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Mi, Jul

Politik Inland

PandoraPandora (Jules-Joseph Lefebvre, 1882), Wikipedia

Die Helmholtz-Gemeinschaft ist eine in der Gesellschaft erst langsam bekannt werdende Institution.

Die beeindruckende Dynamik der Helmholtz Gemeinschaft schafft in allen wissenschaftlichen Bereichen umfangreiche Ergebnisse. Forschung und deren sinnvolle Implementierung in die Gesellschaft fördern deren Entwicklung, lösen Probleme und schaffen Perspektiven.

Das geballte Wissen dieser Institution ist ein Segen für die Gesellschaft oder ein Fluch, wenn die Führung dieser Institution nicht im Sinne einer freien und demokratischen Gesellschaft handelt. Fast jede Errungenschaft der Helmholtz-Gemeinschaft ist eine Waffe und in der pervertierten Logik heutiger Regierungen ein Instrument zur Kontrolle und Manipulation.

In Anbetracht der Gesellschafterverhältnisse von 90% bei der Bundesrepublik Deutschland und ihren Soziopathen in Politik und Industrie sowie dem Großeinsatz der Wettermanipulation mit dem Ausbringen von Aerosolen, chemischen Verbindungen, Nanopartikeln und dem massiven auftreten von Atemwegserkrankungen, lässt das Schlimmste vermuten.

Das fast schon hysterische Blockieren von Anfragen an die Regierung zur Wettermanipulation und deren Verantwortlichen macht jetzt langsam Sinn. Die millionenfache Körperverletzung überlebt kein Verantwortlicher.

“Manche lachten, andere weinten, die meisten blieben stumm”, erinnerte sich Projekt-Chef Robert Oppenheimer an den Moment, als es taghell wurde und ein riesiger Atompilz aufstieg. Einer seiner Kollegen platzte heraus: “Jetzt sind wir alle Hurensöhne”. Oppenheimer formulierte es poetisch-düsterer mit einem Zitat aus der indischen Mytholgie: “Jetzt bin ich der Tod geworden, Zerstörer der Welten”.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) ist in der Rechtsform einer GmbH organisiert. Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) sowie die Bundesländer Niedersachsen (9 %) und Saarland (1 %).

Die Helmholtz-Gemeinschaft forscht im Auftrag der Gesellschaft an den drängenden Fragen, um die Zukunft zu sichern. Mit mehr als 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren ist sie die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. [1]

Rund 750 Mitarbeiter aus Forschung, Verwaltung und Infrastruktur sowie etwa 100 Gastwissenschaftler aus über 40 verschiedenen Ländern sind am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beschäftigt. ... [2]

Verschaffen Sie sich einen Überblick zu dem Leistungsumfang der Helmholtz-Gemeinschaft


Nadelfreie Impfung über die Haut

Die meisten Impfungen werden heutzutage über eine intramuskuläre Injektion verabreicht. Allerdings kann dabei der Impfstoff die antigenpräsentierenden Zellen der Haut, die die weitere Immunantwort auslösen, nicht optimal erreichen.

Bisher bestehende Strategien zur nadelfreien Impfung über die Haut schädigen die schützende Hornschichtbarriere über einen signifikanten Zeitraum und sind daher für flächendeckende Impfungen in Ländern mit kritischen Hygienebedingungen ungeeignet.

Bei einer neuen, alternativen Impfstrategie dringen Nanopartikel über die Haarfollikel zum Hautimmunsystem vor. Da Pollenantigene die talggefüllten Follikel schnell durchdringen und bei entsprechend sensibilisierten Personen eine allergische Reaktion auslösen können, ahmen wir diesen Mechanismus mit künstlichen partikulären Impfstoffträgersystemen nach und erforschen so eine vielversprechende Strategie für die nadelfreie Impfung über die intakte Hautbarriere. [3]


Univax
Ein "universaler" Influenza-Impfstoff durch synthetische, dendritische Zell-zielgerichtete, selbstreplizierende RNA-Impfstoffe

Obwohl die Impfung der Eckpfeiler der Prophylaxe ist, bieten die aktuellen Impfstoffe nur einen moderaten Schutz. Die meisten verwenden inaktiviertes oder Protein-basiertes, einschließlich multimeres Antigen, Impfstoffe, die eine jährliche Aktualisierung erfordern. Ihre begrenzten Antigenbelastungen bieten eine begrenzte Fähigkeit zur Induktion einer robusten Immunabwehr, ohne dass sichergestellt ist, dass sowohl humorale als auch zellvermittelte (CMI) -Antworten sowie eine dauerhafte Immunität induziert werden.

Replikation von Impfstoffen können mehrere Runden der Antigen-Produktion, wodurch das Potenzial für humorale und CMI-Verteidigung Induktion. Weder lebende, attenuierte noch Vektorvakzine können synthetisch hergestellt werden, wobei sie auf Zellkultur oder Eiproduktion angewiesen sind. Sie können nicht auf Immunzellen gerichtet werden; Störungen durch vorbestehende Immunität sind ebenfalls ein Risiko. Effiziente, synthetische Impfstoffe würden die Antwort sein, wie mit der selbstreplizierenden RNA-Replicon (RepRNA) -Technologie gesehen - diese replizieren und translatieren, ohne infektiöse Nachkommen zu produzieren. RepRNA, hergestellt in vitro, wird mit synthetischen Abgabevehikeln kombiniert, die auf dendritische Zellen (DC) -Rezeptoren abzielen, die für effiziente Immundefiziente - mit Glycokonjugatliganden - von Interesse sind. Synergien von Ansätzen mit synthetischen zielgerichteten Zuführsystemen für RepRNA.

