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Mi, Jul

von Zuerst

Bozen. Der nächste „Flüchtlings“-Ansturm auf Mitteleuropa hat begonnen. Jetzt kommen aus Süditrol aktuelle Warnungen. Die Südtiroler Caritas etwa sieht sich mit einem glatt verdoppelten „Flüchtlings“strom konfrontiert.

Grund dafür ist, daß es einerseits eine von Rom verordnete Quotenregelung von neu in Süditalien ankommenden Migranten gibt. Andererseits werden von Deutschland wegen der Dublin-Regelung viele Personen zurückgeschickt. Dazu kommen neuerlich auch Afghanen, die in Deutschland kein Asyl mehr erhalten, in Italien jedoch schon.

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cartridges 2166491 1280von Junge Freiheit

ANKARA. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat Europa für die nahe Zukunft „heilige Kriege“ prophezeit. Es gebe „keinen Unterschied zwischen Sozialdemokraten und dem Faschisten Wilders“, kommentierte er nach einem Bericht der türkischen Tageszeitung Hürriyet die Wahl in den Niederlanden. Alle Parteien dort hätten dieselbe Mentalität.

Er fügte hinzu: „Wo führt ihr Europa hin? Ihr habt begonnen, Europa zum Einsturz zu bringen. Ihr führt Europa in den Abgrund. Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen.“

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Bild: Pixabay

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colonial men 36183 1280von RT Deutsch

Als diesjähriger G-20-Gastgeber hatte die Bundesregierung angekündigt, sich vorrangig dem afrikanischen Kontinent zu widmen. Auch der Papst hatte die G20 diesbezüglich im Vorfeld ins Gebet genommen. Heraus kamen Experten zufolge aber wieder nur alte Rezepte.

"vollkommen unempathische Verhalten der USA, der EU, Japans, Indiens und letztendlich auch Chinas" zurück. "Der Club der Reichen kümmert sich nur randständig um Unterentwicklung und Integration der afrikanischen Länder in die Weltwirtschaft."

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Bild: Pixabay

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fire 165575 1280von DWN

Rund um den Nationalfeiertag am 14. Juli hat es laut AFP in vielen Städten Frankreichs wieder Ausschreitungen gegeben: Randalierer hätten landesweit insgesamt 897 Autos in Brand gesteckt, teilte das Innenministerium in Paris am Samstag mit. 13 Polizisten und Soldaten seien verletzt worden, 368 Menschen seien in Gewahrsam genommen worden.

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Bild: Pixabay, Symbolbild

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aktualisiert 23. Juli 2017

Es geht jetzt in die Schlussphase. Das System zieht jetzt alle Register, um jede aufkeimende Kritik zu verhindern bzw. zu blockieren. (s. Maaslose Gesetzgebebung, G20-Maßnahmen, Reichsbürger etc.). Das Bilderberger Treffen in Dresden war eine gezielte Provokation und Test 1. Wie reagieren die konservativen Kräfte Der G20-Gipfel ist eine gezielte Provokation und Test 2: Wie reagieren die linken Kräfte und "Normalos", gleichzeitig wird die Militarisierung der Polizei fixiert. Dafür kloppen sie Antifaschädel ein. Ähnlich wird es von der alten Friedensbewegung gesehen. Reiner Braun und Willi van Ooyen: Kommt nach Hamburg! „Die Proteste sind aber auch der Lackmustest, ob wir in der Lage sind, die Demokratie, wenn auch nur in Ansätzen, zu verteidigen.“ [1]

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