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von Ulrike Kuhlmann, Heise

Als vor sechs Jahren die Kernschmelze im AKW Fukushima begann, mussten die Brennstäbe mit kaltem Wasser geflutet werden. Bald sind die fast 600 Auffangbehälter für das kontaminierte Wasser voll. Tepco will es nun im Meer entsorgen.

Die Kernschmelze in drei Reaktoren des AKW Fukushima vor sechs Jahren konnte Tepco nicht stoppen. Mit viel Wasser wollte der Betreiber aber zumindest die weitere Ausbreitung aufhalten. Das wurde schon damals zum Problem, denn die Wassermassen blieben nicht in den (zerstörten) Abklingbecken, sondern flossen unkontrolliert ins Meer und ins Grundwasser. Deshalb wurden Stahltanks aufgestellt, bis heute etwa 580 Stück, die jeweils 1000 Tonnen des kontaminierten Wassers fassen. Von dort wurde es gereinigt: Cäsium und Strontium sowie 60 weitere radioaktive Substanzen ließen sich nach Angaben von Tepco herausfiltern; Tritium blieb dagegen im Wasser.

Die riesigen Behälter auf dem Gelände sind nun weitgehend gefüllt, weshalb Tepco überlegt, das Wasser ins Meer abzuleiten.

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Bild: Pixabay

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Auffallend ist, das sich die lancierten kritischen Artikel zum E-Auto, ständig auf die Umweltverschmutzung bei der HERSTELLUNG konzentrieren. Unbeachtet bleibt der Aspekt der Entsorgung der Batterien. Sind diese überhaupt recylingfähig? Welche Kosten fallen hier für den Steuerzahler tatsächlich an? Wird hier das nächste Umweltproblem vorprogrammiert?


von Blick

Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO₂-Emissionen – mit einem normalen Auto kann man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird.

Wer Tesla fährt, ist hip und umweltbewusst. Prominente zeigen sich deshalb gerne mit dem schnittigen Elektroauto aus den USA. Energieministerin Doris Leuthard (54) etwa nutzt seit zwei Jahren einen Tesla als Repräsentations-Auto.

Ist sie damit tatsächlich umweltschonender unterwegs? Das zumindest zweifelt eine Studie des schwedischen Umweltministeriums stark an. Sie untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos.

Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.

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Bild: Pixabay

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht
Zwar ist der Tesla umweltschonend unterwegs – die Batterieherstellung verursacht allerdings mehr CO2-Emissionen als die Herstellung eines normalen Personenwagens. Reuters
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Wer Tesla fährt, ist hip und umweltbewusst. Prominente zeigen sich deshalb gerne mit dem schnittigen Elektroauto aus den USA. Energieministerin Doris Leuthard (54) etwa nutzt seit zwei Jahren einen Tesla als Repräsentations-Auto.

Schwedische Studie: Tesla nicht so umweltfeundlich wie gedacht
Bundesrätin Doris Leuthard steigt aus ihrem Dienst-Tesla (Archivbild). Philippe Rossier

 

Ist sie damit tatsächlich umweltschonender unterwegs? Das zumindest zweifelt eine Studie des schwedischen Umweltministeriums stark an. Sie untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos
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