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Niemand sendet mehr Geld um die Welt als Western Union – und das seit mehr als 100 Jahren. Aber braucht noch jemand deren 550.000 Filialen, wenn wir Geld von Smartphone zu Smartphone schicken?

Schon ein Jahr bevor die Zahl der neu eintreffenden Flüchtlinge Europa 2015 kalt erwischte, ahnte man bei Western Union, dass etwas im Gange war. Am Unternehmenssitz in Denver klingelte das Telefon von Hikmet Ersek, CEO des Geldversenders. In der Leitung war ein Grieche, der mehr als 1000 Western-Union-Filialen betreibt. „Du glaubst nicht, was gerade auf den Inseln passiert“, sagte er. Er hatte auf den griechischen Inseln die Schleuserboote ankommen sehen. „Die Leute brauchen alle 50, 60, 70 Euro, damit sie Bustickets und so etwas bezahlen können. Wir müssen was tun.“ Es war Frühsommer 2014. In Europa machte sich noch kaum einer Gedanken über Flüchtlinge.

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Bild: Pixabay

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Seit Montag sitzt Audi-Chef Rupert Stadler in U-Haft - ohne Kontakt zur Außenwelt. Warum so eine drastische Maßnahme nötig ist und wie sein Alltag aussehen könnte, erklärt der Berliner Strafverteidiger Christian Hieronimi.

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Bild: Pixabay

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Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans - an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll.

Gigantische Windparks am Nordpol, die mit Solarparks rund um den Äquator verbunden sind: Wenn Zhenya Liu, der langjährige Chef des chinesischen Stromnetzbetreibers State Grid Corporation of China (SGCC), über die Energieversorgung der Zukunft spricht, geht es um die ganz große Vision. Es geht um ein Stromnetz, das Länder rund um den Globus miteinander verbindet.

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Die Krombacher Brauerei und Nestlé Waters haben für den Vertrieb der Marke Nestea auf dem deutschen und österreichischen Markt eine gemeinsame Lizenzpartnerschaft geschlossen. Laut Unternehmensmitteilung wird die Partnerschaft zum 1. Januar 2018 wirksam.

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Bild: Bob Ionescu

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von Stefan Waldhauser

Gestern hat der E-Auto-Pionier Tesla seine Quartalszahlen vorgelegt. Wer sich den aktuellen Brief an die Aktionäre ansieht, der könnte glauben, das Unternehmen sei auf einem guten Weg, die hochgesteckten Ziele für 2018 zu erreichen. Tatsächlich macht Tesla langsam aber sicher Fortschritte beim Hochfahren der Produktion des Model 3. Immerhin werden jetzt über 2.000 Fahrzeuge dieses Typs pro Woche gefertigt. Allerdings ist das noch immer viel zu wenig, um die über 450.000 vorliegenden Reservierungen in akzeptabler Zeit abzuarbeiten.

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