Sidebar

23
Mo, Jan

studie radioaktivitaet pazifik„Das Meer ist kaputt”
Im Pazifik befindet sich eine riesengroße Blase mit radioaktiv verseuchten Wasser aus Fukushima, welche für erhebliche Schäden sorgt.
300 Tonnen hochradioaktives Wasser fließen täglich bis zur Stunde in ´s Meer. Das Wasser aus den leckenden Tanks auf dem Kraftwerksgelände hat nach Angaben des Kraftwerksbetreibers Tepco Strahlenbelastungen von 100 Millisievert pro Stunde. Das ist der Strahlungswert, den ein Mitarbeiter in einem japanischen Atomkraftwerk innerhalb von 5 Jahren abbekommen darf.
Das ausgetretene Wasser enthält unter vielem, vielem anderen Strontium, welches Wissenschaftler gerne als „Knochenkiller“ bezeichnen. 

Weiterlesen: Der amerikanische Weg des „way of live“ endet in einem Massengrab
0
0
0
s2sdefault

Klimadrama, Wettermacher, Zauberlehrlinge - Geschäftsmodelle?

Bauer

In der überbordenden Informationsflut dieser Zeit ist es dem einzelnen Menschen kaum mehr möglich, wichtige Zusammenhänge oder Daten herauszufiltern, denen zweifelsfrei objektive Relevanz zugeschrieben werden kann. So gerät der Umgang mit dem in sich überdies auch noch widersprüchlichen Informationsbrei zu einem bestimmten Thema für die meisten Menschen immer mehr zu einer Glaubensfrage. Abhängig von ihrer persönlichen Voreinstellung neigen Menschen eben dazu, eher das eine oder das andere als richtig anzusehen.

Weiterlesen: Klimadrama, Wettermacher, Zauberlehrlinge - Geschäftsmodelle?
0
0
0
s2sdefault

Weitere Beiträge ...