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battery 995257 1280Die umfängliche Fürsorge der politischen Führung Deutschlands, zur Gesundheit der Bevölkerung ist beispielhaft. Da wird der böse partikelproduzierende Dieselmotor auf die Entsorgungsliste gesetzt und gleich  der Benzinmotor mit angemerkt. Rein prophylaktisch wird auf bummelige 400.000 Tote durch Feinstaub hingewiesen und mit diktatorischer Weisheit, "Umweltzonen" in den Großstädten eingerichtet. Während die Politversager sich in ihrer strafrechtlich nicht relevanten Komfortzone ungehemmt ausleben, preschen die Stuttgarter schon mit einem "Feinstaubsauger" vor. Vorauseilender Gehorsam dem opportunistischen Antrieb frönend, der dem Volk dienenden Auftrag diametral gegenübersteht.

Das Problem der E-Autos sind die Herstellungskosten der Batterien und die Ladekapazität.

"Derzeit kommen in Elektroautos nahezu ausschließlich Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Batterien dieses Typs besitzen eine hohe Energiedichte, vertragen eine Vielzahl an Ladezyklen und weisen keinen nennenswerten Memory-Effekt auf. Soweit die Vorteile. Leider weist die aktuelle Generation von Batterien auch eine ganze Reihe von Nachteilen auf. Die offensichtlichsten sind ihr enormes Gewicht, der hohe Preis und eine noch nicht zufriedenstellende Ladekapazität. Nicht ganz so augenfällig ist die mit Rohstoffgewinnung und Produktion einhergehende hohe Umweltbelastung. Umweltfreundliche Recyclingverfahren sind zwar vorhanden, aber es mangelt noch an ausreichend Kapazitäten. [...]

Die Ladekapazität

 Die Reichweite eines E-Autos wird durch die Ladekapazität der Batterie bestimmt. In diesem Punkt sind die Automodelle des US-Herstellers Tesla absolute Spitzenreiter: Die Elektrolimousine Tesla S fährt mit einer Stromladung von 90 Kilowattstunden 560 Kilometer weit – etwa dreimal so weit wie durchschnittliche E-Autos anderer Hersteller. Tesla lässt seine Kunden für diesen Komfort allerdings tief in die Tasche greifen: Das Model S kostet je nach Ausstattung und Batteriegröße ab 75.000 Euro aufwärts. [...] 

Auch im Joint Center for Energy Storage Research (JCESR) bei Chicago wird intensiv geforscht. Die US-Regierung hat dem Unternehmen 120 Millionen Dollar zukommen lassen. Im Gegenzug muss im JCESR bis zum Jahr 2017 eine neue Superbatterie entwickelt werden. Sie soll über die fünffache Ladekapazität herkömmlicher Batterienverfügen, dabei aber nur ein Fünftel kosten. Am JCESR wird daher fieberhaft an der Entwicklung einer serientauglichen Lithium-Sauerstoff-Batterie gearbeitet. Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung bringt etliche Schwierigkeiten mit sich. Es bleibt abzuwarten, ob es am JCESR gelingt, das hochgesteckte Ziel bis 2017 zu erreichen."

Quelle:https://www.stromschnell.de/technik/batterien-in-elektroautos-aktueller-stand-und-perspektiven_5123204_5093776.html

Der neue Goldrausch in der Lithium-Industrie funktioniert nur, wenn die Automärkte auf E-Autos umsteigen. 

Heute machte MGX Minerals Inc. eine Bekanntmachung, die alle Zutaten beinhaltet, um die Lithium-Industrie, wie wir sie kennen, grundlegend zu verändern. MGX und sein Technologie-Partner, PurLucid, haben bahnbrechende Fortschritte bei der Verarbeitung von komplexen Solen mit hohem Magnesium-Gehalt gemacht. Ihre Technologie testete grosse Mengen einer magnesiumreichen (76.000 mg/L) Sole von einem US-Produzent: Noch vor dem eigentlichen Aufbereitungsprozess konnte das gesamte Magnesium erfolgreich entfernt werden, und zwar auf nicht nachweisbare Mengen (d.h. weniger als 1 mg/L). Dies hört sich nach einem Paradigmenwechsel in den Lithium- und Elektrofahrzeug-Industrien an, weil dieses Kunststück mit einem Niedrigenergie-, Niedrigkosten-Prozess erreicht wurde, der patentrechtlich geschützt ist.

Es existieren riesige Mengen an lithiumhaltigen Solen mit hohem Magnesium-Gehalt in Süd-Amerika, USA, Kanada und China. Zum Beispiel: Obwohl Bolivien kein Lithium produziert, wird es als “das Saudi Arabien des Lithiums“ bezeichnet, weil ihre noch immer nicht angezapften Salare etwa die Hälfte der geschätzten Welt-Reserven beheimaten – aber typischerweise hohe Mg-Li-Ratios haben (Boliviens Salar de Uyuni hat etwa 3 mal so viel Magnesium wie Chiles Salar de Atacama).

Quelle: http://rockstone-research.com/index.php/de/research-reports/3645-MGX-Minerals-loest-das-Magnesium-Problem-der-Lithium-Industrie

Und jetzt schließt sich wieder der Kreis von industrieller Vorgabe, drolligen Gutachten zu ganz bösen Problemen, die erst mit den Gutachten entstanden sind und einer kriminellen Gesetzgebung, die dafür sorgt, dass das Humankapital den künstlichen Konsum bezahlt.

Bild: Pixabay

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