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Der Taktgeber für die Natur ist die Sonne.

Nicht das es in der ganzen Diskussion untergeht, die Jahreszeiten mit den bedingten, sich verkürzenden und wieder verlängernden Tages- und Nachtzeiten sind ein natürlicher Vorgang.

Der Taktgeber für die Zeitumstellung sind Soziopathen

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Spanien

So zeigt dieses Video, aufgenommen vom Vorsitzenden der örtlichen Falange, den wütenden Protest der Bürger und Touristen von Sanlúcar de Barrameda beim Eintreffen der Frau Merkel mit Ministerpräsident Pedro Sánchez. Diese wollten dort spazieren gehen, um am gut besuchten Strand ein Bad in der Menge zu nehmen. - Doch es kam anders, sie mußten dort vor den RAUS - RAUS - RAUS - Rufen der Spanier vor dem Volk die Flucht ergreifen!

Diese Bilder werden natürlich weder im deutschen, noch im spanischen Fernsehen gezeigt! Der sozialistische spanische Ministerpräsident dürfte nach solchen Vorfällen in Spanien nicht mehr lange im Amt sein. Wann wird die Wut der deutschen Bürger endlich die durch ein kommunistisches Umfeld geprägte Bundeskanzlerin Merkel aus dem Amt jagen?

So sahen wir dann in der Medienberichterstattung nur die kleine Gruppe der Politiker mit ihren Ehepartnern durch eine einsame Wüste wandern. Ach hätten sie doch Angela gleich dort behalten, dem deutschen Volk würde viel erspart bleiben.

Berlin, den 13. August 2018
Udo Voigt, MdEP

Bild: Sreenshot

 

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IWF und Weltbank im Verbund mit dem angloamerikanischen tiefen Staat haben Afrika zu dem gemacht, was es heute ist - eine Absatzplantage und Ausbeuterkolonie.

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Sarah W

Sahra Wagenknecht mobilisiert für eine überparteiliche Bewegung Tausende Menschen. Auch ein ehemaliger Bundesfinanzminister macht mit.

SaarbrückenInnerhalb von zwei Tagen hat die neue linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ von Sahra Wagenknecht nach Auskunft ihres Ehemannes und früheren Linken-Vorsitzenden Oskar Lafontaine mehr als 36.000 Anmeldungen verzeichnet. „Der vorläufige Start ist also durchaus erfolgreich“, sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Saarland am Dienstag vor der Landespressekonferenz in Saarbrücken. „Dies wird zwar nicht so weitergehen, wir sind keine Phantasten“, räumte er ein, „aber der Aufschlag ist sehr gut“.

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Bild: Pixabay

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Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg e.V. AWK (www.wasserkraft.org) zum drohenden Mühlen- und Kleinwasserkraftwerks-Sterben in Baden-Württemberg vom 20. Juli 2018 von Julian Aicher, Pressesprecher im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg e.V.

Ministerialbürokratie will regionalen Mühlen das Wasser abgraben

Leutkirch-Rotis (jai (awk)). Brot entsteht aus Mehl. Stammt dieser weiße Grundstofff aus ortsnah bewährten Mahlwerken, dann oft von Wassermühlen. Über 5.000 Wassertriebwerke arbeiteten um 1900 auf dem Gebiet des heutigen Baden-Württemberg. Rund 1.700 sind es aktuell noch. Darunter viele aktive und ehemalige Mühlen, Sägereien und ähnlich alten Gewerkebauten. Doch jetzt sind bis zu 800 vor allem kleinere Wasserkraftanlagen bedroht. Denn das Stuttgarter „Umweltministerium“ will ihnen das Wasser abgraben. Genauer: bis zu zwei Drittel davon. Und zwar per „Wasserkrafterlass“ voraussichtlich ab 26. Juli 2018. Gegen diesen Kultur-KO-Schlag auf Kosten des Klimaschutzes wehren sich die mittelständischen Wasserkraftler.

Ein energiepolitischer Kahlschlag? Oder bestenfalls „kalte Enteignung? Zumindest nach einem Entwurf des Stuttgarter Umweltministeriums für einen neuen „Wasserkrafterlass“. Die Regierungsbeamten möchten Kleinwasserkraftanlagen, die pro Sekunde 400 bis 1.000 Liter Wasser für ihre Räder und Turbinen nutzen, bis zu zwei Drittel des „Mittleren Niedrigwasser Quotients“ (MNQ) wegnehmen. Angeblich zum Fischschutz. Folge: Bei Trockenheit wie gegenwärtig dürfen die Wassertriebwerke allenfalls noch ein Drittel des Niedrigwassers nutzen. Deshalb befürchten die Wasserkraftler teils Monate-langen Stillstand pro Jahr. Oder: das betriebswirtschaftliche A u s .

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Bild: Pixabay

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