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Mo, Jan

Gesundheit

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FAKTEN ZU DEN MEDIENBERICHTEN zum TOD von ALIANA.
HINTERGRUNDINFORMATIONEN und ALTERNATIVEN. 

(Das Bild zeigt nicht Alina, Anmerk. d. Red.)

Alle paar Monate werden todkranke Kinder in den Medien präsentiert, die demnächst an Masern sterben. Als Grund werden fehlende Impfungen genannt. Die Ursache seien Masern im ersten Lebensjahr, die dann einige Jahre später zu einer schweren tödlichen Hirnentzündung (SSPE) führen. Diese könnten angeblich verhindert werden, wenn nur genug geimpft würde.
Auch im aktuellen Fall der kleinen Aliana sei die Ursache eine „nicht erkannte“ Masernerkrankung im dritten Lebensmonat gewesen. Wenn die Mutter geimpft gewesen wäre, wäre das zu verhindern gewesen. [1]

UNERKANNTE MASERN
Gibt es so etwas überhaupt? Gemäß den offiziellen Informationen des Robert-Koch Instituts durchaus: „Abgeschwächte Infektionsverläufe ... werden bei Menschen beobachtet, bei denen infolge mütterlicher ... Antikörper ... oder einer nicht vollständig ausgebildeten Impfimmunität die Virusreplikation beeinträchtigt bzw. gestört ist und eine reduzierte Virämie vorliegt. Das Exanthem ist in diesen Fällen nicht voll ausgebildet, so dass eine klinische Diagnose erschwert ist; mit Ansteckungsfähigkeit muss jedoch gerechnet werden.“[2]
Allerdings werden Masern ohne Symptome (oder mit zu wenigen Symptomen) nicht als Masern gezählt! Nicht einmal dann, wenn der Labortest auf Masern positiv ausfällt [3]. So viel zur Aussagekraft von Labortests!
Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, wie man bei einem Baby im Nachhinein Masern erkennen kann, die man nicht einmal zum Zeitpunkt der Erkrankung erkannt hat.

SSPE DURCH MASERNIMPFUNG
Auf Nachfrage erfährt man in diesen Fällen, dass es Stand der Wissenschaft sei, dass bei dieser Art der Gehirnentzündung IMMER eine Masernerkrankung vorangegangen sein MUSS. Diese sei selbst dann die Ursache, wenn sie unbemerkt erfolgte und danach noch eine Masernimpfung verabreicht wurde. Die Masernimpfung sei nie die Ursache der SSPE.
Der Hersteller des Masernimpfstoffes betrachtet diesen Zusammenhang interessanterweise wesentlich differenzierter[4]:
„Es gab Berichte über SSPE bei Kindern, die sich laut Anamnese nicht mit dem Masern-Wildvirus infiziert, jedoch einen Masern-Impfstoff erhalten hatten. Einige dieser Fälle könnten die Folge einer unerkannten Masern-Infektion während des ersten Lebensjahres oder auch auf die Masern-Impfung zurückzuführen sein.“
Viele SSPE-Fälle sind geimpft, manche sogar mehrfach und manche kurz bevor die SSPE ausgebrochen ist [5].

MUTATION DER MASERNVIREN
Im Gehirnwasser und Blut von SSPE-Fällen wird eine sehr große Menge an Antikörpern gefunden. Bei Untersuchungen SSPE Gestorbener hat man im Gehirn mutierte, d.h. veränderte Masernviren gefunden. Die Antikörper greifen bei diesen veränderten Masernviren nicht. [6]
Durch die Nachahmung von natürlichen Bedingungen im Labor können sich sowohl die normalen Masernviren als auch die Impfviren zu SSPE-Viren verändern. [6]

NESTSCHUTZ
Aus Sicht der Gesundheitsbehörden sind übrigens die Massenimpfungen die Ursache für den schlechteren Schutz der Säuglinge (Nestschutz) durch die Übertragung von weniger Abwehrstoffen vor und nach der Geburt: „Geimpfte Mütter besitzen niedrigere Antikörperspiegel und übertragen demzufolge weniger Antikörper als Nestschutz auf ihre Kinder. Die Leihimmunität hält deshalb bei Kindern geimpfter Mütter durchschnittlich weniger lange an. Weitere beeinflussende Faktoren für die Höhe der mütterlichen Antikörper bei den Kindern stellen z. B. das Nachlassen des natürlichen Boostereffekts aufgrund eines selteneren Kontakt mit dem Wildvirus durch steigende Impfquoten ... dar.“ [7]

VITAMIN A
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt hochdosiertes Vitamin A zur Behandlung der Masern, auch in entwickelten Ländern, insbesondere zur Behandlung der schweren Fälle (sinngemäße Übersetzung) [9]:
Der positive Effekt von zwei Dosen Vitamin A bei der Behandlung der Masern ist wohl bekannt. Die aktuelle Politik der WHO sieht die Verabreichung von zwei Dosen Vitamin A bei allen akuten Masernfällen vor. Hochdosiert sofort bei der Diagnostizierung, Wiederholung einen Tag später. Dosis abhängig vom Alter: 50.000 IU < 6 Monate, 100.000 IU 6-11 Monate, 200.000 IU ab 12 Monaten. Bei Zeichen von Vitamin A Mangel nochmals 4 bis 6 Wochen später. Auch in Ländern, in denen die Masern normalerweise nicht schwer verlaufen, sollte Vitamin A allen schweren Masernfällen gegeben werden.
In Bezug auf die Masernkomplikation Lungenentzündung verweist die WHO explizit auf den schützenden Effekt von hochdosiertem Vitamin A. [8]
Selbst bei intensiver Recherche konnte diese ausdrückliche und wissenschaftlich begründete Empfehlung der WHO bei unseren Gesundheitsbehörden nirgendwo gefunden werden, auch nicht im Kapitel „Therapie“ des RKI-Ratgebers Masern [1].
Bei SSPE-Patienten findet man übrigens häufig einen Vitamin A-Mangel [10].

FAZIT
Wir fassen zusammen. Die Probleme mit den Säuglingsmasern entstehen durch die Massenimpfungen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt hochdosiertes Vitamin A zur Behandlung der Masern.

Der Medienrummel um die an SSPE erkrankten Kinder dient ausschließlich der Impfpropaganda.
Allen betroffenen Familien sprechen wir unser tiefstes Mitgefühl aus und wünschen viel Kraft für die schweren Zeiten.

Durch diese Hintergrundinformationen wollen wir zur eigenen Meinungsbildung anregen und der Manipulation entgegenwirken.

Beste Grüße von eurem EFI-Team www.efi-online.de

#Masern #Panikmache #SSPE #EFI

QUELLEN:
[1] http://www.welt.de/.../Das-langsame-Sterben-der-vierjaehrigen...
[2] http://www.rki.de/.../EpidB.../Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html
[3] http://www.rki.de/.../IfSG/Falldefin.../falldefinition_node.html
[4] http://www.ema.europa.eu/.../EPA.../human/000622/WC500044070.pdf
[5] http://www.plosone.org/.../info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pon...
[6] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3932291/
[7] http://www.rki.de/.../Content/InfAZ/M/Masern/BGBL_09_2013_Hot...
[8] http://www.who.int/.../ti.../bbc/vitamina_pneumonia_children/en/
[9] WHO Weekly epidemiological record, 35/2009: „Measles vaccines: WHO position paper“, http://www.who.int/wer/2009/wer8435/en/
[10] http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/.../.../index/docId/5919

Bild: Pixabay

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