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Die Artikelreihe „DR.“ dient in erster Linie zur Information der Nachbarn von Aktiven. Den rechtschaffenden Menschen, die durch ein mieses Meinungsmanagement der BRD-Verwaltung mit dem Negativmerkmal „Reichsbürger“ diffamiert, überfallen und ruiniert werden.

- Die Artikelreihe DR in VOLLDRAHT dient zur Information und Verständnis über die Rechtsstellung der Menschen in der BRD -

Vorwort Das der Betrug des Parteisystems in der BRD (wird im Folgeartikel beschrieben) nicht mehr verdeckt werden kann, zeigt sich unter anderem daran, das nach unbestätigten Meldungen jetzt auch Richter und Staatsanwälte, sowie Fußballspieler sich vermehrt um die Staatsangehörigkeit nach RuStAG 1913 bemühen.

Interessantes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu bisher unbekannten SMAD-Befehlen

Verpflichtungsbringschuld der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der natürlichen Person nach dem Bonner Grundgesetz von 1949 durch Artikel 1-19 und 25 garantiert – aber unerfüllt.

Anlass: Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte AZ: EGMR 75529/01

Der Taktgeber für die Natur ist die Sonne.

Nicht das es in der ganzen Diskussion untergeht, die Jahreszeiten mit den bedingten, sich verkürzenden und wieder verlängernden Tages- und Nachtzeiten sind ein natürlicher Vorgang.

Der Taktgeber für die Zeitumstellung sind Soziopathen

Satzung des Vereins
„Volldraht e. V.“

§ 1
Der Verein führt den Namen: „Volldraht“. Nach Eintragung ins Vereinsregister lautet der Name: „Volldraht e.V.“ abgekürzt "Volldraht". Der Gründungssitz des Vereins ist Stocksee.

§ 2
(1) Zweck des „Volldraht e. V.“ ist es, das gesellschaftliche politische Interesse zu fördern und allen interessierten Menschen eine gemeinsame Plattform bieten.
Der Verein betreibt eine Informationsplattform in der die Informationen Online und per Druckform zur Verfügung gestellt werden.
Diese Plattform soll den Interessierten und Aktiven eine Anlaufstation sein, um hier ihre benötigten Verbindungen aufzubauen und so aktiver im Kommunikationsbereich tätig sein zu können.
Der „Volldraht e. V.“ unterstützt die Wege und Angebote der Mitglieder, um eine qualitativere, schnellere und erfolgreichere Aufgabe erfüllen zu können.
Der „Volldraht e. V.“ betätigt sich im Umfeld von
a) Vermittlung von Kontakten im Umfeld der Kommunikation.
b) Vermittlung von Arbeit und Diensten im Umfeld der Kommunikation.
c) Vermittlung von Bildungsangeboten und Informationsveranstaltungen im Umfeld der Kommunikation.
d) Bildung von Netzwerken zwischen regionalen Plattformen.
e) Aufbau und Unterhalt einer Internetplattform zur Unterstützung der Ziele des Vereins.
f) Förderung von Personen und Einrichtungen unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Zielen.
g) Bereitstellung und Entwicklung von Lösungen für den Kommunikationsbereich.
h. Werben um Förderer und Unterstützer für die Lösungen in der Kommunikation.
(2) Zu den Aufgaben zählen insbesondere
a) Weitergabe gesammelter Informationen und Erfahrungen.
b) Aufbau und Einsatz eines Wissens-Pools aus Erfahrungen und Wissensgebieten.
c) Aufbau und Einsatz eines Netzwerks aus spezialisierten Wissensträgern sowie Verbänden, Vereinen und öffentlichen Institutionen.
d) Schaffen einer internetbasierten Plattform für den internen Austausch von Informationen und Leistungen.
Der „Volldraht e.V.“ kann dabei auch mit gleichartigen oder ähnlichen Organisationen weltweit zusammenarbeiten. Er kann Veranstaltungen und Vorträge durchführen und Publikationen veröffentlichen,
Insbesondere ist der „Volldraht e.V.“ zur Entgegennahme von Sach- und Geldspenden und Sammlungen berechtigt. Er kann Förderkreise einrichten.
Die Tätigkeit des „Volldraht e.V.“ ist selbstlos. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Unbeschadet hiervon kann der Verein Mitglieder als hauptamtliche oder nebenberufliche Mitarbeiter beschäftigen und an diese im Rahmen der Vereinsarbeit entstandene, nachgewiesene Aufwendungen erstatten.
Die Führung eines wirtschaftlichen Zweckbetriebes ist nur zulässig, insoweit das Gesetz und die Finanzbehörden dies erlauben. Die erwirtschafteten Gewinne sind jedoch ausschließlich für satzungsmäßige Zwecke zu verwenden oder entsprechend ausgesuchten Organisationen oder Einrichtungen zu spenden.

