two family homes 2729073 1280von GEFIRA

Schon Aristoteles bemerkte, dass eine starke Mittelschicht das Rückgrat der gut funktionierenden Demokratie sei: “Der Staat, der auf der Mittelschicht fußt, ist genug entfernt von zwei Extremen: der Regierung der Reichen und der Regierung der Armen. Da, wo die Mittelschicht zahlreich ist, da spaltet sich das Volk nur selten in die sich bekämpfenden Parteien.”1)Menschen, deren Einkommen ausreichen, um einen bescheidenen Unterhalt zu sichern, „unterordnen sich am schnellsten den vernünftigen Regeln”.2)3)Wenn wir also von der Mittelschicht sprechen, wird ein Median der Gesellschaft gemeint, also die zahlreichste Gruppe mit einem ähnlichen Einkommen. Zur Veranschaulichung: wenn in einer Gruppe von 2000 Menschen 500 1000€ verdienen, 1400 -2000€, und 100 -10 000€ pro Monat, dann bilden eben die 1400 Menschen ”die Mittelschicht”.

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battery 995257 1280Die umfängliche Fürsorge der politischen Führung Deutschlands, zur Gesundheit der Bevölkerung ist beispielhaft. Da wird der böse partikelproduzierende Dieselmotor auf die Entsorgungsliste gesetzt und gleich  der Benzinmotor mit angemerkt. Rein prophylaktisch wird auf bummelige 400.000 Tote durch Feinstaub hingewiesen und mit diktatorischer Weisheit, "Umweltzonen" in den Großstädten eingerichtet. Während die Politversager sich in ihrer strafrechtlich nicht relevanten Komfortzone ungehemmt ausleben, preschen die Stuttgarter schon mit einem "Feinstaubsauger" vor. Vorauseilender Gehorsam dem opportunistischen Antrieb frönend, der dem Volk dienenden Auftrag diametral gegenübersteht.

Das Problem der E-Autos sind die Herstellungskosten der Batterien und die Ladekapazität.

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palace 79213 1280von Markus Krall, Tichys Einblick 

Hier ist das Pro-Kopf-Vermögen nur knapp 51.000 Euro. In Frankreich ist es mit 116.000 Euro mehr als doppelt so hoch. In Italien mit 174.000 Euro mehr als dreimal. Das verarmte Griechenland 101.000 Euro und das ebenso verarmte Zypern 267.000 Euro.

Frankreich und Deutschland erweisen sich in Ihren Fähigkeiten in diesen Tagen als wahrhaft komplementäre, kongeniale Zeitgenossen. Die einen haben eine Wirtschaftspolitik, die jedenfalls im europäischen Vergleich dank der Schröder-Reformen einigermaßen funktioniert, aber null Strategie bei der Frage, wie man den dabei erwirtschafteten Wohlstand für die eigenen Kinder in die Zukunft rettet. Die anderen haben keine Wirtschaftspolitik, die etwas anderes produziert als das laufende Desaster, aber dafür eine Strategie, wie man den eigenen Kindern eine schuldenfreie Zukunft beschert. Den Raub.

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chain 1027864 1280
"Supply Cain Management" ein Instrument des Globalisierungswahnsinns zerstört den Mittelstand. Damit die geplante EU-Verfassung umgesetzt werden bzw. funktionieren kann, ist die Zerstörung des Mittelstands gefordert. Die uneingeschränkte Macht, Kontrolle über die Märkte, Produktionsabläufe, Gesetzgebung und Konsum durch konzerngelenkten Interessenverbände ist die Zukunft.


von Jacob Schreiner, Christoph Severlein, Kfz-Betrieb

Reaktionen auf die Kündigung der Partnerverträge

Kleinere Händler werden in der VW-Organisation aus seiner Sicht keine Zukunft haben. „VW möchte Partner, die dem Stückzahlendruck aus Wolfsburg standhalten können.“ Betriebe, die nicht zu einer großen Handelsgruppe zählen, seien dazu aber kaum in der Lage. „Inhaber von kleineren Autohäusern haben den Ertrag vor den Stückzahlen im Sinn. Das ist dem typischen Manager in Wolfsburg aber ein Dorn in seinem kurzsichtigen Auge.“

Nach seiner Ansicht geht es dem Hersteller mit den neuen Verträgen darum, sich selbst zu bereichern. „Den Managern in Wolfsburg gefällt es nicht, dass der Handel überhaupt noch Geld verdient. Die wollen sich jetzt auch noch das letzte Bisschen selbst unter den Nagel reißen.“ Überhaupt ist ihm die Führungsriege bei VW ein Dorn im Auge. „Es wird immer geschrieben, dass der Konzern betrügt. Das sehe ich anders: Die handelnden Personen sind es, die uns belügen, und das seit Jahren. Ich habe in die Entscheider in Wolfsburg absolut kein Vertrauen mehr.“

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Satellitevon Spiegel Online

Die mögliche Unabhängigkeit Kataloniens verunsichert die Unternehmen. Die spanische Großbank Banco Sabadell verlegt nun ihren Firmensitz aus der Region. Weitere große Unternehmen könnten folgen.

Im Zuge der Katalonien-Krise verlegt die spanische Großbank Banco Sabadell ihren Firmensitz weg aus der Region. Wie die viertgrößte spanische Bankengruppe am Abend nach einer Eilsitzung des Direktoriums mitteilte, wird sie von Barcelona nach Alicante umziehen. Mit einer Bilanzsumme von 217 Milliarden Euro und konzernweit 26.000 Mitarbeitern ist die Banco Sabadell das größte Unternehmen, das Katalonien angesichts der Turbulenzen um die mögliche Abspaltung der Region von Spanien verlässt.

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Bild: Sabadell

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