Kritzeleien im Mittelpunkt

Zu Beginn des Verhandlungstages konfrontierte die Staatsanwaltschaft IBÖ‐Co‐Leiter Martin Sellner mit Notizen, die bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Angeklagten sichergestellt worden waren. „Es ist Krieg, ein Kampf bis aufs Messer, um jede Straße, um jede Stadt, jedes Land”, war unter anderem auf Unterlagen zu lesen. Sellner rechtfertige sich damit, dass es private Notizen und Kritzeleien seien, die seit Jahren in einem Ordner am Computer lagen und auch nie hätten veröffentlicht werden sollen. Weiter hieß es in den Notizen: „Holen wir uns Wien zurück, Block für Block. Schritt für Schritt.” Quelle: Tagesstimme

(IB) Österreich ist frei! Der Freispruch steht

Bild: Sreenshot

US-Präsident Donald Trump hat einen unangekündigten Zwischenstopp in Deutschland gemacht. Die Air Force One landete auf dem Rückweg vom überraschenden Irak-Besuch der Trumps in Ramstein. In Deutschland wurde das Flugzeug des Präsidenten nicht nur aufgetankt, er besuchte auch hier stationierte Soldaten.

Auf dem Rückflug von seinem überraschenden Truppenbesuch im Irak hat US-Präsident Donald Trump einen Zwischenstopp in Ramstein eingelegt. Die Air Force One landete am frühen Donnerstagmorgen auf dem Stützpunkt der US-Luftwaffe in Rheinland-Pfalz, wie das Weiße Haus mitteilte.

weiterlesen

Bild: AFP/Saul Loeb

Weitere Beiträge ...