§ 3
Die Mitglieder des Vereins setzen sich aus Vollmitgliedern, Fördermitgliedern und Ehrenmitgliedern zusammen.
Als Vollmitglieder können all diejenigen aufgenommen werden, die sich aktiv an der Vereinsarbeit beteiligen und / oder sich aktiv in der Vereinsführung und den Gremien betätigen.
Als Fördermitglieder können Förderer des Vereins aufgenommen werden, Sie unterstützen die Vereinstätigkeit durch freiwillige Zahlungen, die jedoch die von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Beirates festgelegte Mindesthöhe nicht unterschreiten dürfen.
Ehrenmitglieder sind Personen, die sich innerhalb der Vereinstätigkeit besondere Verdienste erworben haben. Ehrenmitglieder werden vom Vorstand benannt und nach Zustimmung durch den Beirat durch diesen berufen. Die Berufung erfolgt auf Lebenszeit.

§ 4
Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden. Ein schriftlicher Aufnahmeantrag ist an den Vorstand des Vereins zu richten, Der Aufnahmeantrag soll den Namen, Stand, das Alter und die Wohnung des Bewerbers, bzw. bei juristischen Personen die Registerdaten und die Angaben des gesetzlichen Vertreters enthalten. Ist der Aufnahmeantrag nicht ausdrücklich als Antrag auf Vollmitgliedschaft gekennzeichnet, so ist er als Antrag auf Fördermitgliedschaft zu behandeln.
Über Anträge auf Fördermitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Hat er auf der Vorstandssitzung, die dem Eingang des Aufnahmeantrages im Vorstandsbüro folgt, den Aufnahmeantrag nicht abgelehnt, gilt er automatisch als angenommen.
Anträge auf Vollmitgliedschaft werden vom Vorstand mit einer Stellungnahme dem Beirat zugeleitet, der über die Aufnahme entscheidet. Die Aufnahme als Vollmitglied muss einstimmig beschlossen werden. Kann keine Einstimmigkeit erreicht werden, so gilt der Aufnahmeantrag als abgelehnt. Das Ergebnis der Entscheidung wird dem Bewerber schriftlich bekannt gegeben. Ablehnungsgründe brauchen dem Bewerber nicht bekannt gegeben zu werden.
Vollmitglieder haben alle Rechte und Pflichten nach dieser Satzung.

§ 5
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Anzeige an den Vorstand. Er kann jederzeit erfolgen, mit Wirkung zum Ende des Mitgliedsjahres.
Der Ausschluss aus dem Verein kann dann erfolgen, wenn das Mitglied wiederholt gegen die Satzung verstoßen hat, die Interessen des Vereins nach außen nicht vertritt, gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane verstößt oder schwer gegen die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss entscheidet der Beirat, nach Stellungnahme des Vorstandes. In allen genannten Fällen des § 5 verfallen alle bereits gezahlten Beiträge und anderen Beträge zugunsten des Vereins.

