Wie Chinas Online-Handel das Shoppen revolutioniert - J.D.com im Visier der Zocker

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Während die Handelswoche den Online-Händler J.D.com zum Shootingstar der Onlinehändler erklärt, der alles in den Schatten stellt "In nur einem Jahrzehnt ist der Anteil Chinas am weltweiten Online-Handel von einem auf 46 Prozent angestiegen.

Kaum ein Unternehmen hat diesen Boom so mit vorangetrieben wie JD.com aus Peking. Der Alibaba-Konkurrent ist derart umtriebig, dass er längst die weltweite Branche aufrüttelt. [...] Die Zukunft der Logistik hat im Pekinger Stadtteil Haidian Einzug erhalten. Und es sind nicht die üblichen Verdächtigen Alibaba, Tencent oder Baidu, die drei größten Internetfirmen Chinas, die beim jüngsten Innovationsschub vorn zu sein scheinen. Die Testflotte von Roboter-Fahrzeugen steht unter dem Kommando von JD.com, Chinas zweitgrößten Online-Händler, der Alibaba zunehmend das Leben schwermacht." hat sich der US-Konzern Google schon mit 550 Mio. USD beteiligt und gemäß den US-Gepflogenheiten einer partnerschaftlichen Beziehung, wird der Chef des chinesischen Onlinehändlers JD.com in den USA/Minnesotavorübergehend wegen einer mutmaßlichen sexuellen Straftat festgenommen und wieder freigelassen. Die Ermittlungen dauerten an und ob es zur Anklage kommt, sei zweifelhaft. Liu dürfe zudem das Land verlassen. Der Amazon-Konkurrent teilte mit, die Anschuldigungen gegen den 45-Jährigen seien unbegründet.

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Ev. Parallelen zu dem Fall des Richterkandidaten Kavanaugh wären rein zufällig, aber auch hier wird eine angebliche sexuelle Straftat zur Diskreditierung eines Gegners verwendet. Wobei im Fall Kavanaugh die Schmerzgrenze für Schwachsinn überschritten worden ist, denn nach 38 Jahren einen missglückten Studentenfick, als Missbrauch hochzustilisieren, an den sich die keiner erinnert ist schon ein bissel dämlich.

US-Humor, es geht eben um das Geschäft. Im Fall J.D.com um Milliarden und dafür wird schon mal die Börse etwas auf Trab gebracht. J.D.com verbrennt das Kapital und der Aktienkurs ist im freien Fall, jetzt bei -38,9% und damit wieder hochinteressant. Die Allianz vereinbarte ein Abkommen über eine Partnerschaft für digitale Versicherungen mit J.D.com und das im laufenden Handelskrieg zwischen den USA und China. Die Zockerstuben der Finanzterroristen laufen auf Hochtouren.

 

 

Bild: jdcorporateblog.com, finanz.net

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