"Alle für eine Idee!" Dieses Motto gaben sich die Gründer, als sie an einem Juliabend vor zwei Jahren etwas ganz Neues schufen: eine Genossenschaft zur "Förderung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Belange" in Mecklenburg-Vorpommern. Die Genossenschaft sollte Wirtschaftsstrukturen im Nordosten aufbauen, Jobs für Kameraden schaffen, Häuser kaufen, Firmengründungen und bestehende Betriebe unterstützen, um der Abwanderung und den sinkenden Geburtenraten entgegenzuwirken. So hielten es die Gründungsmitglieder in der Satzung fest. Den 23 Männern und Frauen schwebte wohl so etwas wie ein kleines, braunes Wirtschaftswunder vor.“ [1]

Die realistische Umsetzbarkeit der faschistischen EU-Politik über die antideutschen Parteien „Die Grünen“ und der SPD stößt an die Grenzen des Bürgerverständnisses. Diese Politik der nationalen und gesellschaftlichen Zersetzung ist selbst in den Reihen der normopathischen Gesellschaft nicht mehr schlüssig vermittelbar.

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