Trump wirkt – Die Welt der Finanzterroristen wird erschüttert

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Weltweit wird ein Finanzskandal nach dem anderen losgetreten, da wo vorher die Unternehmenskontroller nichts beanstandet haben, wird rein zufällig ein Betrug nach dem anderen aufgedeckt. Es ist nicht davon auszugehen, dass den Finanzbeamten oder Kontrollern über Nacht ein Intelligenzschub widerfahren ist und sie jetzt mehr erkennen können, vielmehr wird das Auswechseln der Verantwortlichen in den Aufsichtsbehörden dafür gesorgt haben das die Schnittstellen zwischen Lobbyismus und Regierung gekappt wurden.

Stockholm/Düsseldorf Der Geldwäsche-Skandal um die dänische Danske Bank weitet sich aus. Ein externer Untersuchungsbericht legt nahe, dass Dänemarks größte Bank bis zu 30 Milliarden Dollar über ihre estnische Tochtergesellschaft gewaschen haben könnte. Nach einem Bericht der „Financial Times“ hat das von der Bank beauftragte Beratungsunternehmen Promontory Financial herausgefunden, dass das Volumen der möglichen Geldwäsche innerhalb eines Jahres bis zu 30 Milliarden Dollar betragen haben könnte.“

Quelle: Handelsblatt


„Frankfurt Die Deutsche Bank hat Mängel in ihren internen Verfahren und Systemen zur Überprüfung von Kunden gefunden, die von den Aufsehern im Kampf gegen Geldwäsche und Sanktionsbrüche vorgeschrieben werden. Das geht aus zwei vertraulichen Dokumenten hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen.
In einem Bericht, der auch den Aufsehern bei der Europäischen Zentralbank (EZB) bekannt ist, räumt das größte deutsche Institut ein, dass es unter anderem Schwierigkeiten bei der Identifikation von neuen Kunden der Unternehmens- und Investmentbank gegeben hat, darunter auch bei russischen Kunden.“

Quelle: Handelsblatt


Die Finanzaufsicht Bafin hat im Geldwäsche-Skandal bei der Danske Bank einem Insider zufolge auch Informationen von der Deutschen Bank“

Quelle: Managemagazin


Verhaftung des Renault-Nissan-Chefs Der jähe Absturz des Carlos Ghosn - um diese Fragen geht es
Die Umstände seiner Verhaftung werfen Fragen auf, zahlreiche Unternehmenskenner vermuten eine gezielte "Palastrevolution": Nach der Festnahme von Renault-Nissan-Lenker Carlos Ghosn sickern nun weitere Details durch, was es mit den Veruntreuungs-Vorwürfen gegenüber dem 64-jährigen Manager auf sich hat.“

Quelle: Manager-Magazin


Betrug, Bestechung, Partys in Las Vegas Milliardenskandal erschüttert Goldman Sachs
Was als amüsanter Klatsch begann, ist zum weltumspannenden Krimi geworden. Der Ministerpräsident von Malaysia stürzte bereits über die Affäre, nun gerät auch noch die größte Wall-Street-Bank mit in den Strudel. Die US-Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet - und seither befindet sich die Goldman-Aktie Börsen-Chart zeigen im Sturzflug.“

Quelle: Managermagazin

Bild: Pixabay