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Das Zika-Virus, aktuell in aller Munde wegen der im Nordosten Brasiliens massenhaft auftretenden Mikrozephalie bei Neurogenesis, ist bereits seit 1947 bekannt. Es zählt zu den Flaviviridae, eine Viren-Gattung mit einstrangiger RNS, deren Vertreter mit etlichen schweren Fieberformen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems in Verbindung gebracht werden. Entdeckt wurde es bei einem Rhesusaffen einer Forschungsstation in Uganda, der dort als Versuchstier zur gezielten Suche nach dem Gelbfiebervirus gefangen gehalten wurde.

Also zusammengefasst ist das Zika-Virus seit 1947 bekannt, seine Verbreitung gilt als endemisch (nur in vereinzelten Gebieten auftretend) vorwiegend in Afrika und Südostasien und es wird – wie viele seiner Artgenossen - über Zwischenwirte (auch Vektoren genannt) verbreitet, in diesem Fall einigen Mücken-Arten. Beim Menschen verursacht es die meistens milde verlaufende sogenannte Zika-Grippe, daneben bestehen vereinzelte Verdachtsmomente in Richtung Guillain-Barré-Syndrom [5].

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WIEDER wird ein TOTES BABY für IMPFPROPAGANDA MISSBRAUCHT!

Der kleine Junge hatte sich im Krankenhaus mit Keuchhusten angesteckt und war gestorben. Mit einer aufgebauschten Geschichte soll die wahre Ursache - nämlich eine tödliche Krankenhausinfektion - vertuscht werden und zugleich für die Keuchhusten Impfung geworben werden.[1]

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