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von Zeit Online

Mehr als jede zehnte Stelle in Deutschland könnte einer Umfrage zufolge wegen der Digitalisierung wegfallen. Auch Firmen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Die Digitalisierung bedroht einer Studie zufolge in Deutschland zahlreiche Arbeitsplätze. In den kommenden fünf Jahren könnten etwa 3,4 Millionen Stellen wegfallen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitungunter Berufung auf eine Umfrage des IT-Verbands Bitkom unter 500 deutschen Unternehmen berichtet. Das entspräche mehr als jeder zehnten Stelle. Jede vierte Firma sieht sich demnach durch die Digitalisierung sogar in ihrer Existenz bedroht.

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Bild: Pixabay

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high bay 408222 1280von Laura Dubios, FAZ

Dieses Patent hat zwei Seiten: Ein Armband könnte Amazon-Mitarbeitern helfen, weniger Fehler zu machen. Die Technik kann aber auch ganz anders eingesetzt werden.

Amazon hat zwei Patente für elektrische Armbänder zugesprochen bekommen, die Bewegungen von Mitarbeitern registrieren können. Die Geräte sollen offenbar vor allem von Angestellten in Amazons riesigen Warenhäusern verwendet werden und können wohl dabei helfen, Waren schneller zu sortieren und einzuscannen. Die Patente wurden im Jahr 2016 angemeldet und am Dienstag vom amerikanischen Patentamt bestätigt.

Aus den Patenten geht hervor, dass die Armbänder die genauen Handbewegungen der Mitarbeiter durch Ultraschall- und Funktechnologie mitverfolgen können. Sortiert ein Mitarbeiter eine Ware in das falsche Regal ein, vibriert das Armband. Die Erfindung besteht also aus drei Teilen: den Armbändern, mit Ultraschallsensoren ausgestatteten Regalen und einer Überwachungseinheit.

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Bild: Pixabay, Symbolbild

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Matthias Schepp 1024x681von Moskauer Deutsche Nachrichten

Was 2017 für die deutsche Wirtschaft in Russland brachte und wie es 2018 weitergeht: der Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer Matthias Schepp blickt nach vorn und zurück

Die Inflation ist so niedrig wie nie, die Landwirtschaft boomt und auch in anderen Branchen geht es aufwärts: Russland feierte 2017 das Ende der Krise. Wie erging es der deutschen Wirtschaft hierzulande? MDZ-Redakteurin Corinna Anton sprach darüber mit Matthias Schepp, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).

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Bild: AHK

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flag 2608475 1280von Finanz.net

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat seine Leitzinsen wie erwartet bestätigt.

Nach ihrer Mitteilung bleiben sowohl die Leitzinsen als auch das Volumen der monatlichen Anleihekäufe sowie der Ausblick für die Entwicklung dieser geldpolitischen Instrumente unverändert. Laut EZB liegen der Hauptrefinanzierungssatz weiterhin bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent und der Satz für Überschusseinlagen bei der EZB bei minus 0,40 Prozent.

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Bild: Pixabay

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real estate 2955057 1280von Niki Vogt, Die Unbestechlichen

Bereits im Jahr 2014 gelangte die Presseagentur Reuters in den Besitz eines Geheimpapieres, das ein plötzliches Schlaglicht auf die Pläne der EU zur Aneignung der Vermögen ihrer Bürger warf, um der sich immer weiter steigenden Staatsschulden der EU-Staaten Herr zu werden. Der Bericht „Die EU-Führungskräfte zusehen, dass persönliche Ersparnisse benutzt werden, um die langfristigen Finanzlücken zu stopfen“ liest sich erst einmal relativ harmlos. Kleine Firmen sollen unterstützt werden, weil die Banken kaum noch Kredite an solche Familienbetriebe geben. Man spricht nirgendwo direkt und ausdrücklich von „Konfiszieren“ oder „Enteignung“. Das wird hübscher ausgedrückt.

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Bild: Pixabay

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