Der Himmel über Mecklenburg normalisiert sich wieder. Das perfide Geschäftsmodell des Geoengineering erhält keine finanziellen Mittel mehr und wurde eingestellt. Jetzt kann die Beseitigung der Umweltschäden beginnen. Innovative Landwirte Mecklenburgs und Pommerns haben schon damit begonnen und erfolgreich im Bio-Resonanzverfahren die  Wurzelbildung von Weizen verstärkt, sowie den Pestizideinsatz um 70% reduziert. Ausgleichend wurde eine Huminsäure-Kombination, zur Bodenverbesserung eingesetzt.

Was passiert wenn kontinuierlich zu „Forschungszwecken“ Trimethylaluminium, Barium und Strontium gesprüht werden? Könnten dann die gemessenen Aluminiumbelastungen im Körper eines Menschen und im Ackerboden, die Grenzwerte durch die Decke schiesssen lassen?

Was Pflanzenphysiologen und Wissenschaftler schon lange sagen, bewahrheitet sich: Pflanzen brauchen CO2 , um wachsen zu können und der CO2  Gehalt der Atmosphäre bewegt sich am unteren Rand dessen, was Pflanzen benörtigen. Laut einer Studie, die am 25. April 2016  in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde vor allem aufgrund des Anstiegs des atmosphärischen Kohlendioxids deutlich begrünt – und dieser Trend geht weiter.

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