von Andre Meister, Netzpolitik

Der BND investiert viele Millionen Euro, um seine Massen-Überwachung von Satelliten-Kommunikation auszubauen. Das geht aus geheimen Dokumenten hervor, die wir veröffentlichen. Im Schleppnetz der Erfassung landen auch Journalisten und Hilfsorganisationen. Diese befürchten Gefahren für Leib und Leben.

Auf hoher See, im Flugzeug-Cockpit, in Krisengebieten, entlegenen Gegenden oder nach Naturkatastrophen: In vielen Situationen gibt es keinen herkömmlichen Mobilfunk-Empfang. Um trotzdem kommunizieren zu können, greift man dann zu Satelliten-Telefonen. Diese funktionieren ähnlich wie andere Mobiltelefone, senden und empfangen aber über Satelliten statt Funkmasten.

Der deutsche Auslandsgeheimdienst baut jetzt seine Überwachung dieser Satelliten-Kommunikation aus. Für „eine erhebliche Erweiterung der Erfassung“ gibt der BND sechs Millionen Euro aus, den Großteil davon in diesem Jahr. Die Spione haben mehrere Mobilfunk-Anbieter im Visier, darunter auch die Anbieter Inmarsat und Thuraya.

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berlin 76280 1280

von Ernst u. Hofmann

1. Das obschon auf der Erde längst ein derartiger Overkill vorhanden ist, dass die gesamte Menschheit in Sekundenschnelle vernichtet werden kann !

2. Obwohl die grosse Mehrheit der Menschen ganz sicher keinen Dritten Weltkrieg über sich ergehen lassen will !

3. Die westlichen Staaten immer tiefer in Schulden versinken (USA mindesten 20 BILLIONEN US-Dollars / Deutschland über 2 BILLIONEN Euro !

Derweil die mickerige Minderheit der Waffensteller einzige PROFITEURE waren und weiterhin sind ! => Einziges vernünftiges Referat vom russischen Aussenminister ! (siehe nachfolgend)

IRRSINNIGE Doktrin des Westens: Je mehr und je perfider die Waffen auf der Welt, umso sicherer!

[1] https://deutsch.rt.com/international/46659-sicherheitskonferenz-in-munchen-merkel-pence/

Bild: Pixabay

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