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Sachsen
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terror 2500713 1280

Eine linke Terrorzelle aus Leipzig schlug erneut zu. Diesmal planten die Genossen einen feigen, hinterhältigen Mord an einem Heranwachsenden aus der Nähe von Wurzen.

Mit Totschlägern bewaffnet, wartete die Gruppe, bis das spätere Opfer aus dem Haus heraustrat, um ihn zu fünft aus dem Hinterhalt anzugreifen. Als dieser sich vehement gegen den feigen Angriff wehrte, schlugen die Täter mit verbotenen Totschlägern auf den ganzen Körper und den Kopf ein. Dieser platzte unter der stumpfen Gewalt an sechs Stellen auf und mußte notärztlich geklammert werden.

Wie uns zugespielt wurde, liegen dem Polizeilichen Terror-Abwehrzentrum bereits Bilder und Namen der mutmaßlichen Täter vor.

Wir wünschen dem jungen Mann gute Besserung und dem PTAZ schnellen Erfolg beim Ausheben der linksradikalen Terrorgruppe aus Leipzig.

"Die Täter von Kühren sind flüchtig

Süßes oder Saures?! Daran dachte am Grusel-Dienstagabend niemand in Kühren. Wie berichtet, lauerten in der Hauptstraße mehrere Personen ihrem späteren Opfer auf, um es gegen 19 Uhr krankenhausreif zu schlagen. Die Polizei rückte an, sicherte Spuren und fahndet seitdem nach den Tätern. Augenzeugen wollten fünf bis acht Schläger gesehen haben, die offenbar fliehen konnten. Im Sozialen Netzwerk Facebook sind Fotos der schweren Verletzungen des Opfers aufgetaucht. Die vermummten Angreifer hätten den Mann mit Schlagstöcken derart zugerichtet, dass man von versuchtem Mord sprechen könne. Eine verbale Auseinandersetzung im Vorfeld habe es nicht gegeben, hieß es."

Quelle: LVZ

Bild: Pixabay

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