criminal 1577887 1280von Uwe Niemeier, 09.Jan.2017

Die deutschen Medien berichten in den letzten Tagen über das Eintreffen einer großen Militärgruppierung aus mehreren tausend Soldaten und schwerer Technik in den baltischen Staaten und Polen, unter Nutzung deutscher Logistik. Niemand berichtet über das Eintreffen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen.

Wenn es militärische Bewegung in den baltischen Ländern und Polen gibt, schaut man in Kaliningrad besonders aufmerksam und misstrauisch in Richtung Westen und Norden. Warum auch nicht, denn wenn es in Russland militärische Bewegung gibt, schaut man in diesen Ländern ja auch aufmerksam Richtung Osten bzw. Süden. Und wenn die Polen und die baltischen Länder bei derartigen militärischen Bewegungen einen baldigen Überfall Russlands vermuten, so muss man doch den Russen auch zugestehen, dass sie militärische Bewegungen der „westlichen Partner“ ähnlich einschätzen.

Und so meinen Beobachter in Kaliningrad, im Auftauchen eines Sondereinsatzkommandos der USA in Litauen, mögliche Vorbereitungen für Diversionsakte in Kaliningrad oder für die Organisation und Unterstützung von Unruhen in Kaliningrad zu bemerken.

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Bild: Pixabay

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von Ernst U. Hoffmann

EU ... zweifellos ist die EU auch daher am Scheitern, weil von unüberlegten politischen Ehrgeizlingen über Nacht die Einheitswährung EURO eingeführt worden ist !

Dazu ist folgendes anzumerken: 1. Die verantwortlichen Politiker haben den EURO wider den ganz klaren Willen der Völker eingeführt... Gemäss Meinungsfragen waren beispielsweise 80% der Deutschen gegen die Umstellung von DM auf EURO ! - 2. Die Umstellung war an GROBFAHRLÄSSIG kaum noch zu überbieten ! WARUM ? Weil es ganz einfach unmöglich ist, eine Einheitswährung in mehreren Ländern zu erlassen, obwohl sich diese in völlig unterschiedlichem Situationen befinden... so betreffend Industrie, Handel und Landwirtschaft etc. ! => Fest steht: Der EURO zeitigt keine positiven Ergebnisse... im GEGENTEIL: Mittlerweile ist die Arbeitslosigkeit in den EURO-Ländern höher als in EU-Ländern ohne EURO !

 

Le Pen kündigt Währungsreform für Frankreich an /Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 04.01.17 15:33 Uhr

Marine Le Pen will im Fall ihres Wahlsiegs den Euro durch das Vorgängersystem ECU ersetzen. An die Stelle des Euro soll ein System locker verbundener nationaler Devisen stehen.

Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen will den Euro aufgeben und zum früheren Verrechnungssystem nationaler Währungen (ECU) zurückkehren. Die Chefin des Front National sagte der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch, ein Nebeneinander aus nationaler Währung und ECU würde „keine Auswirkungen auf den Alltag der Franzosen“ haben. Von vielen Experten wird dies bestritten. Sollte sie gewählt werden, würden die Staatsschulden in die neue französische Währung umgerechnet, kündigte sie an.

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Merkel BlutIn der ganzen Absurdität der EU-Politik, wird ein weiterer Höhepunkt verfehlter Außenpolitk gesetzt.

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euro 76016 1280Die  locker abgelassenen Sprüche der "Spitzen-EU-Politiker" werden im Rückblick auf die europaweiten Konflikte, symbolhaft für die desaströsen Auswirkungen einer menschenverachtenden Politik der Austerität, der gezielten Destabilisierung der sozialen und gesellschaftlichen Formen, der unkontrollierten Zuwanderung, des Rentenbetruges und des Genderschwachsinn, welchen nur einen Teil der Maßnahmen darstellen. 

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Nachdenkseiten 7 14. Nov. 2016 von Albrecht Müller

Die Süddeutsche Zeitung meldet: „Wahlen in Bulgarien und Moldau. Prorussische Kandidaten gewinnen Wahlen in Bulgarien und der Republik Moldau“. Sich darüber zu wundern, ist grotesk. Die Europäische Union hat die Erwartungen auch nicht andeutungsweise befriedigt. Im Gegenteil. In den dortigen Ländern hat man erkannt, dass die Europäische Union sich als Störfaktor des friedlichen Miteinander zwischen West und Ost instrumentalisieren lässt. Und noch etwas Anderes: die Vertreter der Europäischen Union und Politiker der westlichen Länder haben wirtschaftliche Erwartungen geweckt, die auch nicht andeutungsweise befriedigt worden sind. Im Gegenteil. Unter der Führung Deutschlands hat die Europäische Union die wirtschaftlichen Schwierigkeiten verschärft.

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