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Do, Mär

amazon EchoVeröffentlicht von: N8Waechteram: 14. Januar 2017, von Piper McGowin

Wir leben in einer solch bizarren orwell’schen Welt.

Vergangenes Weihnachten heimste Amazon den Löwenanteil aller Online-Verkäufe ein und ließ den Wettbewerb in der realen Welt um Längen hinter sich. Und was war der Bestseller der Firma? Amazon Echo und Echo Dot.

Es gibt einen Grund dafür, dass das süße kleine stimmaktivierte Ding von Bilderberg-Teilnehmer Jeff Bezo so extrem billig verkauft wurde ... um es so schnell wie möglich in so viele Haushalte wie möglich zu bringen. Niemand war bisher in der Lage mir zu erklären, wie diese kleinen Big-Brother-Spionage-Geräte, welche die Schlafschafe ins intelligente Netz des Internets der Dinge bringt, nicht unheimlich sein können – unabhängig davon wie offensichtlich die orwell’schen Albtraum-Warnsignale sind.

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tiny100 p collage 161219 1280x600 1024x48020. Dezember 2016 von Victoria Scherff /Utopia.de

Wie kann bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden? Wie viel Raum brauchen wir zum Leben? Ich habe das Tiny House „Tiny100“ in Berlin besucht und sprach mit Architekt Van Bo Le-Mentzel über das Wohnen der Zukunft.

„Wohnung zur Miete in Berlin-Kreuzberg: nur 100 Euro monatlich.“ Eine solche Anzeige würde auf Wohnungsportalen wohl innerhalb weniger Minuten hunderte Anfragen bekommen.

Der Haken: Die Wohnung ist nur 6,4 m² klein. Und doch bietet sie alles, was man zum Leben braucht.

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Bilder: TinyU, Utopia/vs

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