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Ein chinesischer Staatskonzern kauft sich überall auf der Welt in regionale Stromnetze ein. Es ist der erste Schritt eines dreistufigen Plans - an dessen Ende eine interkontinentale Energieversorgung stehen soll.

Gigantische Windparks am Nordpol, die mit Solarparks rund um den Äquator verbunden sind: Wenn Zhenya Liu, der langjährige Chef des chinesischen Stromnetzbetreibers State Grid Corporation of China (SGCC), über die Energieversorgung der Zukunft spricht, geht es um die ganz große Vision. Es geht um ein Stromnetz, das Länder rund um den Globus miteinander verbindet.

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Bild: Pixabay

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