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Do, Jul

money 515058 1280von DR. PATRICK PETERS, The Germanz

Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass der deutsche Staat im Jahr 2013 fast 250 Milliarden Euro an Einkommensteuern eingenommen hat. Das ist eine gewaltige Zahl. Noch gewaltiger erscheint aber der Irrtum, der damit verbunden ist.

Doch der Reihe nach. Laut einer Statistik, die unter anderem die Wochenzeitung „Die Zeit“ verbreitet hat, zahlen 0,54 Prozent der Steuerpflichtigen in Deutschland fast 19 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. 0,5 Prozent dieser Gruppe – das sind 222.256 Personen – verfügen über ein Jahreseinkommen von 250.000 bis eine Million Euro, 17.429 Menschen sind Einkommensmillionäre, die durchschnittlich 2,7 Millionen Euro im Jahr verdienen.

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south korea 239106 1920Das sterbende US-Imperium hat in seinem weltweiten Bemühungen Rohstoffe zu rauben, ein Land nach dem anderen in Brand gesteckt. Ein kleines Land, welches der westlichen Öffentlichkeit mit abstrusen Geschichten geschildert wurde, dem man am besten die "Demokratie" bringen sollte, entpuppt sich als aufblühendes Land und reich an Rohstoffen.


von Sputnik

Nur wenige halten Nordkorea für ein aufblühendes Land. Jedoch gibt es etwas, woran das Land tatsächlich reich ist: Mineralressourcen, wie das Portal „Westi. Wirtschaft“ berichtet.

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hacker 2300772 1280von Ingo Dachwitz, Netzpolitik

Anders als die Justizministerkonferenz spricht sich der Chaos Computer Club gegen eine Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern aus. Der CCC begründet seine Ablehnung mit den entstehenden technischen Gefahren und unvermeidbaren Interessenkonflikten.

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von Focus

Die deutsche Wirtschaft boomt wie schon lange nicht mehr. Das bleibt auch erst einmal so, schreiben Kieler Wirtschaftsforscher. Doch am Ende des Booms droht ein Abschwung: Die deutsche Wirtschaft läuft heiß und steht an der Schwelle zur Hochkonjunktur.

Das schreibt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seiner jüngsten Konjunkturprognose, die in Kiel veröffentlicht wurde. „Die Wirtschaft ist mit überhöhter Drehzahl unterwegs und das bereits im höchsten Gang“, sagte IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths. „Einfach höher schalten geht also nicht.“

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pensions 1410883 1280von N24

Für viele deutsche Sparer ist das ein Schock: Sie sollen sich trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden – und zwar für längere Zeit. Dies fordert niemand Geringeres als der Internationale Währungsfonds (IWF). Die Institution aus Washington hatte bereits Anfang des Jahres klar gemacht, dass in ihren Augen manche Mitglieder der europäischen Währungsunion eine Inflationsrate von mehr als zwei Prozent bräuchten.Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Für die deutschen Sparer ist das eine Katastrophe: Ihr Vermögen würde auf Grund der Minizinsen stark schrumpfen – und das möglicherweise über viele Jahre.

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