background 1359380 1280von Peter Hilbert, SZ-Online

GlaxoSmithKline hat den Verstoß selbst gemeldet. Behörden haben die Gefahren für Mensch und Umwelt geprüft.

In Sicherheitslaboren wie diesem wird bei GlaxoSmithKline im Dresdner Zentrum an Grippeimpfstoffen gearbeitet. In dem Betrieb ist allerdings ein fataler Fehler passiert. Durch falsch installierte Abflüsse sind aus zwei Räumen jahrelang Grippeviren mit dem Abwasser direkt in den Kanal geflossen. © dpa

Dresden. Grippe- oder Influenzaviren sind nur wenige Tausendstel Millimeter klein. Dennoch sorgen sie Jahr für Jahr für Infektionen, die teilweise drastisch enden können. Ihnen hat das Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) an der Dresdner Zirkusstraße den Kampf angesagt. Rund 700 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Als Teil eines Weltkonzerns stellt das Unternehmen hochwirksame, verträgliche und bezahlbare Grippeimpfstoffe her, so die Firmenphilosophie. Und dennoch sind genau aus diesem Gesundheits-Unternehmen in den vergangenen Jahren Viren ins Dresdner Abwasser gelangt. Ein klarer Verstoß gegen die Betriebsgenehmigung, der hinter den Kulissen in den vergangenen Wochen viel Wirbel verursacht hat.

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Bild: Pixabay

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aerztliche impfenvon Impfentscheid

Geben Sie diese Erklärung dem Arzt ab, er soll sie unterzeichnen und Ihnen das Original aushändigen. Dieses Vorgehen ist dann empfehlenswert, wenn der Arzt Sie zum Impfen drängt.

Mit der Unterzeichnung und dem Akzeptieren der darin enthaltenen Bedingungen verpflichtet sich der Arzt, wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die verabreichte Impfung entsteht, für den dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen entstandenen Schaden ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichts vollumfänglich aufzukommen.

Wir haben über 100’000 Exemplare dieser Erklärung verteilt, die kopierten Exemplare nicht eingerechnet.

Bis heute hat kein Arzt sie unterzeichnet, aber die „Impfunwilligen“ wurden nicht mehr bedrängt.

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