§ 6
Bei der Aufnahme in den Verein kann eine Aufnahmegebühr erhoben werden. Der Beirat bestimmt ob, wann und in welcher Höhe die Aufnahmegebühr erhoben wird.
Der Beitrag ist jeweils am 1.2. eines Kalenderjahres fällig. Er ist im Voraus zu entrichten. Ist das Mitglied mit seinem Beitrag im Rückstand, wird dieser nicht besonders angemahnt. Für Beitragsrückstände berechnet der Verein nach Ablauf von einem Monat 4 % Zinsen und nach Ablauf von 3 Monaten 8 % Zinsen, Nach Ablauf von 6 Monaten wird das Mitglied automatisch, ohne dass es eines besonderen Beschlusses bedarf, aus dem Verein ausgeschlossen. Der Ausschluss befreit nicht von der Zahlung des rückständigen Beitrages nebst Zinsen. Die Höhe des Mitgliedbeitrages wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung bestimmt.
Geraten Mitglieder des Vereins unverschuldet in eine Notlage, können die Beiträge entweder gestundet werden oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden. Der Erlassantrag ist an den Vorstand zu richten, der über diesen abschließend entscheidet. Ehren- und Gründungsmitglieder sind von der Zahlung jeglicher Gebühren und Beiträge befreit.
Die Mitgliederversammlung kann Umlagen beschließen, denen der Beirat zustimmen muss.

§ 7
Jedes Vollmitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts in der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Ehren- und Fördermitglieder sind nicht stimmberechtigt. Eine Übertragung des Stimmrechts natürlicher Personen auf Dritte ist nicht zulässig.
Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen. Ausgenommen hiervon sind nur Gremiensitzungen von Beirat, Senat und Vorstand, zu denen jeweils nur die Mitglieder der Gremien Zutritt haben. Beiratsmitglieder haben zu allen Gremien jederzeit Zutritt.
Alle Mitglieder des Vereins sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins gefährdet werden könnte. Die Mitglieder, auch Ehrenmitglieder, haben die jeweils gültige Vereinssatzung und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Jeder Wechsel des Wohnorts ist dem Vorstand unverzüglich anzuzeigen.

§ 8
Organe des Vereins sind
a) die Mitgliederversammlung,
b) der Vorstand,
c) der Beirat,
d) der Senat

§ 9
Der Vorstand besteht aus bis zu vier natürlichen oder juristischen Personen, die nicht Vereinsmitglieder sein müssen.
Die jeweilige Anzahl der Vorstandsmitglieder wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Diese wählt auch die Vorstandsmitglieder, auf der Basis der Vorschläge des Beirates. Werden die Vorschläge des Beirates von der Mitgliederversammlung abgelehnt, so hat der Beirat neue Vorschläge vorzulegen, die jedoch personenidentisch sein dürfen. Wird der Vorschlag des Beirates dreimal abgelehnt, so ist die Vorstandswahl von der Tagesordnung abzusetzen und in der nächsten Mitgliederversammlung fortzuführen. Werden auch in dieser Versammlung die Vorschläge des Beirates dreimal abgelehnt, so hat der Beirat in dieser Sitzung einen neuen Vorschlag vorzulegen, der mit dem vorhergehenden nicht mehr personenidentisch sein darf. Über diesen neuen Vorschlag wird ebenfalls bis zu dreimal abgestimmt. Kann auch für diesen Vorschlag keine Mehrheit in der Mitgliederversammlung erzielt werden, so ist der Punkt von der Tagesordnung abzusetzen und auf der nächsten Mitgliederversammlung erneut zu behandeln. Hier hat der Beirat - so möglich - einen gänzlich neuen Vorschlag vorzulegen.
Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder endet mit ihrem Rücktritt, durch Tod oder durch Abwahl durch die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der Stimmen der Vollmitglieder, Das Amt des abgewählten Vorstandsmitgliedes endet mit der Wahl eines Nachfolgers.
Rücktrittserklärungen sind an ein anderes Vorstandsmitglied, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Mitgliederversammlung zu richten.

