Politik Inland
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"Der Familiennachzug von „Flüchtlingen“ mit subsidiärem Schutzstatus soll laut SPD-Chef Schulz eine Bedingung der SPD für eine GroKo sein. „Deutschland muss sich an internationales Recht halten, unabhängig von der Stimmung im Land oder in der CSU“. Außerdem behauptet er, es handele sich um „weniger als 70.000 Personen, also weniger als 0,01 Prozent der Bevölkerung“. " Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/01/dumm-geboren-nichts-dazugelernt-und-die-haelfte-wieder-vergessen-oder-martin-schulz/

Damit die politische Leistungsfähigkeit wird dann aktuell auch noch mit dem Groko-Nein oder Groko-Ja, einer opprotunistisch veranlagten Lebenseinstellung bestätigt.  

"Direkt nach der Bundestagswahl sagte SPD-Chef Schulz, dass die Opposition gehen müsse. Die GroKo wurde abgewählt, hieß es. Jetzt schlägt er ganz andere Töne an. Die Glaubwürdigkeit der SPD ist ihm offenbar egal, meint Nordkurier-Redakteur Gerald Bahr.... "

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Bild: dpa / Michael Kappeler

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