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rock 1106202 1280von Prof. Dr. Thomas Schmallowsky, Akademie.de

Stiftungen sind nicht nur zur wohltätigen Verwaltung von Nachlässen da. In der Form der Familienstiftung sind sie auch eine Möglichkeit, ein Familienunternehmen dauerhaft und stabil zu organisieren. Familienmitglieder können im Rahmen einer solchen Stiftung steuergünstig bedacht werden, ohne dass das Vermögen geteilt wird oder die Kontrolle über das Unternehmen verloren geht. Wir stellen Ihnen das Modell der Familienstiftung und ihre rechtliche Konstruktion vor, erläutern die Rolle der Satzung sowie der Stiftungsorgane und schildern die steuerliche Situation.

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Bundesarchiv Bild 183 R24391 Konkordatsunterzeichnung in Rom

§ 26: Die Anerkennung des Reichskonkordats durch die Bundesrepublik Deutschland

Läßt das Grundgesetz schon keinen Zweifel an der Fortgeltung des Reichskonkordats als Völker- und staatsrechtlich wirksamen Vertrages zu, so liegen seit der Gründung der Bundesrepublik bereits eine Reihe amtlicher Verlautbarungen vor, die in diesem Zusammenhang Beachtung verdienen.

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27356086 1529863530383562 4453096157728801417 oDies ist eine Karte, in der die Gebiete aufgeführt sind, in denen Deutschland und die deutschsprachigen Gebiete, die Österreich verloren hat, die
Zwischen 1919 und heute.

Sie finden eine kurze regionale Informationen in den Boxen rund um die Karte in der Mitte sehen,
Ich werde hier nur die Regionen auflisten. Bzw. Nicht alle Regionen waren zu 100 % mit Deutschen besiedelt.
Offensichtlich (wie Posen, West-Preußen, die Region um Metz usw.). ).
Ich möchte auch deutlich erwähnen, daß die Vertreibung im Osten vor allem durch Stalin, Sowjetrussland oder Polen betrieben wurde.

Eine andere Tatsache ist, dass einige Deutsche im Osten gelassen wurden und später weggezogen sind.
(60 s, 70 s oder um 1990), meist ins Sudetenland oder Südosteuropa und Schlesien.

  • Memelland
  • Ostpreußen (East Prussia)
  • Danzig
  • Westpreußen (West Prussia)
  • Posen
  • Pommern (Pommerania)
  • Ostbrandenburg/ Neumark
  • Schlesien (Silesia)
  • Sudetenland
  • Österreich (Austria)
  • Kleine österreichische Gebietsverluste (smaller german-speaking regions around Austria)
  • Südtirol (Südtirol)
  • Elsass-Lothringen (Alsace-Lorraine)
  • Saarland
  • Eupen-Malmedy
  • Nordschleswig (Schleswig-Holstein, Schleswig-Holstein)
  • Berlin
  • DDR (DDR / DDR)
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Merkel Knastvon Stefan Schubert, Jouwatch

Der aktuelle Artikel in der „Welt“ von Stefan Aust ist purer Sprengstoff.

Er bestätigt, dass selbst die angeblich überwachte deutsch-österreichische Grenze nach wie vor offen wie ein Scheunentor steht und bis zu 1.500 illegale Einwanderer jeden Tag ins Land strömen. Die Bundespolizei darf, trotz entgegengesetzter Gesetze und den Bestimmungen des Grundgesetzes, keinen einzigen illegalen Einwanderer an der Grenze abweisen, der sich auf»Asyl« beruft.

Als »Rechtsgrundlage« dieses grundgesetzwidrigen Handelns dienen Ausnahmeregelungen von Angela Merkel und Innenminister Thomas de Maizière, die nur mündlich erteilt wurden. Schriftliche Regierungsanweisungen oder diesbezügliche Gesetze existieren bis heute nicht.

Dieses vorsätzliche nebulöse Vorgehen hat nur einen Grund, Merkel und de Maizière fürchten sich vor der Überführung als mutwillige Verfassungsbrecher und vor einer späteren Strafverfolgung.

Die Hintermänner der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung versuchen ihre Spuren zu verschleiern.

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law 1063249 1280BGH, Beschl. v. 01.04.2010 - 3 StR 30/10 - BeckRS 2010, 10345

Das in § 275 Abs. 2 Satz 1 StPO formulierte Gebot, dass das Urteil von den mitwirkenden Berufsrichtern zu unterschreiben ist, lässt es nicht zu, dass die den Urteilstext abschließende Unterschrift durch eine an anderer Stelle der Akte befindliche Unterschrift des mitwirkenden Richters ersetzt wird.

Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 21. Oktober 2009 mit den Feststellungen aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen.

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26906997 1526063020763613 6969097101444179569 n

 

Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

BEIDES sind gesetzliche Deutsche und haben mit Reichsbürger gar nichts zu tun,weil ganz einfach der Adolf keine mehr vergeben kann und das ius sanguinis per Familie vererbt. wird. Abstammungsprinzip hat nichts mit einem Staat zu tun, es ist das Recht des Blutes, der Familienbande.

Eine Staatsbürgerschaft ist eine Zugehörigkeitserklärung zu einem Staat, quasi ein Vertrag mit einem Staatsgebilde, was unter Begriff Staat fällt und bedarf der Annahme dieses Staates. Ein Deutscher kann also selbst entscheiden, welche Staatsbürgerschaft er wählt oder annimmt, wenn die betreffende Staatseinheit dem zustimmt.

