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Wirtschaft
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Etwa 290 Millionen Euro musste Bayer einem Hausmeister zahlen, der seine Krebserkrankung auf den Unkrautvernichter Glyphosat zurückführte. Nun meldet der Konzern Tausende weiterer Klagen - auch wegen anderer Produkte.

Glyphosat steht unter dem Verdacht, Krebs zu erregen. Wegen des Unkrautvernichters sieht sich Bayer inzwischen mit rund 8700 Klagen in den USA konfrontiert. Mit weiteren Klagen sei zu rechnen, schreibt der Pharma- und Agrarchemiekonzern in seinem neuen Quartalsbericht. Zuletzt waren rund 8000 Klagen bekannt, Mitte Juli waren es sogar erst 400 Klagen.

Die meisten Betroffenen haben nach Angaben des Leverkusener Unternehmens ihre Klagen bei einzelstaatlichen Gerichten in den US-Bundesstaaten Missouri, Delaware und Kalifornien eingereicht, die übrigen bei verschiedenen Bundesgerichten. Die Kläger werfen der neuen Bayer-Tochter Monsanto vor, der Kontakt mit glyphosathaltigen Produkten des Unternehmens haben bei ihnen zu Gesundheitsschäden, unter anderem zu Krebs, geführt. Sie fordern deshalb Schadensersatz.

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Bild: Pixabay

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