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So, Jan

Batterypack BRLIND LQ Hero 1 links 1000 1von enorm, Text: Matthias Auer

Drei Brüder aus Österreich revolutionieren die Elektromobilität: Kein Batteriesystem ist leistungsstärker, leichter und langlebiger als ihres. Ein Werkstattbesuch.

Im oberösterreichischen Freistadt verläuft das Leben eher beschaulich. Die größte Attraktion des 7700-Einwohner- Städtchens ist die knapp 240 Jahre alte Braucommune, eine Brauerei, die allen Bewohnern der Innenstadt gemeinsam gehört und den Gewinn in Freibier an sie ausschüttet. Doch seit ein paar Monaten hat sie ernste Konkurrenz. Beinahe im Wochentakt pilgern Branchenkenner ins Mühlviertel. Ihr Ziel: die Brüder Johann, Markus und Philipp Kreisel und ihr vermeintlicher Wunderakku für Elektroautos. „Der bessere Tesla kommt aus Österreich“, schreiben manche Automagazine verzückt. Glaubt man dem Trio, ist keine andere Batterie am Markt so leicht, leistungsstark und langlebig. Damit wäre die große Schwachstelle der Elektromobilität ausgemerzt, die Stromautos müssten nicht länger alle hundert Kilometer an die Steckdose.

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Bild: kreiselelectic

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Elviravon Sputnik

Elvira Nabiullina ist laut dem britischen Magazin „The Banker“ die beste Zentralbankchefin Europas. Die Ökonomin habe Russland aus der Finanzkrise gebracht. In diesem Jahr erwarte das Land ein Wirtschaftswachstum.

Wirtschaft © REUTERS/ Maxim Shemetov Wirtschaft: Westliche Analysten versprechen Russland Metamorphosen im kommenden Jahr „Die Zentralbank Russlands hat mit ihrer Arbeit in den vergangenen Jahren das Land aus der Wirtschaftskrise und der Abwertung des Rubels sowie den Problemen der Bankbranche gebracht.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20170104314013335-nabiullina-beste-zentralbankchefin-europas/

Bild: efe

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von NachDenkSeiten, Jens Berger

Das neue Jahr ist gerade erst ein paar Tage alt und Deutschland debattiert angeregt darüber, ob es rassistisch ist, wenn die Polizei bestimmte interne Kürzel für Nordafrikaner benutzt. Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Doch, nur dass die meisten dieser Probleme von den Medien totgeschwiegen werden. Nehmen wir doch mal die Finanz- und Bankenkrise als Beispiel. Wann haben Sie das letzte Mal etwas von der HSH Nordbank gehört? Während viele klassische Medien PR-Meldungen der Bank weitergeben, die hart an der Grenze zur vorsätzlichen Falschmeldung sind. Dabei hat die HSH Nordbank doch erst vor wenigen Tagen öffentlich eingestanden, dass sie nun doch die gesamte Garantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein in Höhe von 10 Milliarden Euro benötigen wird, was jedoch immer noch nicht das Ende der Fahnenstange sein wird. Dabei wird klar, dass sowohl der Bankvorstand als auch die beiden beteiligten Landesregierungen die Öffentlichkeit vorsätzlich täuschen und fleißig ihr Milliardengrab schaufeln. Warum ist dies keine Schlagzeile wert?

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 von GLS Bank / Gastautor Krautreporter Rico Grimm

Als ich 16 war, habe ich zum ersten Mal vom Kampf der Zivilgesellschaft für eine Finanztransaktionssteuer gehört. Nach der Finanzkrise wollte sie plötzlich die halbe westliche Welt einführen. Und doch gibt es sie bis heute nicht. Was ist da los?

Fragen Sie doch mal Michael Spindelegger. Der war 2014 Finanzminister Österreichs und musste beim Blick in seine Haushaltsplanung feststellen: Dort, wo die Einnahmen aus der Finanztransaktionssteuer sein sollten, klaffte ein 500 Millionen Euro großes Loch. Zu behaupten, dass Österreichs Finanzplaner ganz fest mit den Einnahmen aus der Steuer gerechnet hätten, wäre sicherlich eine Übertreibung. Schließlich hatten sie für den Fall, dass die Abgabe nicht kommen würde, schon längst Ersatz eingeplant. Sie hatten also geahnt, dass das vielleicht nichts mehr werden würde. Wie so häufig.

Die Idee dieser Steuer hat mit „Attac“ eine der mächtigsten Aktionsgruppen des 20. Jahrhunderts hervorgebracht, Dutzende EU-Ministertreffen dominiert, Hunderte Bankenlobbyisten dagegen in Bewegung gesetzt und sogar mächtige konservative Spitzenpolitiker überzeugt. Der französische Staatspräsident Nicholas Sarkozy setzte sich für sie ein und in Deutschland wurde Finanzminister Wolfgang Schäuble zum lautesten Vorkämpfer für die Steuer. Seit vier Jahren steht sie im Koalitionsvertrag, damit ist sie offizielles Ziel der deutschen Bundesregierung. Und dennoch beträgt die exakte Zahl der Länder, die heute eine solche Steuer auf alle Finanztransaktionen erheben: Null. Warum ist das so? Warum kann eine Steuer so großen politischen und gesellschaftlichen Rückhalt haben und am Ende doch nicht kommen?

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Flag of Wallonia.svgErbärmlich! Anders lassen sich die Ereignisse um die "innovativen" Handelsabkommen (CETA, TTIP, TISA...) kaum beschreiben.

http://www.faz.net/…/ceta-abkommen-kanada-bricht-verhandlun…

"Innovativ" an diesen Abkommen ist im Wesentlichen, dass sie quasi als Trojanische Pferde nach außen ominöses Handelsblabla regeln sollen - in ihrem Bauch aber ein hoch geschärftes Chirurgen-Besteck zur Resektion jeglichen staatlichen Widerstands gegen Machenschaften des Finanzkapitals transportieren.

Mit unverhohlener Zynik versucht man nun seit Jahren massiv, für dieses staatstheoretische Horror-Instrumentarium auch noch die Zustimmung bei denen einzuholen, denen am Ende das Fell über die Ohren gezogen werden soll - nämlich den demokratischen Staaten. Die stünden dann nicht nur, wie jetzt schon - ohne Kleider - sondern auch noch ohne Haut da, was ihr rasches Verenden dann endlich zur sicheren Wette von Sorros & Komplizen machen wird.

Weiterlesen: Wallonien-Kanadische Handelsministerin bricht Ceta-Verhandlungen ab
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