§ 10
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
a) Die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen;
b) die Erstellung des Jahresvoranschlags sowie Abfassung des Geschäftsberichts und des Rechnungsabschlusses;
c) die Vorbereitung der Mitgliederversammlung;
d) die Einberufung und Leitung der ordentlichen und der außerordentlichen Mitgliederversammlungen;
e) die ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, letzteres mit Ausnahme im Falle des Vereinsendes;
f) die Aufnahme und Streichung von Mitgliedern, nach den Maßgaben bzw. Entscheidungen des Beirates;
g) die Anstellung und Kündigung von Angestellten des Vereins, nach Genehmigung durch den Beirat.
Die Aufnahme von Darlehen o.ä. Rechten, das Ausstellen von Wechseln und alle Verträge mit wiederkehrenden Lasten - insbesondere Miet- und Leasingverträge - bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Zustimmung des Beirats.
Die Haftung des Vorstandes wird, soweit gesetzlich zulässig, analog § 31 BGB auf das Vereinsvermögen beschränkt. Dies gilt insbesondere für Fälle leichter und grober Fahrlässigkeit.

§ 11
Der Präsident (Vorstandsvorsitzende) vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten (§ 26 Abs.II BGB), Er ist von den Vorschriften des § 181 BGB ausdrücklich befreit.
Der Präsident führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungskreis der Mitgliederversammlung oder des Gesamtvorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen und Rechtsgeschäfte abzuschließen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan. Angelegenheiten die in die Zuständigkeit des Beirates fallen, sind hiervon jedoch ausdrücklich ausgenommen.
Der Chronist (Schriftführer) unterstützt den Vorstand bei der Erledigung der Vereinsgeschäfte. Ihm obliegt die Führung der Protokolle in den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen. Er ist für die Chronik des Vereins verantwortlich.
Dem Schatzmeister obliegt die ordnungsgemäße Führung der Bücher, Unterlagen, die die Finanzgeschäfte des Vereins betreffen.
Der Vorstandsvorsitzende trägt die Amtsbezeichnung Präsident.
Sind weniger als drei Vorstandsmitglieder gewählt, so darf ein Vorstandsmitglied zwei oder mehr der o.g. Ämter in Personalunion übernehmen.
Vorstandsmitglieder dürfen gleichzeitig Mitglieder des Beirates sein.

§ 12
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder vorschriftsmäßig eingeladen sind, unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder. Die Einladung der Mitglieder hat entweder schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch zu erfolgen. Die Bekanntgabe der Tagesordnung bei der Einberufung des Vorstandes ist nicht erforderlich. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten, bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandsmitgliedes den Ausschlag.
Einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn alle Vorstandsmitglieder einem Vorschlag oder Beschluss schriftlich zustimmen.
Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Präsidenten zu unterzeichnen.

§ 13
Die ordentliche Mitgliederversammlung wird nach Möglichkeit im Monat September abgehalten.
Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Werktag. Die Tagesordnung wird vom Vorstand bestimmt.

