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Di, Mai

Steffen MeyersEin Messer entsteht

"Ich fertige die Klingen selbst. Als Material nehme ich hochwertigen Kohlenstoffstahl, Damaststahl und auf Wunsch auch rostfreien Stahl. Bei den Messern die nicht rostfrei sind ist der Pflegeaufwand deutlich höher als bei nicht rostenden Messer. Dafür erhält man aber ein sehr scharfes und schnitthaltiges Produkt.Ich schneide die Klingen aus, schleife sie in Form und härte sie mit Hilfe einer Gasesse in Öl.

Nach dem Härten werden die Klingen im Ofen bei 170-200 Grad angelassen. Direkt im Anschluss erfolgt die Griffmontage. Die Griffschalen werden mit Epoxy-Kleber verklebt und erhalten zusätzlich Pins.

Als Griffmaterial kommt stabilisiertes Holz, Micarta, G10, Mammut und Edelholz aus aller Welt zu Einsatz. Mittlerweile verfüge ich über eine sehr grosse Auswahl an stabilisierten Hölzern, welche sich zu meinem Lieblingsgriffmaterial entwickelt haben. Bei Küchen- und Jagdmessern wird auf Wunsch eine hochwertige Steckscheide oder Bushcraftscheide mit Zubehör aus bestem Leder handgefertigt.

Zum Schluss wird jedes Messer von Hand auf verschiedenen Schleifsteinen und einem Abziehleder auf Rasierklingenschärfe gebracht."

Zur Webseite von Steffen Meyers

 

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energy 1023035 1280von Ecomento

Der Motoren-Entwickler Friedrich Indra, einst für Audi und General Motors tätig und seit 2005 pensioniert, hält die Elektromobilität für einen gefährlichen Irrweg. In einem Interview mit Focus Online sagte er, das Elektroauto löse „kein einziges Umweltproblem“ und leiste „keinen Beitrag zum Klimaschutz“. Dass Elektroautos CO2-frei seien, sei „eine absurde These“.

Indra zitiert eine Untersuchung von Professor Spicha, „derzufolge bei einer CO2-Well-to-Wheel-Betrachtung das Elektroauto in Deutschland um den Faktor 1,6 schlechter ist als Verbrenner. In Österreich ist es immerhin nur um den Faktor 1,3 schlechter, weil wir viel Wasserkraft nutzen“. In China hingegen sei es vier bis fünf mal schlechter. Und Indra redet „hier über den Verbrauch und noch nicht einmal über die riesigen Energiemengen, die bei der Herstellung der Batterien benötigt werden und mit denen ein normales Auto etwa 30.000 Kilometer weit käme“. Hinzu komme „noch das Thema Recycling“; niemand könne „diese wertvollen Stoffe ausreichend recyceln“.

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Bild: Pixabay

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