Wenn die "BRD" in der nachgewiesenen Abstammung bis z.B. 1886 daraus einen "Reichsbürger" konstruiert, sollte man soviel Verstand und Vernunft besitzen, um eine Personenstands- und Willenserklärung aufsetzen und austreten, statt sich weiter als rechtloser Affe auf dem Affenplaneten führen zu lassen.

Es zeigt dann auch eindeutig,wessen Lied man singt,wenn man mit den "Schmuddelkindern" spielt.
Der Deutsche Mensch erklärt daher das Vorgehen von 1990 für völkerrechtlich ungültig wegen Verfassungshochverrat einerseits, daß die BRD von 1949 von Unbefugten aufgelöst, das GG, ohne Verfassungsersatz einer in freier Selbstbestimmung des Deutschen Volkes gewählten Verfassung aufgehoben wurde. Zu diesem Zeitpunkt bestanden Verfassungen, die in freier Selbstbestimmung verfaßt wurden, die letzte von ca.18 Millionen Rustag-Deutsche in 1968.

Es wurden beide "Staaten" durch reines Firmen-und Privatrecht verfassungswidrig aufgehoben.

Da die BRD als erstes aufgehoben wurde, hätte diese der Verfassung der DDR beitreten müssen.
Das Endergebnis ist mehr als erschreckend: Alles aufgehoben und ersetzt durch ein privates GG, welchem das Deutsche Volk nicht zugestimmt hatte. Es hatte zwar auch nicht widersprochen, was aber innerhalb der 30 Jahresfrist gemacht werden sollte. Völkerrechtlich vertragswidrig bleibt es trotzdem, weil selbst im Artikel 146 GG eine Auflösung nur stattfinden kann, wenn eine Verfassung in freier Selbstbestimmung das GG ersetzt. Bereits 1956 hatte man verfassungswidrig den Artikel 1 des GG von Verwaltung auf Eingriffsverwaltung geschaltet. Weiterhin hat das BVerfG ebenfalls seit 1956 die Wahlen für ungültig erklärt.

Das mindeste was 1990 hätte geschehen müssen: Eine Rechtstaatlichkeit herstellen, statt einer BRD GmbH und einer neu im Artikel 23 GG verfaßten privaten EUGbR.

Während die BRD noch bis 1990 ihre "Hoheitsrechte" aus dem Artikel 23 GG bezog, bezieht sie nun offenkundig eine EU-GbR als Privatfirma!!
Möge das ein Jurist mal erklären,wo hier seit 1990 eine Teilstaatlichkeit hergeleitet werden kann. Wer sowas noch glaubt oder nachweisen kann, frißt auch kleine Kinder und in diesem Zustand befinden wir uns.
Von daher spricht für einen Deutschen gar nicht dagegen, daß er eine von Deutschen für Deutsche verfaßte Grundordnung annimmt, um das Firmenkonstrukt ablöst, damit es keinen weiteren Schaden an Menschen anrichtet. Der letzte Verfassungsstand von 1989 der DDR -ohne Politiker, ohne BIZ mit staatlichem Geld, mit Volkseigentum, mit Privateigentum, mit Volksvertreter, mit sozialem Anspruch würde daher für das Volkeswohl schon vieles ändern. 

Was die Volksvertreter dann im Subsidaritätsprinzip der Gemeinden als Gemeindeverfassung ausarbeiten, ist letztendlich des Menschen Verstand und Vernunft.

Bis zur Klärung der gesamtdeutschen Frage nehme ich daher als Deutscher die vom Volke in 1968 verfaßte, in 1989 letzter Änderung, deutsche Verfassung an und erkläre meine Person zum DDR Bürger. Da diese keinen Reichsbürgerbezug hatten und die Rechtsordnung im Sinne des Potsdamer Abkommens entsprach, liegt auch eine Entnazifizierung vor.

Die erste Abhandlung von Wiedergutmachung seit 1990 an politische Versager, die niemals für das Volk tätig waren, sondern sich die eigenen Taschen gefüllt haben dürfte demnach die sogenannte "Wiedervereinigung" in 1990 sein. Außer daß zwei Firmen in eine "Staatssimulation" geführt wurden, kann man nichts feststellen.
Durch eben das Weglassen der DDR Verfassung (zumindest teilstaatlich) und des Ändern des GG und Bereinigung von Geltungsbereichen kann nicht einmal eine Teilstaatlichkeit erkannt werden, woher sollten auch Rechte übernommen werden?

Somit dürfte andererseits auch das Bestehen von reinem Privat-Handelsrecht erkennbar sein, denn wo nichts staatliches ist, kann es nur Privat sein.

Der nächste Fakt der Täuschung:
Wenn Privatrecht, dann steht der Mensch selbst im Privatrecht. Dieser wird aber entgegen selbst einer Landesverfassung-z.B. Rheinland-Pfalz-trotz angeblich bestehender Landesverfassung nicht einmal erkannt.
Warum wohl nicht?
Weil der Mensch VOR dem Gesetz (Norm) steht und eine juristische Person des öffentlichen Rechtes selbst nicht Grundrechtberechtigt ist, aber Grundrechtverpflichtend.
Das würde bedeuten, der Mensch steht über jeder juristischen Person!

Paßt denen nun gar nicht, also täuscht man und sieht im Menschen eine juristische Person per Meldeamt und PERSONALausweis. Somit verhandeln hier dann nur Tote und es gilt das Recht von Toten.
Im biblischen Gesetz gibt es keine Toten, nur Lebende, also werdet mal wach und denkt mal selbst über den Unsinn hier nach, bevor ihr in der Klapsmühle landet und was man selbst tun könnte um das Elend schnellstmöglich zu beheben.

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