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Do, Jun

beans 1593833 1280Ein wichtiger Schritt für weiterhin „freies“ Saatgut ist die OpenSourceSeeds Initiative. Denn sie macht Saatgut wieder zu einem Gemeingut für Alle. Sie stattet z.B neue Tomaten und Weizen-Sorten mit der Open Source Lizenz aus. Das ist der effizienteste Weg, Saatgut rechtlich vor Patenten und Sortenschutz zu schützen.

Ihre Vision und Mission beschreiben die Macher so:
„Einige wenige große Unternehmen dominieren den Saatgutsektor. Sie züchten Kulturpflanzen auf Einheitlichkeit und nutzen Patente, um Nutzungsrechte und Gewinne zu schützen. Dies verdrängt Biodiversität, hemmt Innovation und schränkt die Fähigkeit der Landwirtschaft ein, sich an den Klimawandel anzupassen. Open Source Saatgut ist zugänglich für jedermann. Das Saatgut kann ohne Einschränkung vervielfältigt, verkauft, weitergegeben oder züchterisch bearbeitet werden. Die Lizenz erlaubt neuen Nutzern, von den gleichen Rechten zu profitieren wie die vorherigen Besitzer.

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Bild: Pixabay

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genetically modified foods 520861 1280Von Daniel Ebner, Schweiz – raum&zeit Ausgabe 188/2014

Saatgutoptimierung für Feld und Garten

Das Buch „Der Urzeit-Code“ des Schweizer Autors Luc Bürgin erregte im Jahr 2008 große Aufmerksamkeit. Offenbar hatten zwei Biologen eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Starken elektrischen Gleichfeldern ausgesetzte Nutzpflanzensamen zeigten anschließend einen größeren Ertrag und mehr Widerstandskraft gegen Schädlingsbefall. Daniel Ebner, Sohn einer der beiden Entdecker, hat die Forschungen weiter verfolgt und eine „Greenbox“ entwickelt, mit der sich der „Urzeit-Code“ auch daheim nutzen lässt.

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Bild: Pixabay

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