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Mit dem „Project One“ geht der Autovermieter in Konkurrenz zu Uber und BMW. Es ist auch das Gesellenstück einer neuen Führungsriege bei Sixt.

MünchenAls Erich Sixt jüngst die Bilanz des ersten Halbjahres zog, da sprudelte aus ihm die Genugtuung: Die Geschäftsreisen laufen gut, der Tourismus boomt, die Mietwagenflotte wächst. Auch der Sprung in die USA ist geglückt, die neuen Stationen von Orlando bis Beverly Hills brummen, sagt der Unternehmer. „Das erste Halbjahr 2018 war das beste in unserer über 100-jährigen Firmengeschichte“, berichtet Erich Sixt – der als Mehrheitseigentümer seit mehr als einem halben Jahrhundert an der Spitze steht.

Mindestens so spannend wie die Gegenwart ist aber die Zukunft der Firma. Denn während der 74-Jährige sich nun auf der Zielgerade seines Schaffens bewegt, basteln seine Söhne Alexander und Konstantin an dem Geschäftsmodell für das kommende Jahrzehnt. „Project One“ heißt der Auftrag der Unternehmenseinheit „Project X“, die Alexander vor drei Jahren gestartet hat. Nun wird das hausinterne Start-up ausgerollt, an dem in Pullach, Kiew und Indien 450 Entwickler arbeiten und das sich Sixt 100 Millionen Euro über die Jahre kosten lässt.

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Bild: Pixabay

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