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rating 593764 1280von Gevestor

Die Wirtschaft in Europa brummt. Der konjunkturelle Aufschwung setzt sich fort und gewinnt an Breite. So steht es in den Schlagzeilen der Medien am Anfang des Jahres 2018. Und meist liest man dann noch, dass selbst das krisengebeutelte Frankreich wieder zu einer Lokomotive des wirtschaftlichen Wachstums in Europa wird. So weit, so schön.

Target2-Forderungen der Bundesbank explodieren

Fakt ist aber, dass im krassen Gegensatz zur aktuellen Schönwetter-Propaganda im Euro-System immer noch extreme Spannungen, ja Turbulenzen auf der Tagesordnung ganz oben sind. Ein Blick auf die höchst amtlich und offiziell ausgewiesenen Target2-Forderungen der Deutschen Bundesbank genügt und zeigt eindeutig auf, dass die Krise in der Eurozone weiter schwelt und alles andere als gelöst ist.

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submarine 569382 1280von Imke Schröder, Kieler Nachrichten

Zwei Drittel der deutschen Fischereiflotte liegt in Schleswig-Holstein, auch Landwirtschaft und Tourismus sind wichtige und bekannte Wirtschaftsfaktoren. Doch von vielen unbemerkt arbeitet ein Sektor mit über zwei Milliarden Euro Umsatz jährlich: Die Rüstungsindustrie ist mit 29 Unternehmen einer der wichtigsten Wirtschaftszweige im Land.

Rüstungsindustrie in Schleswig-Holst

Panzer vom Typ „Leopard“ und „Puma“ gebaut von Rheinmetall, Waffen von Sig Sauer und U-Boote von ThyssenKrupp Marine Systems: Das ist nur ein kleiner Auszug der Wehrtechnik made in Schleswig-Holstein. Rund 7000 Menschen sind landesweit in der Rüstungsindustrie beschäftigt. Seit 1992 hat sich damit die Zahl der Beschäftigten nahezu verdoppelt. Bei Zulieferern und Dienstleistern, die auch für die Rüstungsindustrie arbeiten, sind noch einmal rund 12.000 Menschen beschäftigt. „Schleswig-Holstein hat zu wenig im Technologie-Bereich zu bieten, Unternehmen mit einem eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereich sind enorm wichtig“, meint Dieter Hanel vom Arbeitskreis Wehrtechnik, der aus Wehrtechnikunternehmen in Schleswig-Holstein besteht. Zum Vergleich: Im Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V sind 220 Unternehmen deutschlandweit Mitglied.

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Dagong Europe logovon RT Deutsch

Eine der größten Ratingagenturen Chinas, Dagong Global Credit Rating, hat die Staatsbonität der USA von A- auf BBB+ herabgesetzt. Damit entspricht das Niveau der US-amerikanischen Wirtschaft laut Dagong jener von Peru, Kolumbien und Turkmenistan.

"Defizite in der aktuellen politischen Ökologie der USA erschweren die effiziente Verwaltung vonseiten der föderalen Regierung, sodass die nationale Wirtschaftsentwicklung von der richtigen Spur abweicht. [...] Massive Steuersenkungen reduzieren direkt die Quellen der föderalen Regierung zur Schuldentilgung und schwächen damit die Basis der Schuldentilgung des Staates", schreibt Dagong.

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workplace 2341642 1280von Spiegel Online

Apple hortete gigantische Summen im Ausland, dann kam Donald Trump. Wegen dessen Steuerreform muss das Unternehmen in den USA wohl 38 Milliarden Dollar zahlen. Außerdem verspricht es Tausende neue Jobs.

Apple hat im Nachgang der US-Steuerreform milliardenschwere Ausgaben im Heimatland angekündigt. Man wolle in den kommenden fünf Jahren 30 Milliarden Dollar in den USA investieren, teilte der Technologiekonzern im kalifornischen Cupertino mit.

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blue 2709748 1280von Tagesschau

Umgerechnet mehr als 25 Milliarden Euro hat Volkswagen der Dieselskandal in Nordamerika bereits gekostet. Jetzt kommen weitere rund 193 Millionen Euro hinzu: VW einigte sich mit 20.000 weiteren Kunden auf Entschädigungen.

Volkswagen akzeptiert im Abgas-Skandal weitere Millionen-Entschädigungen an Kunden in Kanada. Der Vergleich habe einen Wert von bis zu 290,5 Millionen kanadischen Dollar (191 Mio Euro), teilten der Autokonzern und Klägeranwälte mit. Es handelt sich um eine vorläufige Grundsatzeinigung, die von den zuständigen Gerichten genehmigt werden muss. Zusätzlich soll VW eine Zivilstrafe in Höhe von 2,5 Millionen kanadischen Dollar (1,6 Mio Euro) zahlen. Der Vergleich muss noch von den zuständigen Gerichten genehmigt werden.

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