autobahn 1533510 340von Kai Schlieter, Berliner Zeitung

Diese Sache könnte für Alexander Dobrindt (CSU) ein Totalschaden werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung führt das Verkehrsministerium bereits seit vier Jahren Schlichtungsgespräche mit dem Konsortium A1 Mobil, das ein 72,5 Kilometer langes Autobahnstück zwischen Bremen und Hamburg betreibt. Und bereits seit Januar 2009 gibt es Krisengespräche.

Erst am Mittwoch berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass das Konsortium vor dem Landgericht Hannover gegen die Bundesrepublik Deutschland klagt. Es droht die Insolvenz. Der Streitwert beläuft sich auf 645 Millionen Euro.

weiterlesen

Bild: Pixabay

 

0
0
0
s2sdefault

munich 953614 1280von Handelsblatt

Riesenspende an die CDU

Erst verhindert die Bundesregierung strengere Abgasnormen für Autos, dann wird bekannt, dass BMW-Großaktionäre kurz zuvor der CDU fast 700.000 Euro gespendet haben. Entsprechend laut ist die Empörung jetzt.

BerlinDie CDU kann ihr Budget kräftig aufbessern: Vergangene Woche verbuchte die Partei auf ihrem Konto drei Großspenden von insgesamt 690.000 Euro der Industriellenfamilie Quandt, die erhebliche Anteile am Autobauer BMW hält. Wie auf der Webseite des Bundestags veröffentlicht, spendeten Johanna Quandt ebenso wie ihre Kinder Susanne Klatten und Stefan Quandt der CDU am 9. Oktober jeweils 230.000 Euro.

weiterlesen

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

fall 163496 1280von John Stanley Hunter, Business Insider

der bekanntesten Fintechs auf dem europäischen Markt.

weiterlesen

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

oranges 2259818 1280

von The European

Kaum jemand wagt es, das Gebaren und die Ziele der Deutschen Umwelthilfe zu hinterfragen – denn wer vorgibt, die Umwelt zu schützen, muss doch per se gut und anständig sein! Was aber, wenn ein Inkasso-Unternehmen dahintersteckt, das lediglich raffiniert getarnt ist? Was, wenn hier verdeckte wirtschaftliche Interessen verfolgt werden? Und – wie weit ist es denn noch bis zum „Tugendterror“?

0
0
0
s2sdefault

dollar 2387088 1280von Sputnik

Moskau hat nach Angaben des russischen Vize-Außenministers Sergej Rjabkow am Montag seine Arbeit an dem Abbau der Abhängigkeit des Landes von den US-Zahlungssystemen und dem Dollar als Verrechnungswährung als Antwort auf die neuen antirussischen US-Sanktionen aufgenommen

weiterlesen

Bild: Pixabay

0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...

Wirtschafts News