depleted uraniumvon der Wächter

Der Krieg, der Krebs bringt: USA gestehen Einsatz von radioaktiver Munition in Syrien

Obwohl die US-Regierung versichert hatte, sie werde keine Waffen mit abgereichertem Uran bei ihren Militäraktionen in Syrien benutzen, hat sie mittlerweile zugegeben, tausende solcher tödlichen Bomben in syrisches Gebiet hinein abgefeuert zu haben. Wie das Foreign Policy Magazine berichtet:

„Der Sprecher des US Central Command (CENTCOM), Major Josh Jacques sagte gegenüber der Organisation Airwars und dem Foreign Policy Magazine, dass am 16, und 22. November 2015 insgesamt 5.265 panzerbrechende 30 mm Bomben mit abgereichertem Uran von Air Force A-10 Tragflächenflugzeugen aus eingesetzt worden waren, wobei etwa 350 Fahrzeuge in der östlichen Wüste des Landes zerstört worden seien.“

Der Sprecher der ‚Operation Inherent‘, John Moore, hatte im Jahr 2015 erklärt:

„Flugzeuge der USA und der Koalition haben keine Munition mit abgereichertem Uran im Irak oder in Syrien während der Operation Inherent Resolve verwendet, und werden dies auch nicht tun.“

Mittlerweise wissen wir, dass das nicht wahr ist.

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Die Vorsitzende des russischen Obersten Föderationsrates Walentina Matwienko.

Die Vorsitzende des russischen Obersten Föderationsrates Walentina Matwienko.

 

von RT Deutsch

Bald könnten mehrere US-Medien zu ausländischen Agenten in der Russischen Föderation erklärt werden. Das geht aus einem Brief des Justizministeriums hervor. Russische Behörden behalten sich auch noch weitere mögliche Vergeltungsmaßnahmen vor.

von Wladislaw Sankin

Stichtag für allfällige Maßnahmen ist der 17. Oktober – an diesem Tag läuft auch die Frist für Registrierung von RT America als "ausländischer Agent" in den USA ab. Das russische Justizministerium benachrichtigte bereits in Russland tätige US-Medien wie Radio Liberty, Radio Free Europe sowie den Fernsehkanal True Time und einige andere Medien über ihnen drohende Einschränkungen im Rahmen der russischen Mediengesetze. Ihre Einstufung als ausländische Agenten sei möglich. Ob diese Maßnahmen Platz greifen, sei an das weitere Vorgehen der US-Behörden gegen russischen Medien gekoppelt.

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Bild: Sputnik

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