Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. 

Rechtswillkür
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Blutiger Ernst

Um den weltweit steigenden Bedarf an menschlichen Ersatzteilen zu befriedigen, hat sich der Gesundheitsminister Spahn ein feines Entscheidungsverfahren ausgedacht.

Wo bisher die explizite Zustimmung vorliegen musste, damit beim noch lebenden Menschen die Organe entnommen werden können, hat der Pharmalobbyist Spahn jetzt eine geniale Idee. Muss er auch, denn der Posten ist eh nur der Schleudersitz für eine zukünftige Anstellung in der Pharmaindustrie. Jeder neue Minister hat nur eine Aufgabe, die nächste wahnwitzige Pharma-Lobby-Vorgaben umzusetzen und wenn er verbrannt ist, schwups,  Absicherung in der Industrie und der "nächste Bitte"

Zurück zum Renditetreiber, Gesundheitsminister Jens Spahn, der Lobbylümmel hat sich die Widerspruchslösung ausgedacht bzw. zur Umsetzung angewiesen bekommen. „Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Selbstverständlich wird das Vorhaben von der Raute des Grauens unterstützt. Es geht schließlich um Arbeitsplätze.

Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt.

Jetzt wird auch die Einwanderungspolitik plausibel, woher sollen die armen importierten Ersatzteillager wissen das Sie „Nein“ sagen müssen, wenn sie jemand fragt, ob sie gesund sind. Für den indigenen Deutschen bedeutet das aber auch, sobald ein Rettungssanitäter im Krankenwagen das Skalpell zückt, sofort erschießen, denn die haben die aktuellen Listen für die dringenden Bestellungen. Vermeiden Sie also Unfälle auf der Autobahn, wenn Sie in der Klinik ankommen, sind sie bereits ausgeweidet.

Denn der Sunnyboy der Pharmaindustrie ist ein plietsches Kerlchen, er lernt schnell. Mit der EU-Rechtssprechung ist das Töten von "Aufständischen" (Gruß an Pro Chemnitz) endlich legitim geworden und dadurch kann die peinliche Diskrepanz zwischen freiwilligen Spendern und der Höhe von Transplationen verhindert werden. In China wurden mit 130 freiwilligen Organspendern  ca. 120.000 Transplantationen durchgeführt und die Zahl der vermissten Menschen stieg rapide an,  ein Schelm wer dabei an die Mafia denkt.

Zitat von Karl Albrecht Schachtschneider:
"Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen."

Vertrauen Sie der Regierung, wir wollen nur Ihr Bestes.

Anmerkung der Redaktion: Wir unterstützen das Vorhaben von Gesundheitsminister Jens Spahn zu 100% und fordern zur zeitnahen Spende der Staatsorgane auf.


Das Widerspruchsregister ist ein Beherrschungsinstrument. Niemand hat das Recht aus egal welcher Überlegung heraus , zu bestimmen ob jemand seine Organe unter bestimmten Bedingungen zur Verfügung stellt. Das drückt man nur Sklaven auf. Grundsätzlich gilt, keine Spende, außer es ist eine Einwilligung vorhanden. Punkt. Wird das nicht beachtet, wird über Ausnahmeregelungen entsprechend den Lobbyvorgaben, ein Geschäftsmodel daraus entwickelt, das immer in Willkür endet. Und wir sind schon mitten drin.


 Heribert Eilert

"Investoren haben Milliardenbeträge aus der Schwerindustrie abgezogen, um die Traumrenditen in der Sozialindustrie wie Krankenhäuser, Altenheimen und mobilen Diensten zu erwirtschaften. Milliarden wurden in den Aufkauf von Krankenhäusern und den Bau von Altenheimen aufgewendet, um Renditen von 15-20 % abzugreifen.

Um solche Traumrenditen zu erwirtschaften, dürfen die Investoren weder an die Lebensqualität der Patienten, Alten oder Mitarbeiter denken! Wichtig ist die Rendite! Jede Erhöhung von Pflegesätzen, und damit eine Verteuerung der Pflegeversicherungsbeiträge, führt nicht zu einer Verbesserung der Versorgung oder zu einem höheren Stundenlohn für die hart arbeitenden Pfleger, sondern wird nur die Gewinne der Investoren steigern. Pflege, Gesundheitsvorsorge, Energiewirtschaft und vieles andere mehr hätten nie in private Hände gegeben werden dürfen!

Ein nächster Schritt wird nun sein, mit der geplanten Widerspruchslösung das lukrative Transplantationsgeschäft weiter auszubauen"

Bild: VD Montage

 

0
0
0
s2smodern

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Rechtswillkür News