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Sachsen
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Nachdem der antifaschistische Kommerz - auf dem Rücken eines durch Invasoren umgelegten Menschen - massiv durch die Systemmedien und den Marionetten der blutleeren Kapitalvertreter gehypt wurde, war uns klar, dass das nicht einfach so hingenommen werden darf.

Wir wollen jetzt gar nicht auf die Perversität dieser kranken Republik eingehen. Wir denken, dass das allen bewusst ist. Die Älteren unter uns erinnert dieses Schauspiel an die letzten Monate der DDR.

Da von den Kräften vor Ort nichts geplant war, haben wir uns entschieden, unter „Wir lieben Sachsen/Thügida“ und unserer Partei „Die REPUBLIKANER“ eine Standkundgebung in unmittelbarer Nähe anzumelden.

Wir haben die Anmeldung bewusst so gewählt, da die aktuellen Vorgänge NICHTS mit Parteipolitik zu tun haben sollten. Es darf hierbei ausschliesslich um den GEMEINSAMEN Widerstand NORMALER Menschen gehen.

Gemeinsam gegen dieses kranke System.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde die Kundgebung erst einmal verboten. Im ersten Schritt per E Mail.

Nachdem der sichtlich gereizte und leicht überforderte Herr vom Amt dann nach mehrmaliger Aufforderung die entsprechenden Schritte eingeleitet hat, bekamen wir das Verbot, so wie es sich für einen Rechtsstaat gehört...
Wohlgemerkt lange nachdem es schon in der Presse stand. Unsere Anwälte machten sich an die Arbeit und wir klagten gegen das Verbot. Da wir ja so ein bisschen Erfahrung im Bereich Kundgebung und Co haben, hatten wir vorsorglich bis 22 Uhr angemeldet. Mittlerweile in Chemnitz angekommen, machten wir es uns erst einmal gemütlich und warteten auf die Antwort des Gerichts...

Hierbei noch einmal ein grosses Dankeschön an die ortsansässigen Mitstreiter. Immer wieder schön mit aufrechten Aktivisten, mit absoluten Profis zusammen zu arbeiten.

Während wir also in gemütlicher Runde zusammen sassen und warteten, klingelten die Telefone in einer Tour. Auf der einen Seite die ewige Frage wie es denn nun aussieht und auf der anderen Seite, dass die Polizei alles, wirklich alles was nicht antideutsch aussieht und auf dem Rücken Ermordeter Party machen will, mit einem Platzverweis aus der Stadt schmeisst. Das wäre ja auch was, wenn bei dieser tollen Party - auf dem Rücken eines Ermordeten - Ausschreitungen/Angriffe von Linksextremisten zu sehen wären. Passt nicht ganz in diese abartige Propagandashow einer untergehenden Republik.Irgendwann nach 19 Uhr kam dann - wie nicht anders zu erwarten -das Verbot vom Gericht.

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Kurzfassung: Polizeinotstand. Das System sieht sich nicht in der Lage, für die Sicherheit von NICHT Antideutschen zu sorgen.

So etwas hatten wir in Göttingen ja auch schon öfter. Wie das dann im Nachgang ausgegangen ist, konnten wir im Dezember 2017 vor Gericht und am 18.8. in Grone ja ganz gut sehen. Hier machen wir natürlich auch weiter.

Der positive Nebeneffekt der ganzen Nummer ist die Aufregung der Antideutschen und das grosse Presseecho. Als Antwort unsererseits wird es mindestens zwei kreative Aktionen geben.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. Und jetzt wieder ran an die Arbeit. Vernetzt euch, werdet aktiv(er), gebt Vollgas❗

So eine Chance wie jetzt aktuell gab‘s noch nie

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