EU-Wahl – Rechtschaffende Populisten – Österreich – Strache – Böhmermann => Soros & Kurz

Europa
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Die strategisch aufgestellte Honigfalle, in die der Brummer Strache eingetaucht ist, hat mit Strache nur als Bauernopfer zu tun.

Die EU-Soziopathen versuchen über die Neuwahlen in Österreich die Mehrheitsbildung der Rechtschaffenden zu verhindern, und dass Deutschland selbst als EU-Killer wirken kann. Kurz entpuppt sich zusehends als Soros-Vasall und mischt geschickt die Karten. Teflonbeschichtet meistert er alle Hürden, um bis zur letzten Sekunde den Anschein zu wahren. Die Diffamierung Straches und die Neuwahl kann aber schnell zum Bumerang werden und Österreich an die Spitze der EU-Gegner katapultieren.


D erneuert am 23.5.2019 das Grundgesetz nach 70 Jahren -> internationaler Trust (internationaler Konkurs in Reorganisation - Title 11., Chapter 11. USC).

Das Grundgesetz ist kein kommerziell korrektes Instrument. Eine Verfassung wäre ein Schuldübertragungsinstrument, das durch Gesetze versichert wird. Die Gesetze sind also Versicherungspolicen GEBUNDEN an ein Schuldinstrument, das diese Schuld/Haftung erschafft und die Haftenden benennt - üblicherweise die Bevölkerung, die sich in diesen Schuldenstand verfaßt.

Wird das GG also erneuert (und das wird es), gibt die verantwortliche Verwaltung unumwunden zu, nicht imstande zu sein, eine korrekte Verwaltung eines im internationalen Konkurs betriebenen Verwaltungsvermögens auf die Reihe zu kriegen. Somit gibt es keinen souveränen Staat und das Verwaltungsgebiet ist nach wie vor unter Fremdverwaltung und dieser auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

Diese Fremdverwaltung benötigt ein nichtsouveränes D,

um die vereinigten Staaten von Europa zu gründen, denen dieses unselbständige Verwaltungsterritorium dann direkt unterstellt wird. Die diesbezüglich relevanten EU Wahlen werden mit exakter treuhandrechtlicher 3-tägiger Gnaden-Frist am 26.5.2019 durchgeführt und werden in diesem Zusammenhang als Bestätigung (= VERSICHERUNG) der übrigen EU Staaten hinsichtlich des weiterhin nichtsouveränen Status Deutschlands verbucht.

D.h. es wird eine Übergabe der Territorien vom derzeitigen Sachwalter an einen neuen durchgeführt und vorbereitet.

Da die Lage in Österreich bzgl. kommerzieller Voraussetzungen genau gleich zu jener in D ist (kein ursächliches Schuldübertragungsinstrument = Verfassung) und dieser kleine Bruder, die Pläne zur Erschaffung der EUE (Etats Unis d´Europe) zu durchkreuzen schien, weil von Seiten der FPÖ allzusehr mit der Fraktion des Gedankens eines Europas der Vaterländer gekuschelt wurde (Visegradstaaten, Italien), mußte ein Schlag gegen die vereinigten Rechten in EU durchgeführt werden, mit dem man mehrere Fliegen zugleich zu erledigen suchte.

  1. muß die Erneuerung des nichtsouveränen Status Deutschlands durchgezogen werden;
  2. muß die EU-Wahl im Sinne der EUE geschlagen werden, damit dann das Verwaltungsterritorium unter die Versicherung und Sachwalterschaft der EUE gestellt werden kann ;
  3. muß der kleine Bruder auf Spur gebracht werden, da er am 15.5.2025 mit der Erneuerung des Verfassungsgesetzes ganz genau das gleiche Prozedere durchzuführen hat.

Nicht daß der etwa zu stören beginnt und gar an einer eigenen Verfassung zu arbeiten beginnt.“ Quelle: r.e.s.


KRISE IN ÖSTERREICH: Kanzler Sebastian Kurz gibt Erklärung ab

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Bild: Screenshot


Nachtrag 1 - Identifizierung

Tal Silberstein ist ein israelischer Politikberater und Unternehmer sowie einer der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens GCS Issue Management Ltd. in Israel.

"... Auf der "Wahrheit"-Seite wird Kurz durchgehend als "Fake-Basti" bezeichnet, der Ton ist rassistisch, fremdenfeindlich und antisemitisch. Kurz wird dargestellt als Lügner und Befürworter der Migrationspolitik von Angela Merkel. Bilder zeigen ihn als Marionette des bei Rechten verhassten ungarischen Milliardärs George Soros. Die anonym betriebene Seite (16.000 Fans) soll nicht nur den Herausforderer diskreditieren. Auch die rechtsnationalistische FPÖ erscheint in einem schlechten Licht - als möglicher Initiator der Diffamierungen.

Doch hinter den Seiten stecken weder die rechtpopulistische FPÖ oder die christdemokratische ÖVP noch deren Anhänger. Sie werden vielmehr betrieben im Auftrag von Tal Silberstein, ein Spindoktor mit dem Ruf als internationaler Experte für Negativkampagnen. Der wiederum agiert auf Geheiß der SPÖ. Recherchen der Tageszeitung "Die Presse" und des Nachrichtenmagazins "Profil" decken die Intrige schließlich auf.

Silberstein ist Politikberater und Wahlkampfstratege. Ein politischer Söldner, geschätzt für sein Know-how und die als brillant geltenden Datenanalysen, gefürchtet wegen seiner umstrittenen Praktiken. Neben Ehud Barak oder Julia Timoschenko arbeitete er auch schon für Michael Häupl (Wiener Landtagswahl 2001) und Alfred Gusenbauer (Nationalratswahlen 2002 und 2006). Im Wiener Wahlkampf 2015 beschäftigten ihn die Neos. Laut eigener Aussage soll auch Sebastian Kurz schon um ihn geworben haben. Das behauptete Silberstein 2017 in einem Interview mit der Zeitung "Österreich"." Quelle: Spiegel Online


 Nachtrag 2 - Konsequenzen