Die Themenliste des öffentlich nicht mehr oder kaum noch Verhandelbaren wird immer länger. Sie umfaßt den Schutz des ungeborenen Lebens, Zweifel am anthropogenen Klimawandel, die Gender-Ideologie, den Islam, die zunehmenden Kulturkonflikte im Land, die Zuwanderung und anderes. Wer sich abweichend von der offiziellen Sprachregelung äußert, stellt sofort fest, daß seine Meinungsfreiheit sehr schmal bemessen ist.

In Zeiten, in  denen die Informationswege einseitig dominiert werden, besteht u. a. die Aufgabe unabhängiger Medien darin, den Leser erkennen zu lassen, daß sein Wissen gelenkt wird und damit auch seine Entscheidungen. Dazu ist es notwendig, Kontroversen entstehen zu lassen, die nicht den Einheitsbrei der vorgefertigten Spielfelder des totalitären Regierungsapparates bedienen, sondern die unterdrückten Themen und Fakten, die nicht diskutiert werden sollen, in das Bewußtsein der Bevölkerung bringen.

VOLLDRAHT hat in den Artikelreihen "Jugendamt" und "Staatsangehörigkeit" die perfide Vorgehensweise der Verwaltung aufgezeigt. Per Verordnungszwang werden die klaren Regeln der Gesetze ausgehebelt und den gesinnungspolitischen Vorgaben angepaßt. Ein klarer Rechtsbruch, der Mangels der neutralisierten parlamentarischen Kontrolle keine strafrechtliche Würdigung erhält und nicht korrigiert wird. Ein hinterhältiges Meinungsmanagement, das den desinformierten Bürger durch eine lobbyistengesteuerte Medienmacht auf die Konfrontation gegen Bürger konditioniert, die ihr Selbstbestimmungsrecht verteidigen, um so den Verwaltungsterror in der Bevölkerung durchsetzen zu können.

Die in der Komplexität der systemischen Betrachtung des verdrehten rechtlichen BRD-Konstrukt verschwimmenden Grenzen zwischen gültigem, geltendem und verdrehtem Recht sind das Kennzeichen eines Betrugssystems. Gesetze sind in sich schlüssig und nicht auslegungsfähig, erst die Sinn – und Zweck deformierende Anpassung per Verwaltungsrecht führt zur Täuschung der Bürger.

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