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Umwelt
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Das Geschäftsmodell des "Geoengineerings" wird mit dem Faktor Angst gezielt über die Medien in der Bevölkerung verbreitet. Der böse "Feinstaub" wird jetzt zur beliebigen Regulierung innerhalb der Automobilindustrie verwendet. Millionen an abhängigen Forschungsgeldern, verschwendet in "unabhängigen" Gutachten, sinnlosen Gesetzen und Verordnungen.

Das Blöde dabei ist die schwachsinnige Argumentationslinie die mit dem Hype der Umweltzonen und dem Plakettenwahn falsche Bilder in den Köpfen entstehen läßt.

Überall Feinstaub - ganz böse - wir brauchen Gesetze - der Bürger zahlt

Der lobbygesteuerte Vorgang wird wie üblich durch passende Gutachten, den betriebsblinden Politikern umgesetzt, die einfach zu dämlich sind 1+1 zu addieren.

"Der Aufwand für viele Kommunen war Immens - der Aufschrei vieler Autofahrer auch. Jetzt stellt sich heraus: Die Umweltzonen sind nicht nur wirkungslos in Sachen Feinstaub, sie führen sogar zu einem höheren Ausstoß von Stickstoffdioxid."

Aber spassig ist es schon, das Blödheitsbarometer schlägt wieder voll aus, wenn deutsche Kommunalpolitik im Spiel ist, das scheint wohl so ein SM-Ding zu sein.

Wer den größten Knüppel in den Arsch gesteckt bekommen hat, der quiekt am lautesten: "Wir brauchen Umweltzonen, Feinstaubsauger, Plaketten und immer wieder Plaketten".  

Der aktuelle Hammer, Blütenpollen könnten die Messwerte als hohe Feinstaubbelastungen erscheinen lassen.

Was als absolut gesichert gilt, erst wenn die aktuellen Politiker, gegen Politiker mit Hirn getauscht wurden, besteht Hoffnung das der gesunde Menschenverstand wieder eingesetzt wird.

Bild: Pixabay

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