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Niemand sendet mehr Geld um die Welt als Western Union – und das seit mehr als 100 Jahren. Aber braucht noch jemand deren 550.000 Filialen, wenn wir Geld von Smartphone zu Smartphone schicken?

Schon ein Jahr bevor die Zahl der neu eintreffenden Flüchtlinge Europa 2015 kalt erwischte, ahnte man bei Western Union, dass etwas im Gange war. Am Unternehmenssitz in Denver klingelte das Telefon von Hikmet Ersek, CEO des Geldversenders. In der Leitung war ein Grieche, der mehr als 1000 Western-Union-Filialen betreibt. „Du glaubst nicht, was gerade auf den Inseln passiert“, sagte er. Er hatte auf den griechischen Inseln die Schleuserboote ankommen sehen. „Die Leute brauchen alle 50, 60, 70 Euro, damit sie Bustickets und so etwas bezahlen können. Wir müssen was tun.“ Es war Frühsommer 2014. In Europa machte sich noch kaum einer Gedanken über Flüchtlinge.

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Bild: Pixabay

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