Von AlexanderAlUS - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11294534

Eine Einzelschicht aus Bor-Atomen sorgt für Begeisterung bei Chemikern und Physikern. Das Material könnte Lithium-Ionen-Akkus verbessern, als Sensor dienen oder auch Wasserstoff speichern.

Gier statt Transparenz. Hier bahnt sich ein Durchbruch in der elektrischen Speichkapazität an, das zu einem völlig neuen Nutzungsmöglichkeit der E-Autos führen könnte.

Eine Hamburger Firma will am Strom, den sie liefert, nichts mehr verdienen. Und sie will die milliardenschwere Förderung von Ökostrom überflüssig machen. Wenn das Konzept aufgeht, könnte es die Energiewende grundlegend verändern.

Für leistungsfähigere Stromspeicher ersetzen Kieler Forscher die bewährte Graphitanode durch 100 Prozent Silizium. Der Erfolg: eine zehnfache Speicherkapazität gegenüber heutiger Lithium-Ionen-Technik und wesentlich kürzere Ladezeiten.

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg e.V. AWK (www.wasserkraft.org) zum drohenden Mühlen- und Kleinwasserkraftwerks-Sterben in Baden-Württemberg vom 20. Juli 2018 von Julian Aicher, Pressesprecher im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg e.V.

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