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Di, Mai

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von Susan Bonath / RT Deutsch

Ein Streit um eine aufmüpfige Bürgermeisterin wird in einer sachsen-anhaltischen Provinzstadt zum Kampf gegen die herrschende Politik.


 

In Haldensleben in der sachsen-anhaltischen Börde will das politische Establishment eine unbequeme Bürgermeisterin los werden. Seit ihrer Wahl vor fast zwei Jahren schießen Kommunalpolitiker, Unternehmer, Beamte und deren Anhang aus allen Rohren gegen sie. Die Bürgerinitiative FÜR Haldensleben spricht von einem Stadtstreich. Unter Häme und Anfeindungen stemmt sie sich dagegen. Was von den lokalen Medien als "Rathausstreit" bezeichnet wird, ist für sie längst zum Kampf von unten gegen oben geworden. ...

Eine Bürgermeisterwahl vor zwei Jahren hat die Stadtbewohner gespalten, heißt es. Es geht um Interessen, politische und ideologische Lager. „Daran sind Freundschaften zerbrochen“, erklärt eine Rentnerin. Die im nördlichen Sachsen-Anhalt verbreitete Tageszeitung Volksstimme gibt der parteilosen Regina Blenkle die alleinige Schuld. Die neue Bürgermeisterin sei „Die Unruhestifterin“, titelte das Blatt am 21. März und widmete ihr eine ganze Seite.

Sie ließ Unternehmer jammern, die sich vernachlässigt fühlen. Sie zitierte drei Stadtangestellte, die Blenkle für eine Zumutung halten. Eine ehemalige Stadträtin durfte eine alte Privatfehde mit ihr aus ihrer Sicht ausbreiten.

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Bild: Pixabay

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Der frühere VS-Mitarbeiter Andreas Temme wird alle Tage wieder als möglicher Mörder von Halit Yozgat ins Spiel gebracht.
Na, war der ehemalige V-Mannführer Andreas Temme nun bei der Ermordung von Halit Yozgat dabei oder nicht? Es geht um Sekunden. Wäre Temme um 17:00 aus dem Internet Cafe stolziert, hätte er die Schüsse hören müssen bzw. den Mord mitansehen müssen. Hätte er die Lokalität um 17:01 verlassen, wäre es glaubhaft, dass er nichts gesehen und gehört hat.So das offizielle Narrativ. Um diese Frage zu klären, hat man nun extra britische Wissenschaftler angekarrt*[1], die den Sachverhalt erhellen sollen. Wäre nicht nötig gewesen, hätte man sich an Volldraht Deutschland gewandt, hätte man alles Wichtige erfahren. Die Frage, ob Temme um 17:00 Uhr oder 17:01 aus dem Internet Cafe verschwand, ist irrelevant, da Yozgat 30-90 Minuten vor dem Auffinden die Kopfschüsse erhielt, wie wir dem Obduktionsbericht**[2] entnehmen können. Höchstwahrscheinlich geschah dies nicht im Internet Cafe, sondern an einem anderen Ort, der sterbende Yozgat -er war nach den Kopfschüssen nicht direkt tot, sondern überlebte mindestens halbe Stunde- wurde also zum Fundort, dem Tresen im Vorraums seines Internetcafes, verbracht.
Dies ist übrigens nur ein kurzer Spontan-Artikel. Der Mord in Kassel ist äußerst komplex, er wird in seiner Gänze zu einem späteren Zeitpunkt behandelt. 

*[1]https://www.hna.de/kassel/neue-erkenntnisse-zur-mord-an-halit-yozgat-8108929.html

**[2] http://arbeitskreis-n.su/blog/wp-content/uploads/2017/04/gutachten-yozgat.pdf 

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