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Umwelt
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electricity meter 96863 1280Die Diskussion über die gesundheitsschädliche Wirkung und das Ausspionieren der Privatsphäre durch die neuen Stromzähler (Smart Meter) wird weltweit geführt. In Ontario/Kanada werden 36.000 Smart Meter wieder ausgebaut und gegen analoge Stromzähler getauscht. 

Gemäß der EU-Richtlinie (2009/72 EG), wonach 2020 insgesamt 80 Prozent aller Haushalte mit Smart Metern ausgestattet sein sollen, sollten sich die Menschen rechtzeitig informieren und den Einbau stoppen. http://www.collective-evolution.com/2016/01/20/ontario-pulls-plug-on-36000-rural-smart-meters-is-big-energy-imploding/

 

"Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie. Die permanenten Energieimpulse, die Smart Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt.

Das ist eine dramatische Strahlenbelastung, wenn man bedenkt, dass die Stromzähler 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche in Betrieb sind. Sie werden nie abgeschaltet. Das ist, als würde man ununterbrochen mit dem Handy telefonieren. Aber es wird sogar noch schlimmer.

Unabhängige Studien haben herausgefunden, dass sowohl die Stärke als auch die Frequenz der ausgesendeten Impulse die Smart Meter besonders gefährlich macht. Das Center for Electrosmog Prevention (CEP), eine kalifornische Non-Profit-Organisation, schätzt, dass ein einziger Smart Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben."  Koop Verlag

 

 

Bild: Pixabay

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