Das UniVax-Projekt fördert die erste Synergie von Ansätzen mit synthetischen zielgerichteten Liefersystemen für RepRNA.

Die Innovation integriert Technologien von RepRNA-Impfstoffe, Lipoplexe (biologisch abbaubares Lipid / Adjuvans / RNA für die zytosolische Abgabe), Polyplexe (biologisch abbaubar, Polysaccharid-Träger), Glycokonjugate, die DC-Rezeptoren, Adjuvantien mit gut definierten molekularen Targets und Effektorfunktionen.

Dies fördert wirksame mukosale und systemische Reaktionen, die zum ersten Mal sowohl humorale als auch CMI-Reaktionen gewährleisten. In PANFLUVAC und Replixcel entwickelte Komponenten ermöglichen es UniVax, die ersten universellen "Grippeimpfstoff-Prototypen" zu erstellen. Dieser innovative Ansatz schafft den ersten synthetischen Impfstoff seiner Art, die Konsortium KMU zu einer einzigartigen Position der Weltführer zu fördern. [4] (Google Übersetzung) Letzter Satz im Orginal: This innovative approach creates the first synthetic vaccine of its kind, promoting consortium SMEs to a unique position of world leaders.


So lassen sich Viren als Impfstoffe nutzen

HZI-Forscher haben herausgefunden, wie sie entschärfte Viren besonders effektiv als Impfstoff einsetzen können, 16.12.2016

..... Ob die so verstärkte Abwehrreaktion des Immunsystems auch die Wirkung einer Impfung verbessern würde, haben die Wissenschaftler am Beispiel des Gebärmutterhalskrebses getestet: Dieser Tumor wird ausgelöst durch Humane Papillomviren, gegen die bereits eine Impfung etabliert ist. Bestimmte Genabschnitte der Humanen Papillomviren haben die HZI-Forscher an verschiedene Stellen von CMV eingebaut und Mäuse mit diesen Konstrukten geimpft. Einige Monate nach der Impfung haben sie die Mäuse mit Zellen des Gebärmutterhalskrebses infiziert. Dabei bestätigten sich die vorherigen Ergebnisse: Waren die Mäuse mit dem CMV-Konstrukt geimpft, das die meisten Abwehrzellen entstehen ließ, konnte ihr Immunsystem alle Tumorzellen beseitigen – die Mäuse blieben gesund. „Die Ergebnisse zeigen, dass CMV als Transporter bei Impfungen gut geeignet ist und wir wissen nun auch, wie wir die beste Wirksamkeit erzielen können“, sagt Luka Cicin-Sain. „In der klinischen Anwendung ist diese Methode in Europa allerdings noch nicht zugelassen, da weitere Studien zur Absicherung notwendig sind.“ [5]

Organigramm Helmholtz


Organigramm Helmholtz-HZI

Finanzierung und Kosten

Das Gesamtbudget der Helmholtz-Gemeinschaft für 2015 umfasst 4,45 Milliarden Euro (Stand 2015). Davon werden gut zwei Drittel aus Mitteln der öffentlichen Hand finanziert (im Verhältnis 90:10 von Bund und Ländern). Über 30 Prozent werben die einzelnen Helmholtz-Zentren selbst als Drittmittel aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich ein. [6]

Drittmittelcontrolling

Die Mitarbeiter der Stabsabteilung Drittmittelcontrolling (DMC) beraten und unterstützen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des HZI, der DSMZ (Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH) und des TWINCORE (Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung) bei der Beantragung von Drittmittelprojekten und sind mit der administrativen Bearbeitung und Abwicklung der laufenden Drittmittel beauftragt. Die Wissenschaftler des HZI erhalten vom Drittmittelcontrolling über einen e-mail Verteiler regelmäßig Informationen über die allgemeinen und aktuellen Fördermöglichkeiten der verschiedenen nationalen und internationalen Forschungsförderer.

Die Forschung aus Mitteln Dritter wird national vor allem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. International werden die Forschungsprojekte vorwiegend durch das Forschungsrahmenprogramm der EU finanziert.

Darüber hinaus beraten die Mitarbeiter von DMC die Wissenschaftler individuell bei der Projektantragsstellung und geben konkrete Hilfestellung. Im Rahmen dieser Tätigkeit übernimmt DMC die Antrags- und Vertragsverhandlungen mit den nationalen und internationalen Projektträgern und erstellt oder überprüft (in Zusammenarbeit mit der Juristischen Abteilung) im Rahmen der Drittmittelförderung die Kooperations- und F+E-Verträge. [7]

Die Liste, der in die Finanzierung beteiligten Konzerne, Stiftungen und Institutionen liegt nicht vor.

Jede Gesellschaft trifft eine Entscheidung, fördert sie die Entwicklung der Gesellschaft oder deren Henker.

[1] https://www.helmholtz.de/ueber_uns/die_gemeinschaft/

[2] https://www.helmholtz-hzi.de/de/infothek/ueber_das_hzi/zahlen_und_fakten/

[3] https://www.helmholtz-hzi.de/de/forschung/forschungsprojekte/ansicht/projekt/detail/impfung/

[4] https://www.helmholtz-hzi.de/de/forschung/forschungsprojekte/ansicht/projekt/detail/univax/

[5] https://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/so_lassen_sich_viren_als_impfstoffe_nutzen/

[6] https://www.helmholtz.de/ueber_uns/die_gemeinschaft/zahlen_und_fakten/

[7] https://www.helmholtz-hzi.de/de/organisation/verwaltung_infrastruktur/drittmittelcontrolling/

[8] Geschäftsbericht 2016 PDF-Link https://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/04_mediathek/2016_Geschaeftsbericht/epaper/ausgabe.pdf

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