§ 14
Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
a) Entgegennahme und Genehmigung des Geschäftsberichts des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses;
b) Entlastung des Gesamtvorstandes auf Vorschlag des Beirats;
c) die Beschlussfassung über den Voranschlag;
d) Beschlussfassung über die Anzahl der Vorstandsmitglieder;
e) die Bestellung und Abwahl der Mitglieder des Vorstandes, nach den Vorschlägen des Beirats;
f) die Festsetzung der Höhe der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge für Voll-, bzw. Mindestbeträge für Fördermitglieder auf Grund der Beschlüsse des Beirats;
g) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins;
h) die Beratung und die Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung anstehende Fragen;
i) Beschlussfassung über Geschäftsordnungen.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vollmitglieder beschlussfähig.
Die Abstimmung erfolgt durch einfaches Handzeichen, Die Mitgliederversammlung kann auch eine andere Art der Abstimmung beschließen. Ein Antrag ist angenommen, wenn er einfache Stimmenmehrheit erhält, Stimmengleichheit gilt als Ablehnung des Antrages. Ungültige Stimmen bzw. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
Sind Satzungsänderungen erforderlich, ist eine Stimmenmehrheit von 3/4 der Erschienenen, zur Auflösung des Vereins ist die Zustimmung aller Vollmitglieder des Vereins notwendig, Beschlüsse zu Satzungsänderungen und zur Auflösung des Vereins treten erst in Kraft, wenn der Beirat mit 3/4 Mehrheit seiner Stimmen zustimmt. Stimmt der Beirat nicht zu, werden die Beschlüsse an die Mitgliederversammlung, zur erneuten Beratung, zurückverwiesen. Stimmt der Beirat auch einem zweiten Votum der Mitgliederversammlung nicht zu, kann diese in einer erneuten Versammlung mit 90 % aller Vollmitglieder den Beirat überstimmen und damit den Satzungsänderungs-, bzw. Auflösungsbeschluss in Kraft setzen. Ein solcher Beschluss ist abschließend und von allen Vereinsgremien und allen Mitgliedern anzuerkennen.
Gültige Beschlüsse, ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, kann die Mitgliederversammlung nur zur Tagesordnung fassen.
Finden Neu- oder Ergänzungswahlen statt, erfolgt die Abstimmung schriftlich, Es ist derjenige gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Stimmen, deren Ungültigkeit der Vorsitzende der Versammlung feststellt, gelten als nicht abgegeben. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet eine Stichwahl zwischen denjenigen statt, die die meisten Stimmen auf sich vereint haben. Gewählt ist derjenige, der in der Stichwahl die meisten Stimmen erhält; bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Vorsitzenden der Versammlung zu ziehende Los, Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem die Versammlung leitenden Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

§ 15
Anträge aus der Reihe der Mitglieder sind mindestens sieben Tage vor Zusammentritt der ordentlichen Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mit kurzer Begründung einzureichen. Gehen die Anträge später ein, können sie u.U. als Dringlichkeitsanträge behandelt werden, die nur von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit anerkannt werden können,
Der Vorstand entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob fristgemäß gestellte Anträge auf die Tagesordnung gesetzt werden. Sie müssen es, wenn sie die Unterstützung von mindestens 1/3 der Vereinsmitglieder haben.

§ 16
Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand. Der Vorstand ist dazu verpflichtet, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Berufung aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und des Grundes vom Vorstand verlangt wird oder wenn der Beirat es mit mindestens 1/3 seiner Stimmen verlangt.
Eine ordnungsgemäß beantragte außerordentliche Mitgliederversammlung muß spätestens vier Wochen nach Zugang des Ersuchens an den Vorstand einberufen werden. Die Tagesordnung ist mit einer Ladungsfrist von zwei Wochen schriftlich den einzelnen Vollmitgliedern mitzuteilen.
Im Übrigen gelten für die außerordentliche Mitgliederversammlung die Bestimmungen für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.

§ 17
Die von den Vereinsorganen (§8 der Satzung) gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter zu unterzeichnen, Die Beschlüsse sind noch in der Versammlung bzw. Tagung zu verlesen. Ist dies nicht möglich, so sind sie in der nächsten Mitgliederversammlung bzw. in der nächsten Tagung eines anderen Vereinsorgans zu verlesen und das Protokoll von dieser bzw. diesem genehmigen zu lassen.

§ 18
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 14 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
Im Falle der Auflösung des Vereins werden hiermit die Beiratsmitglieder zu Liquidatoren ernannt. Diese bestimmen über die Verwendung des verbleibenden Vereinsvermögens. Die Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Liquidation (§§ 47 ff BGB).
Gleiches gilt, wenn der Verein aus einem sonstigen Grunde aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Die Auflösungsversammlung kann allerdings auch einstimmig einen Verwendungszweck für das eventuell verbleibende Vereinsvermögen beschließen.

