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Mo, Feb

Politik Inland

Desinformation und Diffamierungen durch die transatlantische Propaganda bestimmten einmal mehr auch die aktuellen Wahlen zur russischen Volksvertretung am gestrigen Sonntag. Die Methoden sind so primitiv wie sattsam bekannt: Alles Negative – oder das, was man nur irgendwie ins Negative verzerren kann – wird in den Vordergrund geholt, alles was für Transparenz und das Bemühen um ordnungsgemäße Abwicklung der Wahlen spricht wird totgeschwiegen.

Man muss dabei gar nicht den offenkundigen Dreck betrachten, der von einschlägig bekannten Hetzern, wie Bidder und Hebel für den SPIEGEL oder Smirnova in der WELT verbreitet wird, es reicht ein Blick auf die Propaganda von ARD und ZDF, um einmal mehr durch den Abgleich mit Fakten zu erkennen, dass es sich nicht um seriösen Journalismus handelt, sondern um billige Propaganda und gezielte Auftragshetze mit der die russische Regierung delegitimiert werden soll.

Tatsächlich war Russland nach dem Ende der Sowjetunion wohl noch nie so stabil und stark wie heute – auch Dank westlicher Sanktionen, die die russische Wirtschaft auf sich selbst zurückwarfen und stärkten -, und einer von den USA betriebenen Geopolitik, die nichts als Krieg, Massenmord und Flüchtlingsströme produziert und deshalb nicht nur von den Bürgern Russlands als verbrecherisch erkannt wird. Vielleicht der wichtigste Schritt in der Stabilisierung des Landes war das Verbot jener aus dem Westen finanzierten und gesteuerten Ratten- und Maulwurfs­organi­sationen, die das Land unter dem Deckmantel von „Humanität, Menschenrechten und Demokratie“ von innen heraus zersetzen wollten, auf dass sich westliche Konzerne erneut über den rohstoffreichen Kadaver hermachen könnten.

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