DR. - Gemeinde Neuhaus - Friedensvertrag - Diplomatische Mission des Deutschen Reichs

RuStaG1913
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President of the United States of America

c/o Mr. Donald Trump

The White House

 

1600 Pennsylvania Avenue NW

Washington, DC 20500, U S A

Abschluss eines Friedensvertrages zum Ersten Weltkrieg (unser Ersuchen vom 23. Februar 2017)

Ersuchen um Unterstützung des deutschen Volkes im Kampf gegen Unterdrückung, Entrechtung, Willkür und Ausbeutung

Sehr geehrter Herr Präsident Donald Trump,

wir, die rechtmäßigen Vertreter des Deutschen (Kaiser-) Reiches, wenden uns mit diesem Schreiben direkt an Sie, weil Sie persönlich die Geschicke in den USA, aber auch in Europa und in weiten Teilen der Welt lenken und gestalten können. Sie haben dies bereits schon unter Beweis gestellt.

Mit Bewunderung beobachten wir Ihren mutigen Kampf für die Rückgewinnung der Rechte des amerikanischen Volkes und für dessen Befreiung aus den Fängen von skrupellosen und das eigene Volk verachtenden Strukturen.

Verändern wir zusammen diese Realität. Von abwechselnden Phasen des Friedens und des Krieges zu einem dauerhaften und göttlichen Frieden und der Selbstbestimmung aller Völker in Freundschaft, Wohlwollen und Liebe. Es liegt in unserer Entscheidung. Wenige sind dafür bestimmt diesen Prozess einzuleiten.

Aufgewachte Menschen in Deutschland – und derer gibt es viele – beobachten Ihren Kampf und schöpfen daraus Hoffnung. Wir haben Ihre Worte an Frau Angela Merkel vernommen und verstanden. Vielen Dank dafür !!!

Wussten Sie, dass die Deutschen mit ihrem Nettovermögen zu den Schlusslichtern im europäischen Vergleich gehören? Laut EZB-Bericht verfügen die "Deutschen" innerhalb der EU über das niedrigste Vermögen. Einige Beispiele: Belgien 206.000; Italien: 173.500; Griechenland 101.900; Portugal 75.200; Deutschland 51.400 €. Hinzu kommt, dass das deutsche Volk die niedrigsten Renten im internationalen Vergleich innerhalb der EU erhält !

Wussten Sie, dass indigene Deutsche eingesperrt werden, wenn Sie sich weigern die Zwangsabgabe für die „staatlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten“ zu bezahlen und dass es gleichzeitig Anweisungen für die Polizei gibt, die von Migranten verübten Straftaten möglichst nicht zu verfolgen?

Wussten Sie, dass Deutsche, die über die deutsche Geschichte von Januar 1933 bis Mai 1945 diskutieren wollen und bestimmte Aspekte der Geschehnisse dieser Zeit in Frage stellen, gnadenlos verfolgt und eingesperrt werden ? Dies gilt auch für Menschen, die Zeitzeugen waren und aus eigener Anschauung sagen können, dass es anders war, als in den Geschichtsbüchern festgeschrieben. In der Strafvollzugsanstalt in Bielefeld verbüßt die 90-jährige (!) – Frau Ursula Haverbeck – eine Strafe von 2 Jahren. Man wirft ihr Volksverhetzung (§ 130 Strafgesetzbuch) vor, weil Sie für die selbst erlebte Wahrheit eintritt. Sie ist nicht die einzige politische Gefangene dieser Art in der BRD.

Die Bundesrepublik Deutschland hat einen Beschluss des UN-Menschenrechtskomitees aus dem Jahr 2011 unterzeichnet, der für alle Unterzeichnerstaaten verbindlich ist. Dort heißt es: „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu HISTORISCHEN FAKTEN unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt.“

Die BRD weigert sich mittlerweile massiv Anträge von Deutschen auf Ausstellung eines Staatsangehörig-keitsausweises gemäß RuStAG § 4.1 (Nachweis durch Abstammung) zu bearbeiten. Laut UNO Charta (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 15) darf die Staatsangehörigkeit nicht entzogen werden.

Da nur die Inhaber von Staatsangehörigkeitsausweisen über einen Friedensvertrag abstimmen können, ist die Bescheinigung der deutschen Staatsangehörigkeit von besonderem Interesse.

Wenn es ihnen möglich ist, wären wir dankbar wenn Sie diesbezüglich mit Worten eingreifen würden, indem Sie das Thema ansprechen.

Wir würden uns auch freuen, wenn Sie zu den ebenfalls angesprochenen Themen (z.B. Verarmung der Deutschen, angebliche Volksverhetzung, Meinungsfreiheit) in der Ihnen eigenen Art und Weise Bemerkungen in Ihren Reden, Interviews oder per Twitter einfließen lassen könnten. Sie wissen, dass Ihre Worte Gewicht haben und Ihre Anhängerschaft in den USA und auch in anderen Ländern der Welt zusammenschweißen.

Dieser Brief mit der Bitte um Hilfe ist genauso an die Reststaatlichkeiten der Siegerstaaten gerichtet.

Mit Russland gibt es einen Friedensvertrag zum Ersten Weltkrieg, aber dennoch werden wir auch Ihrem Amtskollegen Präsident Wladimir Putin eine Kopie dieses Schreibens zukommen lassen. Ein göttlicher und ewiger Frieden in Europa ist ohne Russland nicht möglich.

Präsident Wladimir Putin ist, wie Sie, ein Patriot und ein Freund der Deutschen.

Er hat Russland im Mai 2000 in einem desolaten Zustand vorgefunden, so wie Sie die USA im Januar 2017. Und mit demselben mutigen Herz und derselben Liebe zum eigenen Volk und zum eigenen Land, wie Sie sie haben, hat er Russland wieder groß gemacht.

Mögen sich die Völker und Kulturen wieder besinnen und dort zurückfinden wo ihre Wurzeln sind.

Mögen sich die Völker und Kulturen wieder gegenseitig an die Hand nehmen, bei vollsten Respekt und Achtung füreinander.

Mögen die Völker und Kulturen den Ewigen Frieden Gottes leben und die Liebe und Freude am Leben gemeinsam gestalten.

Wenn wir die 3 universellen Gesetze beachten, dann manifestieren wir hier alle gemeinsam den Ewigen Frieden – Gott ist unser aller Zeuge:

Achte und schütze die Sphäre des Anderen.Habe Ehrfurcht vor dem Leben.Sei ehrlich und sage immer die Wahrheit.

Gott schütze Sie, die USA und die Welt. So sei es.

Mit Ehre und Respekt:

Die Deutschen Völker

 Matthias Klama                                  Wolfgang Spier                                         Dr. Wolfgang Tritt

Amtmann des Amtes                       Amtmann des Amtes                               Amtmann des Amtes

Neuhaus i.W.                                     Hausberge i.W.                                          Varenholz in Lippe

 

Neuhaus in Westfalen, am 31. Juli 2018

Ø an die Reststaatlichkeiten von Amerika, Großbritannien und Frankreich sowie an Präsident Wladimir Putin


 

Trump zum Friedensvertrag