Top Stories

Grid List

Der fehlende internationale Ansprechpartner der indigenen Deutschen, wirkt sich als fatales Defizit in der Umsetzung der politischen Neugestaltung der BRD-Verwaltung aus.

Die kontroversen Diskussionen um den Staatsangehörigkeitsausweis, den sogenannten Gelben Schein, reißen nicht ab. Obwohl die Organisation Bismarcks Erben sich vorrangig an all diejenigen wendet, die die Desinformationen, Verleumdungen und auch bewußt angebrachten Lügen, die in dieser Diskussion zum Einsatz gebracht werden, bereits durchdrungen haben, wollen wir heute allen Wahrheitssuchenden eine faktenbasierte Entscheidungshilfe liefern, damit ein jeder sich die Frage: „Gelber Schein“ ja oder nein? selbst beantworten kann. Damit verbindet sich der innigliche Wunsch, daß die endlosen Diskussionen nun enden, weil sie einzig und allein dem Zweck „Deutsche gegen Deutsche aufhetzen und sie spalten.“ dienen.


Eine rechtlich fundierte Ausarbeitung, die Klarheit in die Rechtsstellung der Deutschen bringt und den Sachbearbeitern, als Entscheidungshilfe zu Gemüte geführt werden sollte. (Die Redaktion)

Das Thema ist komplex und daher haben wir es wie folgt gegliedert:
1) Nazi-Schein, wertloser Schein oder Erbschein?
2) Historische Betrachtung der Staatsangehörigkeit in deutschen Landen.
3) Die heutige Rechtslage.
4) Zwei Versionen des gelben Scheins?
5) Was die Verwaltung bescheinigt.
6) Wirkung des Staatsangehörigkeitsausweises gemäß RuStAG.
7) Braucht man den Gelben Schein?
8) Warum man den Feststellungsantrag gemäß RuStAG dennoch stellen sollte.
9) Welchen Vorteil bringt mir der Gelbe Schein?
10) Weiterführende Informationen zum gelben Schein.

1) Nazi-Schein, wertloser Schein oder Erbschein?

Wer die Diskussion um den Staatsangehörigkeitsausweis intensiv verfolgt, sei es auf Stammtischen, in Foren, Kommentaren oder sozialen Medien, der wird leicht drei Positionen ausmachen können:

Die erste Gruppe argumentiert, mit dem gelben Schein würde die deutsche Staatsangehörigkeit gemäß dem geltenden  Staatsangehörigkeitsgesetz (StaG) ausgewiesen. Und da das StaG auf Grundlage, der von Adolf Hitler 1934 erlassenen Verordnung zur deutschen Staatsangehörigkeit basiert, handele es sich beim Gelben Schein folglich um die Bescheinigung der Zugehörigkeit zum nationalsozialistischen Deutschland, dessen Staatsangehörigkeit „deutsch“ lautet.

Die zweite Gruppe argumentiert: Da es sich bei Bund und Ländern lediglich um die Verwaltung des handlungsunfähigen Gesamtstaates handelt (Art 133 Grundgesetz), sei die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises durch die Behörden der Verwaltung rechtlich nicht möglich. Die Verwaltung könne keinem Deutschen dessen originäre Staatsangehörigkeit bescheinigen.

Die dritte Gruppe hält mit dem Argument dagegen, daß man sich mit dem Feststellungsantrag zum Staatsangehörigkeitsausweis gegenüber der Verwaltung als Erbe des Völkerrechtsubjektes legitimiert und daß der Gelbe Schein daher für Deutsche als Erbschein unverzichtbar sei.

Die Erklärung, warum diese kontroverse Diskussion ewig andauert und zu keinem abschließenden Ergebnis führen kann:

Alle drei Positionen sind richtig. Wie kann das möglich sein?

Artikel 278 des Versailler Vertrages

Das ist ganz einfach: Mit Artikel 278 des Versailler Vertrages von 1919 (siehe Bild links) wurde ein regelrechtes Verwirrspiel um die Staatsangehörigkeit der Deutschen eingeleitet. Dieses Verwirrspiel intensivierte zunächst Reichskanzler Adolf Hitler mit seiner Verordnung zur Staatsangehörigkeit von 1934, was übrigens als ein weiterer Beleg dafür gewertet werden kann, daß Hitler eben nicht der deutsche Heilsbringer war, wie ihn gewisse Kreise bis heute gerne darstellen möchten. Weiter intensiviert wurde die Verwirrung durch die Bundesrepublik Deutschland, die als alliiertes Besatzungskonstrukt und Rechtsnachfolger des nationalsozialistischen Dritten Reiches den Auftrag hatte, die Deutschen zu verwalten. Vollends entleerte dann die Regierung Schröder im Jahr 2000 die Begriffe des Deutschen sowie der deutschen Staatsangehörigkeit.

„Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“ heißt es seit dem 1. Januar 2000 – mit der Folge, daß jeder dahergelaufene Weltenbummler sich heute „Deutscher“ nennen kann.

Um diese Verwirrung zu entflechten, bedarf es zunächst einer Reise in die deutschen Geschichte. Wohlan…


PDF-Download des vollständigen Artikels

weiterlesen

Die kontroversen Diskussionen um den Staatsangehörigkeitsausweis, den sogenannten Gelben Schein, reißen nicht ab. Obwohl die Organisation Bismarcks Erben sich vorrangig an all diejenigen wendet, die die Desinformationen, Verleumdungen und auch bewußt angebrachten Lügen, die in dieser Diskussion zum Einsatz gebracht werden, bereits durchdrungen haben, wollen wir heute allen Wahrheitssuchenden eine faktenbasierte Entscheidungshilfe liefern, damit ein jeder sich die Frage: „Gelber Schein“ ja oder nein? selbst beantworten kann. Damit verbindet sich der innigliche Wunsch, daß die endlosen Diskussionen nun enden, weil sie einzig und allein dem Zweck „Deutsche gegen Deutsche aufhetzen und sie spalten.“ dienen.

Die Souveränität Deutschlands wird überlagert von Verträgen, die völkerrechtswidrig  und per se rechtsunwirksam sind. Oder die Verträge wurden nicht ratifiziert und sind deshalb rechtsunwirksam. Hinzukommen die Knebelverträge des Vatikans, über die ein weltweites Macht- und Ausplünderungssystem installiert wurde.

Arbeitstreffen im Ex-Feriendomizil von Erich Honecker

Reoganisation Mecklenburg

Mecklenburg vereint Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz zu dem größten nördlichsten Staat Deutschlands. Das seine wirtschaftliche Stärke und seine gesellschaftliche Stabilität durch ein gewachsenes landwirtschaftliches Umfeld findet.  Wenn da nicht die jahrzehntelange  Destabilisierung der Landwirtschaft stattgefunden hätte.

Die Landkarte zeigt die Großherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz, um das Jahr 1890. Die Grenze des Deutschen Reiches ist rot unterlegt, die Preußens blau, die von Mecklenburg-Schwerin gelb, die von Mecklenburg-Strelitz braun.

Reoganisation Mecklenburg

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar aus folgenden Rechtsgründen:

Haben die Kleingartenvereine und deren Mitglieder in den neuen Bundesländern überhaupt gültige Pachtverträge, die auf der Grundlage des Bundeskleingartengesetzes abgeschlossen wurden?

Das BRD-Konstrukt offenbart zunehmend seinen Charakter als „Honigfalle“ mit dem Schlagwort „Demokratie“, das mit  gespiegelten Begrifflichkeiten zum totalitären Machtinstrument ausgebaut worden ist. Die vorgegaukelte Freiheit unter dem Deckmantel der Demokratie ist nichts anderes, als die Selbstverwaltung der Sklaven.

Es ist schier unglaublich, mit welcher Intensität die blöd machende staatliche Schulbildung wirkt. Der IQ 90 ist nicht mehr zu halten, angesichts der völlig fehlgeleiteten Debatte um die Enteignungen des Wohnraums. Die Bürger reagieren wie Lemminge, anstatt zu hinterfragen, „wie was und warum“ … Die älteste Formel für den Betrug/Verrat ist immer noch gültig „Wer profitiert davon?“.

Zum Artikel: IWF warnt vor Immobilienblasen in Deutschland: Blasen läßt man am besten platzen, indem man auf sie aufmerksam macht. Doch wozu das alles? Die Masseneinwanderung hat einen prima Immobilienboom erzeugt. Die Schuldgeldschöpfung mit Hypotheken boomt weiter stark. Das ist zunächst gewünscht, hat aber einen Haken: Die Explosion der Mieten bei schwach steigenden oder sinkenden Einkommen kann nicht nachhaltig sein. Nun könnte man ja meinen, man kann eben mit einem Grundbuch nicht unbegrenzt Geld schöpfen. 

Damit die degenerierte Bevölkerung nicht erkennen kann, welche Konsequenzen die Politik der BRD-Regierung hat, werden die Themen in Halbwahrheiten verpackt und sukzessive ausgepackt. Der Delinquent merkt den Verrat erst wenn es zu spät ist. Aktuell wird die Enteignung der Grundstücke mit seinen Immobilien vorbereitet. Die Enteignung des deutschen Volks, die zwangsläufig in der Wehrlosigkeit endet. Kein Land, kein Haus >>> keine Gemeinschaft die sich zusammenschließen kann.