syringe 1501001 1280von Epoche Times

Laut Erkenntnissen einer Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als geimpfte Altersgenossen. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“ im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch, sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur Zufall?

Die kurze Antwort ist „nein“,

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Bild: Pixabay

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18882130 1433509386687580 7821984753054507825 nEFI - Eltern für Impfaufklärung

In der Nacht vom 01.06.17 auf den 02.06. wurde im Bundestag beschlossen, dass die Leitungen der Kindertageseinrichtung das Gesundheitsamt informieren, wenn Eltern bei der Aufnahme keine Impfberatung nachweisen können. Die Pflicht eine Impfberatung bei Eintritt in den Kindergarten vorzulegen, gibt es ja schon länger. Dass die Leitungen als staatliche DENUNZIANTEN benutzt werden, ist allerdings neu.

Wie gesagt, es geht um den Nachweis der ImpfBERATUNG!

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