Und dann heißt es: Bye-bye, Bitcoin

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Wer mit Digitalwährungen wie Bitcoin handelt, nutzt oft eine Hardware-Geldbörse. Drei Hacker haben jetzt Sicherheitslücken in mehreren populären Geräten offengelegt. Was nun?

In Internetforen stoßen Krypto-Neulinge über kurz oder lang auf den Ratschlag, sich eine sogenannte Hardware-Wallet zuzulegen. Gemeint ist damit eine Geldbörse speziell für Digitalwährungen wie Bitcoin, die optisch oft an USB-Sticks erinnert. Ihre Aufgabe ist es, den sogenannten Seed zu schützen, aus dem sich die privaten Schlüssel eines Nutzers errechnen lassen. Wer den Seed eines Dritten erbeuten kann, hat dadurch Zugang zu dessen Krypto-Vermögen.

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Bild: Pixabay