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"Der Familiennachzug von „Flüchtlingen“ mit subsidiärem Schutzstatus soll laut SPD-Chef Schulz eine Bedingung der SPD für eine GroKo sein. „Deutschland muss sich an internationales Recht halten, unabhängig von der Stimmung im Land oder in der CSU“. Außerdem behauptet er, es handele sich um „weniger als 70.000 Personen, also weniger als 0,01 Prozent der Bevölkerung“. " Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/01/dumm-geboren-nichts-dazugelernt-und-die-haelfte-wieder-vergessen-oder-martin-schulz/

Damit die politische Leistungsfähigkeit wird dann aktuell auch noch mit dem Groko-Nein oder Groko-Ja, einer opprotunistisch veranlagten Lebenseinstellung bestätigt.  

"Direkt nach der Bundestagswahl sagte SPD-Chef Schulz, dass die Opposition gehen müsse. Die GroKo wurde abgewählt, hieß es. Jetzt schlägt er ganz andere Töne an. Die Glaubwürdigkeit der SPD ist ihm offenbar egal, meint Nordkurier-Redakteur Gerald Bahr.... "

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Bild: dpa / Michael Kappeler

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flag 1463476 1280von DWN

Ökonom Markus C. Kerber appelliert an den Widerstandsgeist der Bürger, um dem Treiben der EZB Einhalt zu gebieten. Die deutsche Demokratie dürfe nicht auf dem Altar der EU geopfert werden.

Markus C. Kerber: Nun, zum einen gibt es seit Erscheinen der Erstauflage im September 2015 einen redaktionellen Ergänzungsbedarf. Die „unkonventionelle“ Geldpolitik der EZB und des Eurosystems hält nicht nur an, sondern schlägt immer neue Kapriolen: Angesichts des imperativen Willens von Signor Draghi, die fiskalische Unterstützung vor allem Italiens im Gewande der Geldpolitik fortzusetzen, kommt der Italiener immer mehr in Erklärungsnöte. Er ändert die Laufzeiten der kaufgeeigneten Papiere und „erklärt“, warum das Eurosystem und die EZB bereit sein müssen, auch Verluste in Kauf zu nehmen, angeblich um das Stabilitätsziel von ca. 2 Prozent Inflation der Verbraucherpreise zu erreichen.

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Bild; Pixabay

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DB Auszug

Ich frage mich gerade, ob in Berlin wirklich Sondierungsgespräche stattfinden, oder ob es bei den Gesprächen nicht darum geht Zeit zu gewinnen. Wenn es wirklich so etwas gibt wie eine Kanzlerakte, von der im Übrigen schon Carlo Schmid sprach, dann könnte es durchaus sein das Merkel befürchten muss das Trump sich weigert die Akte zu genehmigen.

Bekanntlich hat Trump Merkels "Flüchtlingspolitik" als irrsinnig bezeichnet, entsprechend hält sich seine Sympathie für Merkel in Grenzen, das ist bekannt. Ebenso bekannt ist, das es eine Verbindung gibt zwischen Merkel und Soros, vor allem in Bezug auf die Massenmigration und Soros wiederum ist im Visier der US Behörden, manche behaupten sogar er wäre bereits in Guantanamo.

Man stelle sich vor was passieren würde, ließe Trump die Merkel abblitzen, dann hieße es wohl für die BRD "ich habe fertig"!

 

Zum 17.Dezember 2017 ist die GmbH aufgelöst. Nun brauchen sie eine neue Auffanggesellschaft.

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58739d87c46188d0628b45cdvon RT Deutsch

Ein weiteres Video der jüngsten Lieferungen an Militärgerät aus den USA in Bremerhaven zeigt auf, welches Ausmaß die Lieferungen haben. Zur Unterstützung der Operation „Atlantic Resolve“ wurden etwa 2.800 Ausrüstungsgegenstände des 3. Panzerbrigadekampfteams, der 4. US-Infanteriedivision, einschließlich 87 Panzern und 144 Bradley-Kampffahrzeugen, entladen. Der Konvoi wird anschließend nach Polen für die bevorstehende NATO-Übung gehen.

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Bild: RT Deutsch

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berlemont 2111770 1280von Richard Selig, Tichys Einblick

Trotz zahlreicher Denkzettel: Die Entfremdung der Bürger Europas von den europäischen Institutionen wird sich fortsetzen, erwartet der slowakische Europa-Abgeordnete Richard Sulík.

Das wohl bekannteste Zitat von Jean Claude Juncker ist aus dem Jahre 1999 und lautet: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Mehr als 17 Jahre hat Jean-Claude Juncker genau nach diesem Motto gehandelt. Und jetzt wundert er sich, mittlerweile Präsident der Europäischen Kommission, dass die Menschen immer misstrauischer werden. Gegenüber der Europäischen Union, gegenüber der Kommission, gegenüber ihm, dem Europäer.

Sie wollen nicht mehr zusehen, wie mit ihrem Steuergeld andere Länder gerettet, wie wichtige Regeln immer wieder gebrochen werden, wie die EU in den vergangenen acht Jahren von Krise zu Krise taumelte. Sie sind besorgt, weil die Schulden steigen, die Sparer betrogen werden und die EZB Unmengen ungedeckten Geldes druckt.

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Bild.Pixabay

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