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villa farnesina 3394269 1280
Ach ne, ich weiß gar nicht, wo & wie ich beginnen soll, so erheiternd lustig sind die Propaganda-Medien heute wieder: Kinder, womit haben wir diesen "Witz" nur verdient!?


Da nicht alle alles zu ende lesen, fange ich mal mit dem High-light an, das uns erheitern und Merkel & Co so erschrecken wird, daß sie gar nicht so viel Fingernägel abbeissen kann, um sich wieder halbwegs zu beruhigen und tatsächlich in einem Akt höchster Akrobatik - wie ich es mal beschrieben habe - auf die Fussnägel ausweichen muss . . . Nein, das stellen wir uns jetzt nicht vor, das wäre dann doch zu arg.


Warum das ganze?? Nun, "Italien", genauer gesagt dieser sehr nach FreimauererIlluminatiJesuit ausschauende schneeweiss vergraute alte Mann namens Mattarella (allein das ist schon krass: eine Mischung aus Mozzarella, Nutella, Matta Hari und weiss der Teufel was) behauptet, das Deutschland heute unter jenem nägelkauenden Stasi-Model sei echt wieder das berühmt, berüchtigte, vielbesungene, bestaunte sogen. Dritte Reich !!

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teacher 2328932 1280

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und entsprechend der Meinungsfreiheit der freien Presse, der Umkehrschluß ist ebenso passend. Möge Israel zur Hölle fahren und Deutschland nicht weiter belästigen.


Israels Energieminister Juval Steinitz hat der Europäischen Union unfaire Kritik und Heuchelei vorgeworfen und ihr gewünscht, sie "möge tausendmal zur Hölle fahren". Das Mitglied des Sicherheitskabinetts sagte dem israelischen Radiosender 103FM am Mittwoch, dies sei "noch freundlich formuliert".

Hintergrund der zornigen Äußerungen von Steinitz ist ein EU-Aufruf vom Dienstag. Unter anderem wurde darin die rasche Untersuchung eines Vorfalls in Haifa gefordert, bei dem der Leiter einer arabischen Bürgerrechtsorganisation verletzt worden war. Dschafar Farah, Leiter des Mossawa-Zentrums, war am Freitag mit rund 20 anderen bei einer Demonstration gegen die Gaza-Gewalt festgenommen worden. Nach seiner Darstellung brach ihm auf der Polizeiwache ein israelischer Polizist das Bein. Israels Behörden untersuchen den Fall bereits.

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Bild: Pixabay

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