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So, Jan

Gesundheit

Tetanus Dr. Buchwald

 

Die Meldepflicht für Tetanusfälle wurde 2001 abgeschafft.

Mit freundlicher Unterstützung von Frank Reitemeyer

Merkwürdigerweise wird von Ärzten, Krankenschwestern und Apothekern aber theatralisch davor gewarnt und mit dem Tod gedroht, wenn man sich in den Finger schneidet in der Küche, im Garten, auf dem Sportplatz, In der Buddelkiste. Tod durch Kratzer und Schürfwunden? Wie hat die Menschheit bloß ohne Impfwahn überlebt?

Warum wird eine solche Angst geschürt und warum kann man gegen eine Vergiftung (Tetanus ist kein Virus) angeblich impfen und dann ist das "Immunsystem" angeblich für 10 Jahre "geschützt"? Und warum leben selbst die Tetanusgeimpften eigentlich noch, obwohl die meisten keine "Auffrischimpfung" mehr machen lassen?

Bei Tetanus ist nicht das Bakterium selbst das Problem, sondern das aus seinem Stoffwechsel stammende Gift (Tetanustoxin oder Tetanospasmin, das zweitstärkste bakterielle Toxin nach dem Botulinumtoxin). Dieses Gift wird vom Impfhersteller "entgiftet" (sic!) und dann als Impfung gespritzt. Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn das Gift eines Knollenblätterpilzes "entgiftet" und dann als Impfung gespritzt würde! Warum gibt es noch keine Impfungen gegen ALLE Gifte, wenn das so einfach wäre?!

 

Tetanus Bd.1 Rückgang 

Warum die Tetanus-Impfung nicht schützen kann

Von Dr. med. Johannes Loibner

"Die so genannte „passive Impfung“ gegen Tetanus als präventive Therapie wie auch die aktive Impfung zur Vorbeugung haben den Verlauf der Krankheit nie beeinflussen können.

Einen wirksamen Schutz vor dieser Krankheit bietet eine sorgfältige, chirurgische Versorgung der Wunde und körperliche Schonung nach Verletzungen.

Tetanus hat es in unseren Ländern vorwiegend in Kriegszeiten (übermenschliche Strapazen, Hunger und ungenügende wundärztliche Versorgung) gegeben. – In den armen Ländern kommt Tetanus aus den ähnlichen Gründen noch häufig vor.

Den entscheidenden Rückgang des bösartigen Verlaufes von Tetanus haben wir der allgemeinen, verbesserten, gesundheitlichen Verfassung und den übrigen gebesserten Lebensbedingungen zu verdanken."

Quellen

http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/I_Tetanus.html

http://www.youtube.com/watch?v=BpMBpk5iBJA

weiterführende Informationen und Quellen unter http://www.efi-online.de/

 

Tetanus Dr. Russel

  Foto: Vaccine Information Network.


Tetanus stellt für die meisten Eltern das Schreckgespenst schlechthin dar und ist auch in impfkritisch eingestellten Familien in der Regel die letzte Impfung, die fällt.

Tatsächlich sind jedoch weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle – vor allem von Säuglingen – gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer.

Darüber hinaus wurde bei der Erforschung der Ursache(n) von Tetanus nachweislich unwissenschaftlich gearbeitet. Die darauf basierenden (falschen) Hypothesen wurden niemals korrigiert. Im Grunde wissen wir heute nicht viel mehr über die Ursachen der Krankheit als vor 130 Jahren, als man damit begann, nach dem vermeintlichen Tetanus-Erreger zu suchen.
Wie die Statistiken zeigen, ist auch das Erkrankungsrisiko lange nicht so hoch, wie von den Behörden behauptet. Durch eine schulmedizinische und homöopathische Wundversorgung nach den Regeln der Kunst kann die Tetanus-Gefahr sogar weitgehend gebannt werden.

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung der vier Tetanus-Ausgaben der Zeitschrift „impf-report“, dessen Herausgeber der Autor ist.

buchcover

Erschienen im Dez. 2010 im Tolzin Verlag
Paperback, 300 Seiten, 40 Tabellen und Grafiken
Best.-Nr. FBU-091, Preis: € 19,90
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"Dieses Buch bringt Licht in eine Krankheit, über die ein normaler Arzt fast nichts weiß. So wünsche ich, dass dieser mutige Band viele Menschen erreicht, die mehr wissen wollen." - Dr. med. Johann Loibner, Graz, Sachverständiger für Impfschäden

"Das Buch ist höchst informativ, sachlich, objektiv, frei von Polemik. Eine möglichst hohe Verbreitung, nicht nur in den Familien, sondern vor allem auch bei den Entscheidungsträgern in der Politik, bei Herstellern, in Labors und Gesundheitsämtern, bei allen mündigen Bürgern, ist besonders empfehlenswert." - Dr. Baldur R. Ebertin, Stuttgart, Diplom-Psychologe und Heilpraktiker

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