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Adrian Ursache 2ter Verhandlungstag

"Der Revolver gehört Adrian Ursache. Er soll damit am 25. August 2016 auf einen SEK-Beamten geschossen haben. Der Angeklagte sagte aus, er habe den Revolver aus dem hinteren Teil des Grundstücks geholt und ihn geladen. Der 42-Jährige könne sich aber nicht daran erinnern, auch geschossen zu haben." Quelle: MZ

Ob A. Ursache ein Systemspieler ist oder ein Systemkritiker ist belanglos geworden, der provozierende Einsatz mit einem Massenaufgebot an SEK-Einsatzkräften ist durch die Aussage des Waffenbesitzes und des Ladevorgangs "legimitiert" worden. Es ist zu erwarten das die mediale  Aussage lauten wird "Reichsbürger sind gefährliche Waffenträger".

Im Zusammenhang mit dem  Verlust der Unverletzlichkeit der Wohnung, dem Gefährder-Gesetz und dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz wird die mit Stasi-Methoden inszenierte Stigmatisierung von Systemkritikern jetzt ungehemmt finalisiert werden können.

Droht der "Patriot Act" für Deutschland oder ist er schon längst umgesetzt worden?

Die Strategie zur Kriminalisierung der "Reichsbürger" ist aufgegangen. Aufgrund fehlender "freier" Medien erfolgt keine objektive Information der Bevölkerung und damit keine Akzeptanz für die berechtigten Forderung zur Klärung der staatlichen Handlungsrundlagen und der permanenten Missachtung des grundgesetzlichen Diktats. Es kann also keine Unterstützung aus der Bevölkerung geben. Denunziantentum und die Feigheit der Opportunisten haben jetzt Hochkonjunktur. 

Der bestehenden Rechtswillkür sind jetzt keine Grenzen mehr gesetzt und die Jagd auf systemkritische Menschen ist eröffnet.

Bild: Pixabay

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