§ 19
Der Beirat besteht aus zwei natürlichen oder juristischen Personen, die nicht Mitglied des Vereins sein müssen. Der Kandidat für den Beirat wird durch den Vorstand nominiert und von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Die Wahl erfolgt auf unbestimmte Zeit. Das Amt endet durch Tod, Rücktritt oder Abwahl mit den Stimmen von mindestens 90 % aller Vollmitglieder (frühestens nach 5 Jahren Amtszeit möglich) oder mit 2/3 der Stimmen der Beiratsmitglieder. Die Mitglieder des Beirates wählen einen Sprecher, sowie dessen Stellvertreter,
Mitglieder des Beirates haben in allen Vereinsgremien unmittelbares Rederecht, das jeweils unverzüglich nach dem Ende des laufenden Redebeitrages zu erteilen ist.
Mitglieder des Beirats dürfen auch in den Vorstand gewählt werden. Sitzungen des Beirates sind nicht öffentlich. Mitglieder können daran nicht teilnehmen.
Mitglieder des Beirates, die nicht Vollmitglieder des Vereins sind, haben qua Amt in allen Vereinsgremien eine Stimme. Mitglieder des Beirates, die Vollmitglieder sind, erhalten durch diese Regelung keine Zusatzstimme. Jede natürliche oder juristische Person hat grundsätzlich in allen Vereinsgremien nur eine Stimme.

§ 20
Die Mitglieder des Senats sollen durch Einbringung ihres fachlichen und menschlichen Sachverstands den Vereinsgremien bei der Entscheidungsfindung und der Auswahl der zu fördernden Projekte helfen. Die Mitglieder des Senats werden durch den Vorstand in Abstimmung mit dem Beirat benannt, Mitglieder des Senats führen die Bezeichnung Senator, Die Aufnahme in den Senat kann auch Ehrenhalber erfolgen. Der Senat kann sich eine Geschäftsordnung geben, die durch den Beirat genehmigt werden muss.
Mitglieder des Senats dürfen auch in den Beirat und Vorstand gewählt werden.

§ 21
Der Verein ist berechtigt Vereinseinrichtungen bei Bedarf in andere Rechtsformen (GmbH, Stiftung, Genossenschaft, AG o. ä. umzuwandeln. Die Entscheidung hierüber fällen Beirat und Präsident gemeinsam und einstimmig. Dabei sind die Vorschriften des Umwandlungsgesetzes und anderer relevanten Gesetze zu beachten.
Ebenso ist der Verein im Rahmen der Vermögensverwaltung und wenn die Zwecke des Vereins hierdurch befördert werden (Zweckbetrieb), berechtigt, sich an Firmen und Institutionen zu beteiligen oder diese vereinsangeschlossenes Unternehmen zu gründen, solange diese Beteiligung keine Geschäftsführungsbefugnis/-Verpflichtung beinhaltet. So ist z.B. eine Beteiligung als Komplementär in einer KG unzulässig.

§ 22
Wegen schuldhaften Verstoßes gegen die Bestimmungen dieser Satzung oder gegen Anordnungen der Vereinsorgane ist der Beirat berechtigt, folgende Ordnungsmaßnahmen über die Mitglieder zu verhängen, ausgenommen sind lediglich Beiratsmitglieder:
1. Verweis;
2. Ausschluss aus dem Verein.
Jeder Ordnungsbescheid ist dem betroffenen Mitglied mittels eingeschriebenem Brief zuzustellen.

§ 23
Die mit der Gründung des Vereins verbundenen Kosten trägt der Verein.

§ 24
Diese Satzung tritt durch Beschluß der Gründungsversammlung am 05. August 2016 in Kraft

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