BRD - Strukturen losgelöst vom Grundgesetz

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Von einem Freund erkannt: „Die 69 Jahre vorsätzlich bis heute begangene Grundgesetzwidrigkeit von Seiten der gesamten bundesdeutschen öffentlichen Gewalt hat viele Facetten und ist dreidimensional im Raum existent.

Betrifft praktisch jeden rund um die Uhr und wird trotzdem nur im Einzelfall mehr oder weniger intensiv und in der Regel aber auch nur kurzfristig wahr genommen, so dass der seit 69 Jahren systematisch aus dem NS-Terrorregime übernommene kriminelle Wahn und die Absicht, niemals sich von Seiten der öffentlichen Gewalt dem Diktat des Bonner Grundgesetzes zu unterwerfen, nicht wirklich für die Bevölkerung und nicht einmal für die einzelnen Betroffenen (Opfer) erkennbar, geschweige denn zur Wahrheit wird.

Losgelöst vom Grundgesetz haben die Täter Strukturen geschaffen, selbst einfachgesetzliche Regeln wie z.B. den Ausschluss kraft Gesetzes oder die Nichtigkeit zu ihre Gunsten Scheins wirksam auszuhebeln. Klassisch scheint zu sein, durchzuentscheiden und den Betroffenen sich dann mit dem Grunde nach für andere Konstellationen vorgesehene "Rechtsmittel" sowohl gegen die Entscheidung als auch gegen den bereits von Gesetzes wegen ausgeschlossen gewesenen und bleibenden Amtsträger zur Wehr zu setzen und zwar gerichtlich anstatt dienstrechtlich. Das nämlich ein Nichts ein Nichts bleibt, wird mit allen unlauteren Mitteln seitens der öffentlichen Gewalt ignoriert und das vor dem Hintergrund des Heinemannzitates vom 11.08.1950, das bis heute ebenso wie das Versprechen Schäffers, nämlich Finanzbeamte sind "persönlich unantastbar" grundgesetzwidrig für bare Münze genommen wird in der öffentlichen Gewalt und von der Bevölkerung nicht als Fakten akzeptiert werden. Es herrscht der ungetrübte Glaube an den funktionieren Rechtsstaat. Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts oder Glauben heißt nichts wissen und nichts wissen heißt Dummheit.

Das System will unter allen Umständen die Ausgeschlossenheit kraft Gesetzes und die Nichtigkeit von Verwaltungsakten und Entscheidungen der rechtsprechenden Gewalt untergraben, aushebeln, praktisch ins Gegenteil kehren.

Diese Vorgänge berühren die Ungültigkeit der zugrunde liegenden Gesetze nicht einmal. Selbst wenn das Gesetz dem Zitiergebot genügen würde oder die Wahlgesetze dem GG genügen würden, wäre der hier zutage tretende modus operandi praktizierbar, also nicht von vorn herein ausgeschlossen. Gibt einem Deutschen einen Posten und der erfüllt ihn bis zur letzten Inkonsequenz.

Dazu gestern Abend im Ersten die Sendung Report. Der Prof. und ehemalige Richter am Kammergericht in Berlin, der jetzt in Bochum lehrt und "forscht", war mit der Polizeigewalt und den kaum erfolgten Verurteilungen von prügelnden Polizeibeamten auf Sendung und es ist nichts dabei herausgekommen, denn das Übel wird Scheins bewusst und gewollt eben nicht an der Wurzel gepackt, sondern es wird schwadroniert auf Kosten der grundgesetzwidrigen Zwangsabgabe in Gestalt des Rundfunkbeitrages. Wer soll da als Zahlungsempfänger aufbegehren gegen die, die ihm sein monatliches auskommen üppig sichern?

Hier der nichtssagende Beitrag unter dem reißerischen Titel "Versagt die Justiz":

Bild: Pixabay

 

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