Standesamt Schwerin – Hauptsache der Profit wird gemacht, ohne Kollateral keine Party

Grundgesetz
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Eine in Trennung lebende, noch verheiratete Frau hat eine Liaison mit einem Mann, der sich vollständig aus dem System verabschiedet hat. Nach 9 Monaten wurde ein neuer Windelkacker geboren.

Die übliche Übergabe an den Vatikan per Geburtsurkunde und Registriernummer, (s. Bild 1 und Bild 2). um das Kollateral zu schaffen wurde jetzt aber schwierig für das Standesamt.

Der Erzeuger hielt nichts davon, die Vaterschaft anzuerkennen und der Ehemann, eben nicht der Erzeuger auch nicht, was noch verständlich ist.

Vom Standesamt aufgefordert einen Namen für das Kind zu geben, erklärte die Mutter, sie wolle nichts mit Nazi-Gesetzen zu tun haben und begeistert von den beiden Prachtexemplaren der männlichen Spezis, verkündete Sie, die Vaterschaftanerkenntnis wäre vorrangig zu klären, sonst geht das gar nichts.

Das Standesamt konnte jetzt den Gewinn mit dem Kollateral nicht erwirtschaften und ersann eine wahrhaft kaufmännische Lösung. Sie trug den Noch-Ehemann, als Vater ein schuf das Kind ohne Vornamen.

Hauptsache der Profit wird gemacht, auch wenn in der Geburtsurkunde und dem Reisepaß kein Vorname steht.

 

 

VOLLDRAHT - mehr als nur Informationen