Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. 

Geoengineering
Typography

10487592 770619969686353 7325674730059469516 n

Kälterekord in der Antarktis  -98,6 °Celsius

Washington. Die Klimalüge muß einen weiteren herben Dämpfer einstecken.

Denn entgegen der weitverbreiteten Behauptung steigender Meeresspiegel scheinen diese in Wahrheit nicht zu steigen, sondern zu sinken. Das jedenfalls konnte die NASA schon 2015 belegen. Allmählich finden ihre Forschungsergebnisse den Weg vorbei an den Zensurmaschen der politisch Korrekten in die Öffentlichkeit.

Konkret: 2015 dokumentierte die NASA, daß die Polkappe der Antarktis massiv zunimmt. Sie betonte in diesem Zusammenhang ausdrücklich, daß die Forschungsergebnisse dem fünften Sachstandsbericht des IPCC (Weltklimabericht 2013) widersprechen. Der Weltklimabericht liegt mit seiner Warnung vor einem Anstieg des Meeresspiegels und vor dem Abschmelzen der Polkappen demnach falsch.

Dr. Jay Zwally, Chef-Glaziologe des NASA Goddard Space Flight Centers in Greenbelt, Maryland und Hauptautor einer Studie, die am 30. Oktober 2015 im „Journal of Glaziology“ veröffentlicht wurde, schrieb damals wörtlich:

„Wir stimmen im wesentlichen mit anderen Studien überein, die eine Zunahme der Eisentladung auf der Antarktischen Halbinsel und der Region Thwaites und Pine Island in der Westantarktis zeigen.“

Und weiter: „Unsere wichtigste Meinungsverschiedenheit ist für die Ostantarktis und das Innere der Westantarktis – dort sehen wir einen Eisgewinn, der die Verluste in den anderen Gebieten übersteigt.”

Zwallys Team berechnete, daß der Massengewinn aus der Verdichtung der Ostantarktis von 1992 bis 2008 bei 200 Milliarden Tonnen pro Jahr stabil blieb, während die Eisverluste aus den Küstenregionen der Westantarktis und der Antarktischen Halbinsel um 65 Milliarden Tonnen pro Jahr zunahmen. Zwally bilanziert: „Die gute Nachricht ist, daß die Antarktis derzeit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels beiträgt, sondern eine Senkung von 0,23 Millimeter pro Jahr bringt.”

Bei den tonangebenden Klima-Ideologen ist diese Erkenntnis freilich nach wie vor nicht angekommen. Sie verbreiten unverändert die Mär vom steigenden Meeresspiegel, der in Zukunft ganze Länder überfluten und weitere gigantische „Flüchtlings“lawinen auslösen wird, um die sich dann vor allem humanitätsbeflissene Europäer werden kümmern müssen. (mü)

Quelle: Zuerst

0
0
0
s2sdefault

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Geoengineering News